Forum Tennisarm, Golfarm + Fersensporn

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Philipp, München <favourweb.de>
Eintrag vom Samstag, 4. September 2010, 20.47 Uhr

Grüß Dich! Ich bin 26 Jahre alt und habe nun schon seit mehr als einem Jahr, ich nehme jetzt schon an 1,5 Jahre Schmerzen an beiden Ellenbogengelenken an den Flexorenansätzen. Seit Juni diesen Jahres habe ich nun starke Spannungsgefühle sowie Gefühlsstörungen und teilweisen Kraftverlust, das sich manchmal auch im Alltag bemerkbar macht. Auch laufen die Arme teilweise sehr schnell zu. Dazu muss ich sagen, dass ich leistungsorientierter Sportkletterer bin und mich das Problem sehr stark einschränkt und ich nicht Vollgas geben kann. Auch im Studio muss ich teilweise die Übungen abbrechen, da meine Unterarme stark zulaufen. HWS-Untersuchung und Kompartmentmessung wurde durchgeführt, jedoch ohne Befund. Ich bin auf der Suche des Grundes für meine Schmerzen bzw. Kraftverlust, da die momentane Situation unbefriedigend ist. Eigentlich kommt nur eine Dysbalance, Übertraining oder der Golferarm in Frage. Dehnen und Hängen befolge ich seit gestern nun intensiv, mal sehen, ob es was bringt... Hast Du sonst noch eine Idee, was helfen könnte, bzw was es sein kann?
06.09.10, 07.45h Lieber Philipp. Deine Symptome sind nicht selten, auch bei Kletterern: Lies mal die Notizen von Kletter-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ich denke mit Dehnen und Hängen wirst Du innert wenigen Wochen grosse Erfolge haben. Mach mal die Diagnose, wenn dann beginne mit entsprechenden der Dehnübung Golf oder Tennis. Vor allem das Hängen an der Stange wird Dir dienen, da damit nicht nur der Tennis/Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst nicht besonders Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Beim Krafttraining würde ich jedoch weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge machen bis wieder alles im Lot ist. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Irmgard, Bietigheim <irmgardmoehringaol.com>
Eintrag vom Freitag, 3. September 2010, 21.50 Uhr

Hallo Thomas, bin jetzt 59 Jahre, habe die Schmerzen im rechten Ellbogen seit 8 Wochen nach einer heftigen Putzaktion. Mache die Dehnübungen seit 3 Tagen; nun folgende Frage: wenn es direkt am Ellbogenansatz weh tut beim Dehnen und nicht in der Mitte des Muskels, mache ich dann etwas falsch?
04.09.10, 13.31h Liebe Irmgard. Nein Du machst nichts falsch, das ist Normal, auch wird es Schmerzen wenn Du mit dem Daumen auf jenen Punkt am Ellenbogen drückst, das wird noch eine ganze Weile so sein (der Druckschmerz). Putzaktion hin oder her, es wäre sowieso gekommen, das war nur der Auslöser. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell eine schöne Besserung erleben, weil Du es noch nicht lange hast, es noch nicht chronisch ist. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Florian, Bielefeld <florian.lambertsfreenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 31. August 2010, 10.31 Uhr

Hallo Thomas, ich bin jetzt 19 Jahre alt und habe seit mehr als 2 Jahren Schmerzen im rechten Handgelenk, und mittlerweile auch im linken (seit etwa einem dreiviertel Jahr). Die Schmerzen traten auf, nachdem ich meinem Vater bei Gartenarbeit geholfen habe, wahrscheinlich durch das Schaufeln von 2 Kubikmetern Erde. Zu Anfang hab ich erst alles ganz normal weitergemacht, was wohl ein Fehler war. Die Schmerzen treten meistens auf der Oberseite des Handgelenks bis hoch zum Ellbogen, bei allen möglichen Gelegenheiten wie zum Beispiel beim Heben von (nicht mal unbedingt schweren) Sachen, Computerarbeit, aber auch ein Buch halten oder Fahrrad fahren. Zu der Zeit als das Ganze angefangen habe, war ich parallel noch im Sportstudio und die Übung wo es am Meisten wehgetan hat, waren Bizep-Curls mit flachem Handgelenk nach oben, mit den Daumen nach oben allerdings gab es keine Probleme. Bei Ärzten war ich natürlich auch schon, aber weder auf der Röntgenaufnahme, noch auf dem MRT konnte irgendwas unnatürliches gesehen werden, und auch die Handchirurgie konnte nichts weiter feststellen. Ich hab deswegen schon mit Klavierspielen aufgehört, was besonders schlimm für mich ist, weil ich eigentlich immer Musik studieren wollte. Dazu kommt jetzt dass ich bald mit Zivildienst anfange und ich mit den Schmerzen im Handgelenk eigentlich fast nichts richtig machen kann. Vor 2 Monaten hab ich dann mit Deinen Übungen angefangen, was bis zu einem bestimmten Grad auch geholfen hat- ich konnte wieder anfangen ab und zu eine halbe Stunde Klavier zu spielen. In den letzten 3 Wochen allerdings kommt es mir so vor als wenn die Schmerzen wieder zurückkommen, obwohl ich mit dem Dehnen nicht aufgehört habe. Also- was sollte ich Deiner Meinung nach tun? Grüße Florian
01.09.10, 08.27h Lieber Florian. Tönt für mich ziemlich eindeutig nach einer chronischen Verkrampfung eines Unterarm-Muskels ev. auch noch kleinerer Muskeln in der Hand. Ich denke, Dehnen ist Deine einzige Chance. Dranbleiben, mach auch mal hier die Diagnose für Golferarm (wäre der Innenseitenmuskel) siehe Diagnose-Link. Notizen von Musiker-Kollegen und Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation auch dies gilt für Dich: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Also vom Hängen erwarte ich bei Dir jetzt eine Besserung, musst es aber ein paar Wochen konsequent ausführen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da diese Verkrampfungen keine Entzündung sondern ein Krampf sind. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ute Rentz, Erdmannhausen <rentzarcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 29. August 2010, 08.58 Uhr

Schmerzen an der Aussenseite des linken Oberschenkels und oft auch im vorderen Bereich in der Mitte der Wade, von außen nach innen ziehend. Beim Sitzen auf ebenen Holzstühlen Schmerz fast weg. Schmerz kommt nach ca. 5- 10 m die ich gelaufen bin. Stehen sehr schmerzhaft. Auf dem Rücken und Seite liegend fast auszuhalten, auf Bauch liegen sehr schmerzhaft. Spritze in den oberen Oberschenkel und Schmerztabletten helfen nur kurzfristig. Bekam vom Arzt keine Diagnose.
30.08.10, 12.07h Liebe Ute. Könnte sich sehr gut um einen Dauerkrampf handeln, insbesondere wenn Du 35-55 Jahre bist, dann wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Probiere mal die Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Du kannst probieren den verkrampften Muskel selber zu suchen, nicht nur am Schmerzpunkt sondern mit massieren auf jenen Muskelstellen in Oberschenkel und Wade die härter sind als am anderen Bein, dort wo es beim massieren schmerzt und wo der Muskel "springt" bzw. man beim starken Draufdrücken (Triggern) mit dem Daumen abrutscht und kaum draufbleiben kann. Triggere dort und massiere regelmässig. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


ernst pola <ernstpolaaol.com>
Eintrag vom Samstag, 28. August 2010, 11.17 Uhr

super diese dehnuebungen. kann ich wenn auch der schmerz noch nicht vollstaendig verschwunden ist wieder mit meinen liegestuetz und klimmzuege anfangen oder sollte ich eher darauf verzichten??
28.08.10, 07.45h Lieber Ernst. Du kannst auch mit Schmerz dehnen, aber nicht weit über Schmerzpunkt hinaus, lieber Dehnung länger halten. Liegestütze bringen weniger als Dehnen und Hängen. Keine Klimmzüge, nur Hängen, siehe Anleitung unter Dehnung. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Max <Makrabo1web.de>
Eintrag vom Montag, 23. August 2010, 11.20 Uhr

Hi ich bin der Max 48 Jahre Alt und von kräftiger Statur, auch die Arme und Unterarme sind sehr muskulös, bedingt durch meinem Job. 11.2009 fing bei mir an beiden fast gleichzeitig die Golfarmbeschwerden an, Bewegungsschmerz und Anstossschmerz. Nach den ersten Spritzen bei meinem Ortop. war alles wieder gut, nur das die Schmerzen immer wieder kamen, Danach folgten von Wärme/Kälte Therapie, Magnetfeld, Laser, Spritzen, Spangen, Bandagen uvm. Nichts hat wirklich geholfen. im Mai diesen Jahres ging rechts nichts mehr, so das ich im Anna Hospital in Herne Operiert wurde! 4 Tage Gips, und zwar weniger aber immer noch Probleme. Alleine das kosequente Dehnen bringt wirklich etwas, mit der normalen tagesbelastung. Ruhe ist bei mir nicht gut. Gruß Max
23.08.10, 07.45h Lieber Max. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung (für Golferarm). Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Auch behandelt das Türreckhängen gleichzeitig beide Arme! Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Mach keine Kortisonspritzen mehr, das gibt Dauerschäden! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja Otto, Bergen, Norwegen <pepperrabbitaol.com> geogarfieldgmail.com
Eintrag vom Sonntag, 22. August 2010, 20.38 Uhr

Hallo, ich bin Klavierlehrerin und habe einen ausserordentlich begabten Jungen, der zu schnell waechst und daher eine Sehnenscheidenentzuendung bekam, und zwar hat er die seit 1 Jahr in beiden Armen. Er hat sofort mit Klavier komplett aufgehoert, konnte nicht Skifahren und aehnlich Dinge. Er ist im moment schmerzfrei aber wenn er wieder normal uebt oder andere Dinge tut, die diese Stelle irgendwie reizen, dann geht es wieder los. Die Schulleitung hat angeordnet dass ich ihn wieder 20 Minuten unterrichten soll, da er Teil eines staatlich subventionierten Talentprogrammes ist, und sonst seinen Platz verliert. Ich weiss nicht so recht, was ich machen soll, ich habe von vielen anderen Pianisten gehoert, die solche Probleme hatten, aber von ueberbelastung bei 6 bis 8 Stunden Spielen am Tag, und er lag vielleicht bei einer Stunde...Sollte man solche Dehnungsuebungen machen, wenn er zu schell waechst? oder sind die dann einfach schon ueberdehnt? Er ist 13....und in den letzten eineinhalb Jahren 3 Koepfe gewachsen..

Hallo mein Name ist Sonja Otto ich bin wohnhaft in Norwegen und als Klavierlehrerin taetig. Ich habe einen Schueler, der seit einem Jahr eine Sehnenscheidenentzuendung auf beiden Armen hat, die Aerzte sagen, das kommt dadurch, dass er zu schnell waechst. Er ist in den letzten eineinhalb Jahren 3 Koepfe gewachsen. Ich soll ihm jetzt nach einem Jahr Pause wieder unterrichten, da er Teil eines staatlich subventionierten Talentprogrammes ist, und seinen Platz nicht verlieren will. Ich weiss nicht so recht, was ich mit ihm machen soll, will nicht mit normalem Ueben beginnen und dachte, ich finde vielleicht gute Koerper - Uebungen im Internet. Mir haben schon viele andere Kuenstler, auch bildende, die lange Paletten halten muessen, gesagt, dass ihnen Dehnen viel geholfen hat. Aber was mit einem Kind, das zu schnell waechst? Er ist dreizehn jetzt, und damit noch voll dabei. Ich frage mich, ob seine Sehnen dadurch nicht schon eh ueberdehnt sind? Sollte ich ueberhaupt irgentetwas mit ihm machen in dieser Richtung? Es koennte ja auch chronisch werden...Seine Mutter hat wohl auch Probleme damit. Vielen Dank fuer die Antwort, Sonja
23.08.10, 07.45h Liebe Sonja. Dehnen und Türreckhängen wird ihm stark helfen! Lies mal ein paar Notizen von Musiker-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Ich glaube, durch das starke Wachstum hat er auch verkürzte Muskeln und Sehnen und dies muss ebenfalls mit Dehnen und Türreckhängen behandelt werden. Es kommt auch öfters bei jungen Leuten vor: Lies mal über junge Patienten. Du überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Bill, Berlin
Eintrag vom Mittwoch, 18. August 2010

Hallo Thomas, ich plage mich seit Anfang Mai 2010 mit einem vermuteten Tennis- und Golferarm rum. Das erste Mal traten die Schmerzen beim Trompeteüben auf. Sehr plötzlich hatte ich krampfartige Schmerzen im rechten Unterarm. Dazu muss ich sagen, dass ich etwas blöd war und ein paar Tage zuvor einen etwa 30Kg schweren Sack in den 4. Stock getragen habe, ohne abzusetzen. Vermutlich war das der Auslöser. Bin dann sehr schnell zum Orthopäden gegangen. Der hat mir gesagt, das sei nicht weiter schlimm, Arm weiter benutzen, nicht üben! Hat mir eine Spritze verpasst und ein Tape auf den Arm geklebt. Durch die Spritze ist es erstmal besser geworden. Habe aber trotzdem einige Tage pausiert. Beim nächsten Versuch dann wieder das Selbe: Schmerzen im Unterarm, am Ellenbogen, sowohl außen als auch innen und wenig später auch noch Schmerzen in der Schulter. Als ich daraufhin wieder zu dem Orthopäden gegangen bin, hat er mir erneut eine Spritze gegeben und vermutlich nicht richtig getroffen oder zu schnell gespritzt: Konnte eine Woche nichts mit meinem Arm machen. Selbst das Halten eines Stiftes war unmöglich, weil alles verkrampft war. Daraufhin bin ich zum Neurologen, der erst ein mal mit einer Untersuchung CTS ausgeschlossen hat und bei der Ultraschalluntersuchung eine Schleimbeutelentzündung diagnostiziert hat. Daraufhin habe ich Arcoxia genommen. Außer unangenehmer Nebenwirkungen keine Besserung. Habe dann mit Physiotherapie begonnen, die auch keine Besserung gebracht hat. Als nächstes kam Hochtontherapie + Voltaren als Pillen, vergebens. Der Neurologe war verwundert, dass das alles nicht hilft und hat mich erst mal eine Rheuma-Analyse machen lassen, weil die Schmerzen morgens am schlimmsten waren. Das Ergebnis war in allen Punkten negativ. Also zu einem anderen Orthopäden, der mir sofort eine Operation vorgeschlagen hat. Habe ich natürlich dankend abgelehnt. Bin dann vor 3 Wochen (Jenseits der Verzweiflung!!!) zu einem auf Musiker spezialisierten Privatarzt gegangen. Der hat mir zum Glück geraten, einfach weiter zu üben, danach massieren und dehnen. Das mache ich jetzt seit 3 Wochen so und siehe da: Nach anfänglich zwar stärkeren Schmerzen ist es in den letzten Tagen deutlich besser geworden. Vor ein paar Tagen bin ich auf Deine Seite gestoßen, die mich zusätzlich sehr motiviert und die Herangehensweise des Arztes bekräftigt hat! Ich übe jetzt immerhin wieder 1,5h am Tag (vorher waren es 4-5h). Werde es langsam steigern. Habe ja die die schöne Erfahrung gemacht, dass Bewegung hilft. Was mich dennoch etwas wundert und mich veranlasst, nachzufragen: Deine Diagnose (sowohl Tennis- als auch Golferarm) spricht bei mir nicht an, obwohl mir 6 Ärzte gesagt haben, es sei eine Kombination aus beidem. Ist es vielleicht doch etwas anderes? Ich habe manchmal rund um den Ellenbogen auf der Außenseite des Armes ein Spannungsgefühl, als wäre die Haut zu eng. Wenn Kleidung aufliegt, fühlt es sich an, als wäre der Bereich taub. Ist das normal bei einem Tennisarm, oder eine Begleiterscheinung der Bursitis? Die Dehnübungen helfen aber unglaublich gut und auch das weitere Bewegen und Belasten hilft. Vielen Dank, dass Du dein Wissen mit anderen geplagten teilst! Schockierend aber, dass die meisten Ärzte leider nur Symptome behandeln, ohne an die Ursache zu gehen und das, obwohl gerade sie die Ursachen kennen müssten. Noch ein Tipp: Schwimmen hat mir sehr geholfen! Viele Grüße, Bill
19.08.10, 07.45h Lieber Bill. Ja Du bist richtig hier. Die Symptome sind nicht immer so eindeutig, besonders wenn wie bei Dir noch nicht lange vorhanden und noch nicht chronisch. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach aber keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Das Spannen mit der Kleidung, bzw. Reibempfindlichkeit etc. ist normal für Deinen Fall. Falls noch andere Muskeln involviert sind wäre sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Nobby, Lohmar <nbw-lohmart-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 18. August 2010, 09.45 Uhr

Hallo, ich bin 58 Jahre alt und habe vor einigen Jahren meinen Tennisarm mit Ihren Übungen erfolgreich heilen können. Jetzt habe ich am gleichen Arm ein anderes Problem. Nachts schläft mit die Hand ein und der Arzt hat ein Karpaltunnelsyndrom festgestellt. Gibt es hierzu auch Übungen um eine OP zu umgehen??? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Nobby
19.08.10, 07.45h Lieber Nobby. Ja, das Stangehängen. Lies mal nach bei Syndromen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur ein Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Karsten Schiefelbein, Bremen <kscrilkestrasse.com>
Eintrag vom Dienstag, 10. August 2010, 12.00 Uhr

Ich bin 43 Jahre alt und habe/hatte das Problem seit Frühjahr letzten Jahres. Warum haben mir drei Cortisonspritzen genauso geholfen, wie es mein Orthopäde vorausgesagt hat? Er gab mir die erste Spritze und sagte "damit das erstmal weggeht" aber es kommt wieder aber nicht mehr so schlimm. Bis zu 5 Spritzen konnte er geben und ich sollte dehnen und diese Epispange tragen. Drei Spritzen haben ich gebraucht, die Abstände wurde immer länger und der Schmerz wurde immer weniger. Jetzt bin ich fast immer schmerzfrei nur bei sehr schwerem und harten Krafttraining fühlt sich der Arm etwas "matschig" an! Kortison ist sehr zu empfehlen, vor allem weil man schmerzfrei ist und nicht eingeschränkt. ca. 2-3 Tage nach der Spritze sollte man vorsichtig sein und nicht trainieren. Ich habe ein Jahr mit Dehnungen, Massagen etc. ´rumgeeiert und nichts hat geholfen!!!
12.08.10, 15.29h Lieber Karsten. Herzliche Gratulation, freut micht wirklich, dass Kortison bei Dir geholfen hat (auch wenn man nicht weiss, wo Du ohne das gleichzeitige Dehnen stehen würdest). Ich kann es trotzdem nicht empfehlen. 1. weil Du der erste bist, der Heilung durch Kortison angibt und 2. weil ich Dutzende von Zeugnisse von Dauergeschädigten durch Kortison hier habe. Wie gesagt, keine Regel ohne Ausnahme. Von Geheilten durch Dehnen hat's hier 500 persönliche Berichte, Du siehst wie ich meine Motivation für's Dehnen, gegen Kortison belege nehme ich an. Ich wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und alles Gute. Viele Grüsse von Thomas


Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich <franz.zechmeistertpi.co.at>
Email 02.08.10

Hallo Thomas! Nach längerer Zeit melde ich mich wieder. Vielen Dank für die Tip´s. Die Anwendung mit dem Reck habe ich gemacht und hat mir wirklich geholfen. Seit Mai spiele ich wieder Tennis und seit Juli bin ich fast zur Gänze schmerzfrei. Möchte jedoch auch sagen, daß die Tennispause von 8 Monaten mir sehr gut getan hat. Aufgrund der Schmerzen hätte ich aber auch nicht spielen können. Mit freundlichen Grüßen
02.08.10, 09.32h Lieber Franz. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Logbuch Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich <franz.zechmeistertpi.co.at>
Eintrag vom Montag, 25. Januar 2010, 17.30 Uhr
Hallo! Seit September 2009 habe ich einen Tennisarm und seit Oktober mache ich die Dehnungsübungen wie auf der Homepage beschrieben. Da die Schmerzen nur langsam besser wurden habe ich auch 7 Stosswellenbehandlungen gemacht. Die Schmerzen wurden etwas weniger. Seit Anfang Dezember bekomme ich bunte Tapes von einer Therapeutin die mir etwas geholfen haben. Seit Sept. habe ich 3 x Tennis gespielt, wobei die Schmerzen immer noch hauptsächlich bei der Rückhand und beim Aufschlag auftreten. Da die Schmerzen am nächsten Tag immer zu groß waren pausiere seit Mitte Dez. Auf der Homepage lese ich über die Erfolgen von den anderen "Tennisarmkollegen" - Warum geht es bei mir so langsam voran? Zusätzlich habe ich in den letzten Wochen gemerkt, daß lange Computerarbeiten mit der Maus auch nicht besonders gut für den Tennisarm sind. Können Sie mir einige Tipps geben. MfG Franz Zechmeister 44 Jahre
26.01.10, 08.32h Lieber Franz. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja Mausarbeiten verkrampfen stark, vorher zwischendurch, danach immer gut Dehnen. Infos zu Stosswellen und Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Jetzt unbedingt (!) nötig ist für Dich das Hängen an der Stange sonst kommst Du da nicht 'raus, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Reiner Stuttgart <recordbaueraol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Juli 2010, 15.52 Uhr

hallo, bin 48 und habe das 3. Mal in 1 Jahr (aktuell jetzt seit 2 Monaten) einen Golferarm. Dehne wie beschrieben und hänge an der Stange seit 3 Wochen. Leider tritt keine besserung ein (bin aber von deiner Methode überzeugt). Habe den Verdacht, dass ich nicht richtig dehne. 1. Wie gehts richtig ? Beim Hand hochziehen Gegendruck mit dem Ellenbogen/Arm geben ?(mach ich das nicht, knick ich sehr leicht im Ellenbogen ein, aber der soll ja gestreckt sein ?!) 2. Dehne ich bis genau zum Schmerzpunkt hin (da ist die Hand noch sehr weit von den in deinem Bild gezeigten 90 C-Winkel entfernt), so spüre ich kein unangenehmes Ziehen, also keinen Dehneffekt. Was tun ? 3. Ist es grundsätzlich für den Golferarm egal, wie ich die Stange greife ? (Handflächen nach vorne oder nach hinten) Ansonsten hat das Stangehängen aber schon positiven Effekt auf meinen Rücken etc. Danke im Voraus für die Antwort und die tolle Arbeit, die Du in Deine Seite steckst.
29.07.10, 11.28h Lieber Rainer. Beim Hängen Handrücken vorne (aber ich denke, funktioniert genauso mit hinten). Richtig, Ellenbogen MUSS durchgestreckt sein sonst wird Dehnungswirkung aufgehoben. Etwas mehr ziehen an Hand, es sollte auf der Unterseite des Unterarms ein Ziehen zu spüren sein damit bestätigt ist, dass jener Muskel gerade gedehnt wird. Ja Stangehängen wird Deinem Rücken und auch der Körperhaltung sehr gut tun! Generell eine Super-Uebung! Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Das wird schon! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Cora, Berlin <eliantot-online.de>
Eintrag vom Montag, 26. Juli 2010, 16.33 Uhr

Hallo, bin seit 11 Monaten wegen Tennesarm & Golferellenbogen an beiden Armen und zusätzlich eine Problematik in der Brustwirbelsäule außer Gefecht gesetzt und suche nach einem Arzt in Berlin, der einem Manuelle Therapien, Triggerpunkttherapien längerfristig verschreibt und nicht nur an OP's oder Spritzen denkt. Wenn jemand Erfahrung mit GUTEN ÄRZTEN in BERLIN hat - bitte bitte melden!
28.07.10, 09.10h Liebe Cora. Trigger ist bei Krämpfen nicht schlecht, aber selber Dehnen ist VIEL effektiver und wirkt schneller. Du könntest Dir die endlose Aerztespirale sparen. Auch für die Brustwirbelsäule wäre das Türreckhängen super! Mach mal mal die Diagnose, Golfarm und Tennisarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre aber so oder so das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Stangen hat es im Kraftraum zwischen Gewichtstürmen bestimmt genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Das wird schon! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Michael Kirchheim <Nixchelgmx.net>
Eintrag vom Samstag, 24. Juli 2010, 17.02 Uhr

Guten Tag, mein Name ist Michael Benz, ich bin 31 Jahr alt und verzweifelt.Ich habe schon seit bestimmt sechs Wochen einen Golferarm. Das ganze geht schon seit bestimmt einem Jahr, wenn es zu stark wird bin ich dann immer zum Arzt und der hat mir Triam 40 gespritzt, so ein bis zwei Wochen danach war es dann weg. Ich mache Bodybuilding, als die schmerzen weg waren bin ich wieder trainieren geangen, es war dann eine Zeit lang gut, dann ist es wieder gekommen. Momentan habe ich wieder starke schmerzen und dehne mich jetzt schon seit drei Tagen, aber es wird kein bischen besser. Meine Frage ist jetzt, was kann ich gegen die akuten schmerzen machen. Soll ich wieder zum Arzt gehen? Allerdings hat der gesagt es war das letzte mal, dass er mir das zeug spritzt. Vielleicht könnt ihr mir sagen was ich machen kann das ich schnell Schmerzfrei werde. Ich danke im Vorraus.
26.07.10, 12.10h Lieber Michael. Gegen die akuten Schmerzen gibt es kaum was Gutes. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.. Mach keine Spritzen mehr, gibt Dauerschäden (Gewebeverklebungen!) Lies mal zu Kortison spritzen, der Arzt weiss, das, deshalb will er jetzt aus der Verantwortung. Mach mal mal die Diagnose, die von Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung, mach weiter, 3 Tage reichen da nicht, nach 1 Jahr hat das im Hirn ein Memory gebildet, siehe unten. Sehr gut wäre aber so oder so das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Stangen hat es im Kraftraum zwischen Gewichtstürmen bestimmt genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Das wird schon! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Elke, Nürnberg <lilli45678web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Juli 2010, 17.29 Uhr

Hallo, ich bin 32 und habe seit ca. 4 Monaten einen Tennisarm. Bisherige Behandlung waren Ultraschall und Massagen, selbst habe ich den Arm immer gekühlt. Hat aber bisher alles nichts geholfen. Jetzt sagte mein Orthopäde ist soll doch die Stosswellentherapie machen - ist mir zu teuer! Des Weiteren habe ich schon seit Jahren Probleme mit beiden Schultern - verkürzte Muskulatur und tägliche Schmerzen. Mittlerweile bin ich schon soweit, dass meine Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist. Ich arbeite seit 15 Jahren im Büro am PC und kann einfach nicht mehr. Nachdem ich jetzt auf Ihre Homepage gestossen bin, habe ich die Hoffnung noch nicht ganz verloren. Habe mir bereits ein Türreck bestellt und hoffe auf Besserung. Vielleicht können Sie mir noch ein paar Tipps geben. Darüber würde ich mich sehr freuen. Ich hatte jetzt zwei Wochen Urlaub, da waren die Schmerzen bzgl. des Tennisarms erträglich, doch seit Montag (12.07.2010) ist wieder alles wie vorher, Rückenschmerzen, Verspannungen, Tennisarm!!!
16.07.10, 10.32h Liebe Elke. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ultraschall und Massagen bringen dem Tennisarm nichts, kühlen ist sogar kontraproduktiv, weil es die Muskeln verkrampft. Stosswellen halte ich wenig, teuer, schmerzhaft mit wenig Aussicht auf Erfolg Infos zu Stosswellen. Keine Angst, Du bist bald wieder die Alte und geheilt. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Katrin Ohmann <katrinoh-man-gospel-singers.de>
Eintrag vom Samstag, 10. Juli 2010, 01.51 Uhr

Hallo! Habe nun seit 2 Monaten den Tennisarm. Meine Ärztin versuchte es mit einer Kortisonspritze, hat aber garnichts gebracht…. Nun hab ich eine Stoßwellentherapie hinter mir, ohne Betäubung. War sehr, sehr schmerzhaft…… Ich lese immer von Betäubungen bei anderen, was ist denn nun Standard????? Jedenfalls bin ich nun auch noch bei Physiotherapeuten, der mit Dehnungsübungen und Akupressur angefangen hat und gegen Stoßwellentherapie ist. Meine Ärztin wiederum redet auf mich ein, ich solle die Stoßwellenbehandlung auf keinen Fall abbrechen…was soll ich nun tun und wann kann ich wieder Klavierspielen, ist mein Beruf, bin Komponistin, wie lang muß ich schonen? Vielen Dank für jede Info! Katrin, 40 jahre
15.07.10, 07.45h Liebe Katrin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Bin kein Fan von Stosswellen, weils überwiegend nichts bringt und Schmerzen, Kosten, Nutzen damit sehr schlecht ist: Infos zu Stosswellen Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Keine Angst! Du kannst bald wieder klavierspielen, kein Problem: Notizen von Musiker-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Katrin Ohmann 15.07.10 Email
Vielen Dank für das Feedback! Ja, ich hab jetzt alle weiteren Stoßwellenbehandlungen abgesagt und mache die beschriebenen Dehnübungen und mit meinem Physiotherapeuten weiter (schön ist, daß er - wie ich jetzt erst durch`s Surfen auf deiner Seite kapiert habe - als erstes mit Deiner Dehnübung Nr. 2 angefangen hat!!!!!!!!!! Er hatte übrigens selber einen Tennisarm und schwört auch noch auf eine andere Übung– wenn`s was bringt, kann ich sie ja dann mal weitergeben). Ich such mir auch eine Stange zum Hängen……. Ich melde mich auf jeden Fall wieder, wie`s weitergeht. Schon einmal vielen Dank für die vielen Tips und Ideen, wirklich eine tolle Seite! Bis demnächst und ganz liebe, herzliche Grüße Katrin


Monika, Bern CH <monika.galligmx.ch>
Eintrag vom Freitag, 9. Juli 2010, 14.15 Uhr

Guten Tag, bin gerade auf Ihre Seite gestossen. Mein Arzt hat ein Tennisellbogen diagnostiziert. Inkl. einer Endzündung es ist auch etwas geschwollen. Ich möchte lediglich wissen, ob Tennisarm und Tennisellbogen dasselbe ist, bez. ob ich diese Übungen in diesem Fall machen soll/darf. Vielen Dank Freundliche Grüsse Monika
15.07.10, 07.45h Liebe Monika. Du bist richtig hier. Ja, ist dasselbe. Ja die Dehnung wird Dir bald Heilung bringen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Danny, Wesel <daneylehotmail.de>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Juli 2010, 14.41 Uhr

Hallo zusammen, ich bin 23 und wollte nur kurz nochmal sagen, dass mir das dehnen auch jahre nach dem ersten auftreten immer noch hilft. Habe jetzt ein anderes problem und habe gehofft irgendjemand kann mir hier helfen. Habe Patella Spitzen Syndrom und habe es seit 1 jahr. Hat jemand erfahrung damit? Viele leute sagen, dass man krafttraining machen soll, aber wann sollte ich das anfangen? Habe ja immer noch druckschmerz. Hoffe auf hilfe. Danke
15.07.10, 07.45h Lieber Danny. Lies mal nach bei Syndromen und Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.. Ist es akut, dann mal etwas pausieren, ansonsten und danach langsam beginnen und bis wieder alles total OK ist solltest Du mit viel weniger Gewicht und eher mit mehr Durchgängen arbeiten, weil die chronische Ueberlastung der Bänder, Muskeln, Sehnen etc. sonst immer wieder Symptome auslösen wird. Mach mal trotzdem mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre aber so oder so das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Stangen hat es im Kraftraum zwischen Gewichtstürmen bestimmt genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Stefan, Siegen <stefan.gadengmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Juli 2010, 08.36 Uhr

Hallo, ich bin 45, Tennisarm mal wieder seit Wochen. Wenn es sich nicht um eine Entzündung sondern um eine Verkrampfung des Muskels handelt, wie steht es dann zusätzlich zum Dehnen mit der Einnahme von Magnesium, das ja den Krämpfen entgegen wirkt?
15.07.10, 07.45h Lieber Stefan. Magnesium schadet bestimmt nicht, kann auch vorbeugen, aber ist der Krampf, Sehnenverkürzung mal da hilft Magnesium nichts, das kann nur einen mechanische richtige Dehnung lösen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Helga, Leinfelden-Echterdingen <helga.reutterweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Juli 2010, 08.27 Uhr

Hallo Thomas, seit fast zwanzig Jahren leide ich unter Schmerzen im Bereich des rechten Kreuzbeingelenkes. Jetzt bin ich 45 Jahre alt und habe alle nur erdenklichen Therapien hinter mir: Krankengymnastik, manuelle Therapie, Massage, Heißluft, Kälte, Akupunktur, Spritzen...., ohne Erfolg. Kernspintaufnahmen zeigen eine intakte Lendenwirbelsäule und im rechten ISG leichte Verkalkungen, was aber nach Aussage des Arztes nicht zu solchen Schmerzen führen könne. Gibt es für diesen Bereich Dehnübungen? Ich würde mich sehr über Deine Antwort freuen und bin schon sehr darauf gespannt. Liebe Grüße von Helga
15.07.10, 07.46h Liebe Helga. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Probier mal regelmässig für 2-3 Wochen die Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und danach sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Vor allem aber sehe ich eine Chance im, und empfehle Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Astrid, St. Gallen <astrid.privatgmx.ch>
Eintrag vom Montag, 5. Juli 2010, 11.48 Uhr

Minou, 63 Jahre alt. Ich habe schon seit fast 2 Jahren einen Golfarm. Zuerst Akkupunktur, nun hat sich dazu noch mein Daumen und Zeigefinger schmerzhaft entzündet. Der Orthopäde hat altersbedingte Veränderungen festgestellt, mir entzündungshemmendes Mittel verschrieben und wenn er nicht bessere... 14 Tage Gips. Da ich Sekretärin bin und den ganzen Tag tippe, nutzt das überhaupt nichts. Ich war jetzt 14 Tage im Urlaub - keine Schmerzen, jetzt wieder eine Woche arbeit ... alles wie gehabt. Werde jetzt aber sofort mit den vorgeschlagenen Uebungen beginnne.
05.07.10, 18.11h Liebe Astrid. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Gispen ist Gift: Lies mal zu Gips-Problematik. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


Ana Kassel <gabijungaol.com>
Eintrag vom Montag, 5. Juli 2010, 11.25 Uhr

Hallo ich bin 65 Jahre und habe seit 14 tagen nach einem nächtlichen heftigen Wadenkrampf ,,schmerzen in der Ferse ,ich bin nicht in der Lage barfuss zu gehen,,dachte zuerst an eine Zerrung ..und versuchte es mit einreiben ,,und kühlen das leiden zu lindern.. morgens und bei Ruhestellung ,,Anlaufschmerzen.. und einen enormen Druck in der Wade..durch Zufall komme ich auf ihre Seite ,,und mir wurde klar ,,was ich habe ,es ist super ausführlich ,,von ihnen beschrieben,,und ich habe anfangs skeptisch mit den Dehnungübungen begonnen und es bessert sich nach kurzer zeit...meine Frage wäre,,wird durch das Dehnen,der Zustand nur verbessert ,,oder erfolgt auch eine Heilung ??ich finde es wunderbar das sie so vielen Menschen helfen können liebe grüße Ana
05.07.10, 18.11h Liebe Ana. Ja es geschieht Heilung, indem Muskel und Sehne die sich vorher über längere Zeit mangels "richtigem" Benutzen verkürzt haben, wieder auf die nötige Länge gedehnt werden. Der Dauerzug der Sehne an der Schmerzstelle wird aufgehoben. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


Stefan, Sulzbach/ Ts. <ocapachayahoo.com>
Eintrag vom Donnerstag, 1. Juli 2010, 16.59 Uhr

Hallo, bin 44 und hatte das Problem erstmalig vor 2 1/2 Jahren. Typischer Tennisarm nach Überanstrengung beim Schraubendrehen. Zuerst Diclofenac genommen und 3 Wochen lang keine PC-Tastatur berührt, dann wurde es rapide besser. Hatte nur seitdem immer wieder ganz ähnliche Schmerzen im Handgelenk an der Innenseite (an derselben Sehne, die bis aussen zum Ellenbogen läuft. Jetzt habe ich dagegen Dehnübungen angefangen und schwupp war wieder mein Tennisarm zurück - genauso stark wie damals. Jetzt schmerzen das Handgelenk UND der Ellenbogen :-(
05.07.10, 18.11h Lieber Stefan Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Nicht zu stark zerren und reissen, das ist kontraproduktiv, lieber Dehnung im noch nicht schmerzenden Bereich länger halten! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre insbesondere jetzt bei Dir auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


Björn, DE <bsgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 30. Juni 2010, 16.47 Uhr

Hallo, ich bin 31, den Tennisarm habe ich seit gut vier Monaten, war auch schon beim Arzt, Empfehlung: schonen, habe mich dann im Internet informiert und diese Seite gefunden. Erst dachte ich, dass ist wohl ein Witz? Ist es aber nicht, habe die Heilmethode ausprobiert und bin nach vier Wochen fast schmerzfrei. Hierfür vielen Dank. Habe die Seite auch schon weiterempfohlen...
05.07.10, 18.11h Lieber Björn. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


Theodor Marsupilami, EU <theodor.marsupilamigmx.net>
Eintrag vom Mittwoch, 23. Juni 2010, 21.12 Uhr

46, sehnenscheidenentzündung, seit 2 wochen, dehnen hat unglaublich viel gebracht, es wurde von tag zu tag besser und ist schon fast weg, der beste ratschlag, tolle site, danke
05.07.10, 18.11h Lieber Theodor. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


Heinz S, D-Heidenheim <klsgmx.ch>
Eintrag vom Dienstag, 22. Juni 2010, 15.25 Uhr

Hallo, bin 52 und habe des öfteren schon wegen der Mausschubserei Schmerzen im Arm. Richtig gekillt habe ich ihn aber mit dem Touchpad am Notebook. Tippen im Adlersystem und Touchpad ging nur noch unter Schmerzen. Die angegebenen Übungen scheinen bei mir nicht an zu schlagen. Ich hatte aber auch keine Probleme bei einem supinierten Griff, aber im pronierten Griff, also Handrücken nach oben, ging gar nichts. Da ich von dieser Seite wußte, das man trotz Schmerz ruhig bewegen soll, habe ich folgendes ausprobiert... Oberarme eng an den Körper anlegen und darauf achten, dass es bei dem Bewegungsablauf auch so bleibt. Einen ganz profanen Besen in Schulterbreite mit dem Handrücken nach oben greifen und dann nach oben in Richtung Hals bewegen. Immer schön die Oberarme am Körper halten....je nach Zustand reicht schon das Gewicht vom Besen, später kann man z.B. so einen kleinen Joghurteimer mit Sand befüllen und dranhängen. Ich verwende jetzt eine sz-Hantel und verdrehe die Hand zusätzlich nach Links ... Es wird immer besser .... Nur so mal als Info, da es mit diesem Touchpad-Arm wohl etwas anders gelagert ist und Info 2... ich wiege 84kg, trete in der Beinpresse 200kg und mache regelmäßig Klimmzüge, locker 3 Sätze mit 10 Wiederholungen. Da gab es auch kaum Schmerzen, nur der Griff von oben hat echt weh getan ... Hoffe es hilft dem ein oder anderen ... lg Heinz
05.07.10, 18.11h Lieber Heinz. Vielen Dank für das positive Feedback. Wunderbar wenn das bei Dir so hilft. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


rene mohr, 7027 castiel <rene.mohryahoo.com>
Eintrag vom Dienstag, 22. Juni 2010, 13.49 Uhr

Hallo Tomi, ich bin 48 und das problem seit 8 wochen. ich bin zufällig, oder besser gesagt geführt (meine frau ist gospel-sängerin und pastorin, sie hat für mich gebetet ) zu deiner seite gekommen. Es war mir auf anhieb klar dass das die lösung für meinen tennisarm ist. Ich werde diese dehnungen nun machen und bin mir sicher das ich in 1-2 wochen keine schmerzen mehr haben werde. God bless you. Ich werde dieses wissen weitergeben. P.S. es gibt auch für bandscheibenvorfälle, hexenschuss und rückenverspannungen änhlich einfache dehnungsübungen mit gleichen erfolgschancen. " man-frau steht mit leicht gebeugten knien und biegt den oberkörper nach hinten so weit es geht. dabei werden die vorderen muskeln am oberschenkel und becken wieder gedehnt und aktiviert sodass sich der rücken wieder entspannen und entkrampfen kann." Nach einem fast halben jahr auf allen vieren bin ich so innerhalb einer woche wieder auf die beine gekommen und nach ca. einem monat war ich schmerzfrei. Das war im 2000. rene
05.07.10, 18.17h Liebe René. Zufall war das selbstverständlich nicht. Danke für den Tipp mit der anderen Dehnungsart. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst sehr schnell Fortschritte machen und hast es dann bald im Griff! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


Kotzian Herta, Oberösterreich <herta.kotzianliwest.at>
Eintrag vom Montag, 21. Juni 2010, 16.35 Uhr

Hallo! Ich bin hier neu auf dieser Seite, und hätte eine Frage. Ich bin weiblich, 47 Jahre alt und habe seit meinem siebzehnten Lebensjahr immer wiederkehrende starke Schmerzen in der rechten Leiste(Unterleib).Bin in den vergangenen Jahren von einem Artzt zum anderen gelaufen, es wurden viele verschiedene "vielleicht" Diagnosen erstellt, und am Ende kam nichts heraus.Beim letzten Artztbesuch 2009 hieß es dann, dass sei psychosomatisch. Seit ca. 3 Wochen verspüre ich zu diesen Schmerzen auch ein starkes Stechen (Schmerz) in der rechten Hüfte, bis runter ins Gesäß.Beim gehen wird der Schmerz noch stärker. Zu den Ärtzten habe ich das vertrauen verloren, darum die Frage: Kann es sein, das all diese Schmerzen die ich schon sooooo lange habe, immer schon von der Hüfte ausgegangen sind, und, kann ich nichts falsch machen, wenn auch ich diese Dehnübungen für die Hüfte mache.
06.07.10, 08.41h Liebe Herta. Vergiss das psychosomatisch, das sagen sie immer wenn sie mit ihrem Latein am Anschlag sind, ziemlich fies. Kannst nichts falsch machen, nur generell nie zerren und reissen, es bessert nicht schneller mit mehr Schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten. Mach zusätzlich das Türreckhängen! Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jutta Kleinmann, Brühl <butterjuttaweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. Juni 2010, 21.13 Uhr

47 Jahre alt. Problem erstmals vor ca. 8 Jahren aufgetreten, letzte Woche erneut am gleichen Arm aufgeflammt. Empfohlene Dehnübung ( Faust hochziehen) hat sofort Linderung gebracht!!! Gibt es auch Tipps für das "Carpaltunnelsyndrom"? Habe ich seit 20 Jahren im anderen Arm. Symptome: Kleiner Finger halb taub, manchmal schläft nachts der ganze Arm ein. Aber längst nicht so schmerzhaft wie ein Tennisarm.
06.07.10, 08.41h Liebe Jutta. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das Carpal kann mit der Dehnübung UND vor allem mit Hängen an der Stange behandelt werden: Lies mal nach bei Syndromen, das Taube ist häufig, das gibt sich dann bald. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Hasso Hofmann, Schlitz <hassohofmannonline.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. Juni 2010, 16.42 Uhr

49 Jahre alt - Bürotätigkeit und "Maus-Geschädigt". Klassischer Verlauf der Tennisarmproblematik seit 2005 mit Krankengymnastik, Schonung, Kortisonspritzen,..."dann muss halt der Schleimbeutel raus"... über Zeitraum von ca. 1 Jahr. Am Schlimmsten: Ich konnte kein Motorrad mehr fahren, da ich kein Gas mehr geben konnte. Dann bekam ich von meinem Hausarzt durch Zufall den Verweis auf diese Homepage. Innerhalb von 4 Wochen deutlich verbesserte Symptomatik, nach ca. 3 Monaten war der Schmerz gänzlich verschwunden und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Mit Stand heute (20.06.2010) habe ich in meinem Bekannten- und Kollegenkreis 22 Personen als Erfolgsbilanz aufzuweisen, denen ich diese Internetseite aufgeschrieben habe und sie gebeten habe, die folgenden Wochen und Monate ausschließlich, konzequent und gründlich die Tennisarm-Dehnübung zu praktizieren. Bis auf zwei "Neulinge" (hier dauert es noch etwas) sind alle anderen mitllerweile wieder schmerzfrei.
06.07.10, 08.41h Lieber Hasso. Selten guter Hausarzt! Zufälle existieren übrigens nicht (wir wollen ja Gott nicht beleidigen). 22! Unglaublich! Gut gemacht, deshalb wurdest Du natürlich hierhergebracht! Positive Mulitplikatoren sind gesucht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Daniel Pesco*llderungg <Daniel.Pesco*llderunggraiffeisen.it>
Eintrag vom Mittwoch, 17. Juni 2010

Hallo Thomas, ich kann nur sagen GEWALTIG!!!!!! Vielen vielen Dank für die Übung für das Golferarm...ich wusste wirklich nicht mehr was tun........ Dann habe ich deine Methode angewendet und die Schmerzen wurden schlimmer..... ich habe dann nur mer 2 oder 3 Mal am Tag gedehnt und jetzt ist es weg!!!!!! Danke danke danke Ich hätte noch eine Frage....ich fiel beim Skifahren im März auf den rechten Oberarm und es tut mir seitdem wenn ich Fitnesscenter bin oder wenn ich eine Bewegung nach oben links mache immer noch weh......weisst du da auch einen Rat? Vielen vielen Dank nochmals und SuperSache Grüße aus Italien Daniel
06.07.10, 08.41h Lieber Daniel. Skifahren. Hatte ich auch mal, aber etwas schlimmer. Vermute gezerrtes oder beim mir grissenes Band, habe nichts unternommen, egal, die Schulter hat soviele Bänder, erholt sich, wächst wieder zusammen, bzw. die restlichen übernehmen bald alles, solltest es langsam bessern lassen, nicht extrem überreizen die nächsten paar Monate. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Daniel Pescollderungg Colfosco - Italien <daniel.pescollderunggraiffeisen.it>
Eintrag vom Montag, 7. Juni 2010, 12.08 Uhr
Hallo, bin 33 Jahre alt und seit einem Monat Probleme. Glaube es ist Golferarm...es tut mir weh beim Haarewaschen meistens und sonst manchmal aber am Ellbogen intern. Auf dem anderen Arm bin ich beim Skifahren gestürzt und es tut mir in der Mitte des Oberarms draussen weh. Kann man da was tun?


Janina Tessmer, Wengen <janina_tessmerweb.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Juni 2010, 20.11 Uhr

27 Jahre seit 1 Monat aber in der Hand durch Mausbetätigen
06.07.10, 08.41h Liebe Janina. Tönt etwas nach Carpaltunel etc. Lies mal nach bei Syndromen. Ich denke vor allem das Türreck wird Dir bald Fortschritte bringen! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre in Deinem speziellen Falle aber das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Alexander Hoheneder, Rosenheim <alex.hohenedergmx.net>
Eintrag vom Mittwoch, 9. Juni 2010, 13.25 Uhr

Alter: 31 Problem: Golferarm seit knapp einem Jahr. Ursache: Vermutlich zu kräfitges Schrauben bei Wohnungszusammenbau. Symptome: - Strecken des Armes schmerzt. Kommt noch gestreckt eine Innen- oder Außenrotation hinzu sind die sind die Schmerzen kaum auszuhalten. - Beugen des Armes schmerzt auch sehr stark, ich kann kein Glas Wasser mehr bis zu meinem Mund führen. -Eine leichte Schwellung ist zu erkennen, direkt unterhalb des ulnaris Köpfchens. (Ist wohl der verkürzte Muskel. - Die Schmerzen strahlen bis in den Unterarm aus. Hallo zusammen, nachdem ich nun schon seit geraumer im Internet nachlese bin ich auf diese seite gestoßen und dachte mir ich frage hier mal um Hilfe. Ich habe die klassischen Behandlungsmethoden hinter mir (3 Spritzen, Friktion, Ultraschall, Strom, Kälte, Ostheopathie). Habe ein MRT erstellen lassen mit dem Ergebnis einer therapieresistenten mäßig floriden Epicondylits humeri ulnaris. Was nichts anderes heißt als einen Golferarm im akuten Stadium. Die Spritzen waren das einzige was half, in etwa 2,5 Monate lang...dann kam dder Schmerz wieder. Alles andere bewirkte bisher nicht den Deut einer Verbesserung. Nun meine Frage, wenn ich die Dehnübung wie beschrieben durchführe, habe ich wirklich starke Schmerzen. Das ist kein leichtes Ziehen mehr, sondern wie gesagt ein sehr heftiger Schmerz. Wenn ich nun noch nach Innen oder Außen rotiere wirds unerträglich. Soll ich trotzdem Dehnen? Oder erst Tabletten einwerfen um leichter dehnen zu können? Zudem bin ich begeisterter Mountainbikefahrer, kann diese Hobby allerdings nur mit Hilfe von Tabletten ausführen. Sonst schmerzt mich schon der Griff um den Lenker, bzw. das Anziehen der Bremse. Man hört ständig den Arm ruhigstellen? Ist das sinnvoll? Vielen Dank im Voraus Alex
06.07.10, 08.41h Lieber Alexander. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Ruhigstellen ist total kontraproduktiv: Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Nein keine Schmerzmittel nehmen sondern die Dehnung nicht so weit über den Schmerzpunkt hinaus durchführen, nicht zerren und reissen, lieber an jenem Punkt Dehnung länger halten! Nach 1-2 Minuten muss das Schmerzniveau wieder auf altem Stand sein, sonst dehnst Du zu heftig. Das kann auch mal einen Rückfall auslösen, ist aber nach 1-2 Tagen pausieren, reduzieren wieder OK. Mach mal die Diagnose, mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Kannst es bei starken Schmerzen auch reduziert ausführen mit unten aufstehen und entsprechend Gewicht abfangen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Stefan, Esslingen <stefanbachweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9. Juni 2010, 11.28 Uhr

Hallo zusammen, ich bin ein 30- jähriger Informatiker und habe seit knapp einem Jahr Probleme in mittlerweile beiden Armen. Angefangen hat es bei mir mit einem leichten ziehen im rechten Zeigefinger (Was ich zuerst auf das arbeiten/Doppelklick mit der Maus zurückgeführt habe). Das wurde dann immer schlimmer, und weitete sich auf den ganzen Handrücken aus. Der Hausarzt hat mir eine Salbe verschrieben, die aber nichts gebracht hat. Danach tagsüber eine kleine Armschiene, die mir Zeige- und Mittelfinger plus Handgelenk geschient hat. Das habe ich mehrere Wochen erdulden müssen, hat nicht gebracht. Schlimmer noch, dadurch das ich dann fast alles mit links gemacht habe tat es nach kurzer Zeit auch dort weh. Danach war der liebe Hausarzt mehr oder weniger am Ende mit seinem Latein, ich selbst habe etwas im Internet gekuckt und bin von der Maus auf ein Grafik-Tablet umgestiegen. Auch Privat. Dadurch erstmal eine Besserung, aber nicht lange. Mittlerweile ist es so das beide Arme (genauer Finger/Handrücken) weh tun. Es zieht im Oberarm und im Daumen, Bewegungen mit der Maus bzw. mit den Tablet tun weh. Andere Aktivitiäten tun nach gewisser Zeit auch weh, aber man merkt es wirklich gleich beim arbeiten mit dem PC. Ein andere Arzt hat mir jetzt eine Lasertherapie verordnet, Massage beim Psychotherapeuten und eine Schiene für den Daumen/Handgelenk. Da ich aber durch all die Monate etwas kritisch geworden bin habe ich im Internet nach "Mausarm Lasertherapie" gekuckt, und bin auf dieser Seite gelandet. Ich bin mir nicht sicher ob mein Leiden als klassischer "Tennisarm" durchgeht, oder es nicht doch eine Entzündung ist. Aber da es bei mir im Oberarm zieht und genau an den Stellen weh tut welche das eine Bild mit der Sehnendarstellung beschreibt werde ich jetzt auch mal mit den dehnen anfangen. Es sollte ja nicht schaden, und wenn es über einen längern Zeitraum schlimmer werden sollte setze ich es wieder ab. Aber ehrlichgesagt bin ich momentan so ratlos, und all diese Bemühungen der letzten Monate waren für die Katz.. so das ich im Prinzip erstmal nichts zu verlieren habe. Die Lastertherapie mache ich dennoch mal mit (Armschiene bleibt weg), und die Mittelchen benutze ich auch. Mal sehen ob es mir weiterhilft, ich werden euch zumindest auf dem laufenden halten :)
06.07.10, 09.00h Lieber Stefan. Es war nicht für die Katz, Du bist ja hier gelandet dadurch. Vorwärts schauen nicht bereuen. Nein das ist kein klassischer Tennisarm aber stark verwandt. Hat mit Muskelverkrampfungen und leichten Sehnenverkürzungen zu tun, das kommt aber bald gut! Bei diesen Verkrampfungen sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Dir wird vor allem das Hängen am Türreck helfen, montier eines im Geschäft und eines zu Hause in Türrahmen! Wenn Ruhigstellen nichts bringt weiss man definitv, dass es muskuläre Verspannungen sind und nicht akute Entzüdnungen. Lies mal zu Gips-Problematik. Auch hier findest Du verwandtes: Lies mal nach bei Syndromen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. So oder so sehr gut wäre für Deinen Fall jetzt das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jürgen Beck, Löffelsterz <juergbeckweb.de>
Eintrag vom Freitag, 4. Juni 2010, 19.28 Uhr

Hallo! Ich heiße Jürgen, bin 46 Jahre alt und habe links einen Tennisellenbogen und gleichzeitig einen Golferellenbogen :)))). Das ganze habe ich seit etwa 6 Monaten. Betreibe regelmäßig und intensiv Bodybuilding. Vermute daher kommt es auch. Wer hat die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht? Hat das Dehnen geholfen? Danke für die Antworten, Grüße Jürgen
06.07.10, 09.06h Lieber Jügen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja bei Dir ist es natürlich auch die Body-Ueberlastung der Bänder, Sehnen und Muskeln: Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. mach erst mal weniger Gewicht und eher mehr Durchgänge bis wieder alles im Lot ist. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mehrfach und beidseitig kommt öfters vor.. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die Stangen hat es im Fitness überall zwischen Gewichttürmen etc. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jochen Hetzel, Wachtberg <chip-dalet-online.de>
Eintrag vom Montag, 31. Mai 2010, 13.23 Uhr

Hallo zusammen, ich höre in letzter Zeit oft von dem sog. Kinesio-Tapes (jene bunten Verbände, die man bei vielen Leistungssportlern im TV sieht). Sind diese Bänder bei einem Tennisarm sinnvoll? Natürlich ergänzend zu den hier beschriebenen Dehnübungen? Ich habe nach einiger Zeit mal wieder Tennis gespielt und es ging ganz gut. Wenn man aber mit den Tapes mehr Sicherheit gewinnen kann, wäre dies doch eine sinnvolle Sache. Oder bin ich hiermit vollendst auf dem falschen Dampfer? Für eine Expertenmeinung wäre ich an dieser Stelle sehr dankbar. Gruß, Jochen
01.06.10, 08.17h Lieber Jochen. Kinesio-Tapes werden kaum schaden, aber auch nichts nützen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Mock Werner Uster <w.u.v.mockbluewin.ch>
Eintrag vom Freitag, 28. Mai 2010, 15.16 Uhr

Ich habe in der linken Leiste so Schmerzen wenn ich nach einer halben Stunde gestanden bin und dabei wenig Arbeite.Dann muss ich absitzen und der Schmerz hört schnell auf. Frage kann das von der Hüfte aus sein? Herzlichen Dank W.Mock
29.05.10, 16.34h Lieber Werner. Tönt vorerst nicht nach typischer muskulärer Verkrampfung aber ein Versuch wäre es wert: Mach mal die Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst innerhalb von 10 Tagen merken ob eine Besserung eintritt. Falls es einen Rückfall gibt, 1-2 Tage pausieren und dann reduzierter, vorsichtiger neustarten damit. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Nicole Ohler, Mainz <nicoleohlers.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Mai 2010, 12.27 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre und habe seid etwa 1 Jahr einen Tennisarm, zuerst nur rechts dann auch links. Habe auch 6 Cortisonspritzen bekommen, die immer nur kurz Erfolg brachten und dann waren die Schmerzen wieder da. Habe die Arme dann geschont und mein Hanteltraining nicht mehr gemacht, hat alles nichts gebracht. Dann bin ich durch Zufall auf deiner Seite gelandet und mache nun seid ca. 1 Monat die Dehnübungen und das Hängen an der Stange. Habe auch wieder mit dem Krafttraining begonnen. Ich muss sagen ich bin begeistert die Schmerzen sind fast weg und ich hbe endlich wieder Kraft in den Armen, also DANKE für die Tips. Es ist wie du beschreibst nach einer Anstrengung, wenn die Arme anfangen zu schmerzen, schön dehnen. Das Kraftraining ist immer etwas unangenehm, auch hier können die Arme etwas weh tun, wird aber nach den Übungen wesentlich besser. Also bloß nicht die Arme schonen, macht alles wie früher. habe die Seite auch schon weiter empfolen und auch meine Freundin ist jetzt fast beschwerdefrei. Also habt alle etwas Geduld und immer schön dehnen. Vielen Dank an Thomas. Grüße Nicole
29.05.10, 16.32h Liebe Nicole. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Andi, Bovenden <andy.juniorgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 26. Mai 2010, 18.37 Uhr

Hallo Thomas, bin seit September letzten Jahres mit einem Tennis und Golfellenbogen geplagt (8Monate). Ursache: HyperextensionsTrauma durch Kampfsport und Bodybuilding. Bin 23 Jahre und momentan beim Physiotherapeuten und es hilft nix heute hatte ich meine letzte Cortison Spritze (sechs Stück insgesamt) und der Arzt meinte nur wenns jetzt nicht weggeht dann sind sie dran mit ner O.P. Ausser einem blöden Fleck am Ellenbogen habe ich nix von diesen Spritzen. Das war heute definitiv meine letzte Spritze! Sind 6 Sprizten Cortison sehr schlimm wegen Gewebeschädigung etc und Hautschäden? Ich habe heute mit deinen Übungen angefangen und habe verstärkt schmerzen entweder durch die Spritze oder durch die Dehnübung. Krafttraining ist momentan kontraproduktv oder? Ich habe beim Hantel training echt schmerzen und mein Ellenbogen knackt komisch, auf den Kersnspin Bildern war nichts im und am Gelenk zu erkennen. Es fühlt sich so an wie wenn die Sehen hin und her springt und dabei das krachen entsteht. Für mich ist Sport ein Teil meines Lebens aber unter diesen schmerzen kann ich nicht mal Zähne putzen. Habe ernsthaft gehofft dass mir die Spritzen was bringen leider ohne erfolg! Soll ich weiterhin Eis drauftun? Wann sollte ich mit Hantel übungen kampfsport anfangen oder wie lange soll ich pausieren?Schone mich schon seit Monaten bzw pausieren. Kann das wieder weg gehen? Ich habe schiss dass ich mir durch die Cortison Spritzen das ganze nur noch verschlimmert habe und jetzt irreversibel Schäden am Ellenbogen davongetragen habe! sechs Stück sind ja auch nicht ohne! Lieben Gruß und Gottes segen! andi
27.05.10, 09.10h Lieber Andi. Das Kortison war unnötig, aber keine Panik, so schlimm ist das auch wieder nicht, andere haben 30 erhalten, aber mach keine mehr: Infos zu Stosswellen Lies mal zu Kortison spritzen. Von der OP muss ich Dir abraten, das wäre dann wirklich verschlimmbessert: Lies mal die Infos zur OP, da ist Kortison nichts dagegen. Eis und Ruhigstellen ist eher kontraproduktiv, da es die Verkrampfung fördert und fixiert. Leg Dir lieber selber Hand auf und bete für Heilung. Gewöhn Dich erstmal an weniger Gewicht und mehr Durchgänge beim Krafttraining Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. und zwischendurch immer wieder an die Stange/Reck hängen. Hängen an der Stange Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die Physio wird kaum was bringen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Das wird schon wieder, vertrau auf Gott, Du bist nicht aus Zufall hier gelandet! Zufälle sind für den Schöpfer eine Beleidigung. Kannst Kraft machen, eben vorerst reduzierter und nur langsam steigernd wenn's keinen grösseren Rückfall gibt, kleinere sind normal, dann einfach 2 Tage pausieren. Der Flecken am Ellenbogen könnte viele Monate bleiben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Walburga Obwaller A-5753 Saalbach, Glemmtaler Landesstrasse 318 <officelandhaus-burgi.com>
Eintrag vom Dienstag, 25. Mai 2010, 13.37 Uhr

Ich bin 55 Jahre alt, habe seit Jänner 2009 beidseitig den Tennisarm sowie seit vielen Jahren ein Schulter-Arm Syndrom beidseitig. Darf ich die Übungen am Reck trotzdem machen? Gibt es eine Alternative zur medizinischen Behandlung des Schulter-Arm Syndroms? Walburga Obwaller
27.05.10, 09.10h Liebe Walburga. Für den beidseitigen Tennisarm solltest Du die Dehnübung ausführen und ebenfalls das Hängen an der Stange da dabei gleichzeitig beide Arme therapiert werden und es der Schulter ebenfalls gut tut. Besser am Anfang reduziert ausführen mit unten aufstehen und etwas Körpergewichtmit den Beinen abfangen und nur langsam steigern wenn die Schulter sich nicht negativ meldet. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMelde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Roland, Berlin <roland.gileadgmx.de>
Eintrag vom Samstag, 22. Mai 2010, 20.39 Uhr

Hallo, ich bin knapp über 40 und habe seit etwa 3 Jahren immer mal wieder Probleme im rechten Unterarm. Seit Ende 2009 auch im linken Arm und rechts bis hoch zur Schulter. Der Orthopäde sagt nichts genaues, hat 2 x manuelle Therapie verschrieben. Hat etwas gelindert, aber nichts geheilt. Die Beschwerden sind mal stärker, mal weniger stark. aber nie weg: Kraftlosigkeit, Schmerzen eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Ich arbeite extrem viel unterwegs mit dem Notebook, i.d.R. ohne Maus, Gelkissen oder so.
27.05.10, 09.10h Lieber Roland. Tönt wunderbar nach chron. Verkrampfungen, deshalb weiss auch der Orthopäde nicht wie vorgehen, das lernen sie nie. Beim Tennisarm bzw. Armverkrampfungen sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationGute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jochen Hetzel, Wachtberg (bei Bonn) <chip-dalet-online.de>
Eintrag vom Freitag, 21. Mai 2010, 11.05 Uhr

Hallo zusammen, bei mir hat das Schicksal des Tennisarms am Sonntag, d. 09.05.2010 zugeschlagen. Ich hatte ca. 1 Woche vorher leichte Unterarmschmerzen, den ich aber als Muskelkater abtat. Beim Tennismatch erwischte ich einen scharf geschlagenen Ball mit der Rückhand am Netz und ein starker Schmerz durchzuckte meinen Arm. Am nächsten Tag war ich direkt beim Orthopäden, der mir die hier beschriebenen Dehnübungen empfohl. Das ganze ist jetzt knapp 2 Wochen her und ich mache die Dehnübungen täglich, daheim, am Arbeitsplatz sogar während Ampelphasen im Auto. Ich bin natürlich noch nicht komplett beschwerdefrei, aber es ist bereits eine erhebliche Besserung eingetreten. Die tieffriktionierenden Massagen haben leichte Hämatome verursacht (muss wohl so sein), die bei Druck natürlich schmerzen, aber ich kann mittlerweile schon wieder schwerere Gewichte mit dem lädierten Arm heben (Hand oben, Gewicht unten). Ich beherzige in jedem Fall die Dehnübungen weiter und habe mir nun auch eine Türstange beschafft, um die Hängeübungen ergänzend durchzuführen. Diese Seite hat mich in meinem Bestreben und Ehrgeiz natürlich enorm bestärkt und ich hoffe, bald wieder meinem geliebten Sport (Tennis) nachgehen zu können. Nach 12 Jahren Tennis meine erste Verletzung. Übrigens - ich hatte vor einigen Wochen den Schläger gewechselt (besteht da evtl. ein Zusammenhang mit der Verletzung?). Ich werde auf jeden Fall wieder auf mein altes Racket zurückgreifen. Frage an den Bereitsteller dieser Website: Können "falsche" Schläger ursächlich für einen Tennisarm sein? Gibt es dazu Untersuchungen? Jedenfalls vielen Dank für diese tolle Website, die eigentlich jeder Tennisspieler kennen sollte. Gruß, Jochen
27.05.10, 09.10h Lieber Jochen. Falsche Schläger können vielleicht temporär bzw. akute Probleme verursachen, aber nicht den Tennisarm, der ist eine "Alterschwäche" und wäre sowieso gekommen, nur etwas später ev. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Freut mich, dass es Dir hilft und Dich unterstützt, jetzt dranbleiben mit Dehnen und Hängen am Reck! Notizen von Tennis-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Du bist bald wieder der Alte. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jürgen Karger München <J-Kargert-online.de>
Eintrag vom Freitag, 21. Mai 2010, 07.45 Uhr

Hallo Zusammen, ich bin gerade dabei Eure Dehnübungen zu absolvieren, ich habe den Tennisarm seit 1 Jahr und er schränkt mit sehr beim Polo spielen ein. habe auch schon alles versucht (mehrfach Kortison, Laser Eigenbluttherapie seit kurzem- könnte diese eventuell zusätzlich helfen?) Ich mache die Dehnübungen seit ca 10 Tagen, habe das Gefühl, das die Schmerzen am Knochen leicht besser werden, allerdings schmerzt der gedehnte Muskel im Unterarm, ein Gefühl wie eine Art Muskelkater, soll ich trotzdem weiter dehnen wie bisher. Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Liebe Grüße Jürgen Karger München
27.05.10, 09.10h Lieber Jürgen. Jene Therapieformen bringen dem Tennisarm nichts. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Muskelkaterähnliches kann vorkommen. Es soll aber etwa 3 Minuten nach Dehnen und Hängen nicht mehr schmerzen als zu vor, sonst übertreibst Du ev., lieber Dehnung länger halten, als zerren und reissen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Brigit Lehmann Zürich - Schweiz <kaetzli46hotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Mai 2010, 01.13 Uhr

56 Jahre, hallo zusammen - seit sehr langer zeit habe ich schmerzende füsse. vor 11 wochen hat sich bei mir in beiden füssen der fersensporn gemeldet.... :-( habe wahnsinnige schmerzen - bin schon so weit, dass ich depressionen habe. kann fast nicht mehr laufen, wenn ich laufe habe ich das gefühl, ich laufe auf rasierklingen. mein hausarzt hat mir nur schmerztabletten in die hand gedrückt, und gemeint ich müsse geduld haben. habe mich jetzt beim rheumaarzt angemeldet. leider habe ich erst am 27. mai 2010 einen termin bei ihm. meine ganze lebenslust ist vergangen.... habe in den wochen sehr zugenommen wegen dem nicht mehr bewegen. hat jemand auch solche erfahrungen gemacht? da ich wegen dem falsch laufen jetzt auch noch probleme habe mit dem rücken.... besonders auf der linken seite meines rückens. es wurden röntgenbilder gemacht.... fersensporn ist da. habe mir nach mass schuheinlagen machen lassen. auch habe ich extra fersenpolster für meine schuhe.... alles nützt nichts. ultraschall brachte auch nichts..... es würde mich sehr freuen etwas zu hören. muss noch sagen, dass ich tennisellbogen habe- hohl- und spreizfüsse - und eben die fersensporne. es grüsst euch brigit
20.05.10, 07.42h Liebe Brigit. Das wird alles bald besser. Schmerztabletten und Aerzte kannst Du zu diesem Thema getrost vergessen. Nicht, dass es viel schadet, aber es würde auch nichts nützen. Du hast mit schonend laufen das Gegenteil bewirkt, die Verkrampfung kann sich icht lösen, die Sehnenverkürzung geht weiter. Da muss man mit der Dehnung an die Schmerzgrenze heran und sie halten. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Dein Lösung den Rücken betrefend wird das Hängen an der Stange da es diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ebenfalls 5-7 Minuten total pro Tag. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Roberto, Freiburg im breisagu <roberto_carellahotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Mai 2010, 00.23 Uhr

Hallo, ich bin ein 18-jähriger schlagzeuger und spiele seit 8 Jahren schlagzeug. Seit 9 monaten habe ich angefangen von 4 bis 8 stunden täglich zu üben und studiere auf einer musikuniversität. Ich hatte vor 3 monaten eine sehnenscheidenentzündung (2 monate lang) und jetzt leide ich unter muskelverspannungen an beiden vorarmen (aber wenigstens sind meine sehnen nicht mehr entzündet). ich spiele zwar wieder täglich ca. 4 stunden, aber dann kommen wieder diese verspannungen. Ich lass mich seit 2 monaten jede 2 wochen von einem Physiotherapeut untersuchen und habe schon akupunktur und myoreflex-therapie, und hab ein monat lang orthomoltendo genommen. Der Physio meint, dass es immer besser wird, aber ich kann seit 3 monaten nicht mehr ohne schmerzen üben. Nun leide ich auch an starken depressionen, da ich nicht mehr gut üben kann. Bitte helft mir!!!
20.05.10, 07.35h Liebre Roberto. Kommt bei Musikern öfters vor. Das kriegen wir schon hin. Physio kannst Du praktisch vergessen, nicht dass es schadet, aber es wird das Problem kaum lösen können. Lies mal ein paar Notizen von Musiker-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach auch mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. So oder so auch wenn sie nicht anspricht, Dein Lösung wird das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Bernhard Kü*pper <bernhard.kue*pper(at) deutschland.ms>
Eintrag vom 17.05.10

Hallo Thomas, nun will ich endlich eine Rückmeldung schreiben. Irgendwann Anfang 2008 bin ich im Internet auf Deine Seiten aufmerksam geworden. Es hat dann bis April 2008 gedauert, bis ich mich nach einem weiteren Arztbesuch wegen meines Tennisarms am rechten Arm entschied, ernsthaft die von Dir vorgeschlagenen Übungen zu praktizieren. Ich kaufte mir entsprechend zwei Reckstangen und hängte sie in der Wohnung und im Büro auf. Leider war meine Geduld stark heraus gefordert, da sich trotz regelmäßiger Übung keine nennenswerte Besserung einstellte. Im Glauben, dass es aber der richtige Weg sei, blieb ich am Ball. Nach ca. 9 herausfordernden Monaten trat dann eine spürbare Besserung ein und seit etwa April 2009 kann ich den Arm ohne ernsthafte Beschwerden wieder ziemlich normal gebrauchen. Da ich aber immer wieder gewisse Verspannungen in den Unterarmmuskeln wahrnehme, setze ich bis heute die Übungen regelmäßig fort, um keinen Rückfall zu riskieren. Ich kann heute - ein weiteres Jahr später - mit Freude feststellen, dass ich ohne Arztbesuche, Medizin oder Krankengymnastik den Arm wieder völlig normal einsetzen kann. Das verdanke ich wesentlich Deinen Informationen; daher an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön! Übrigens habe ich vor ein paar Wochen einer Sprechstundenhilfe, die ziemlich verzweifelt auch nach mancher Behandlung starke Beschwerden im Ellbogen hatte Deine Seiten empfohlen. Ich war dann erstaunt - und schon fast etwas neidisch - dass Dein Weg bei ihr schon nach wenigen Tagen zu einer durchgreifenden Besserung führte, die bis heute anhält. Sie erzählt nun eifrig weiter von Deinen Weisheiten... Mit dankbaren Grüßen wünsche ich auch Dir gute Gesundheit und Gottes Segen! Bernhard
17.05.10, 13.26h Lieber Bernhard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja meist hilft es innert Tagen, manchmal Wochen, Du bist eher eine Ausnahme, vermutlich geben andere früher auf und können deshalb nicht durchbrechen? Bleib dran mit Hängen, ist auch super für den Rücken und die Körperhaltung etc. sehr gesund und kaum Aufwand oder Anstrengung nötig. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Ja Firefox ist mühsam für micht, es stürtzt ab, vermutlich ein unkompatiblität in meinen Javascripts aber bisher konnte mir noch niemand den Fehler diagnostizieren ... sorry.


Barbara, Weiden <barbara_reichlyahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 16. Mai 2010, 22.33 Uhr

Grüß Dich Thomas, habe auch eine Frage an Dich, weiß aber nicht, ob das auch hierher passt. Bin 45 und habe seit ca. 6 Wochen in der linken Schulter Probleme. Das Ganze ging an, als ich aushilfsweise ohne viel Übung mit meinem ca.9,5 kg schweren Akkordeon bei 6 öffentlichen Auftritten im Stehen jeweils ca. 2 Stunden spielte (was ich vorher immer nur mit einem kleineren Instrument immer im Sitzen machte). Zwischendrin war mal über Ostern 2 Wochen Pause, wo ich mich total schonte, half aber nichts. Dann war ich beim Arzt, der mit Ultraschall eine Schleimbeutelentzündung feststellte. Später war ich noch bei einem anderen Arzt, der mir dann eine Spritze mit Kortison in die Schulter gab. Er meinte, wir müssen die Entzündung wegbekommen, es sei noch im Anfangsstadion. Wenn es nicht besser würde, sollte ich noch mal kommen.Ich konnte aber auch keine Besserung feststellen. Durch Zufall fand ich Deine Seite und habe mich auch schon öfters mal kurz an eine Stange vorsichtig gehängt. Ich habe nur in bestimmten Haltungen des Armes Schmerzen, beim nach Hinten drehen, z.B. Beim Pullover aus- und anziehen, kann mich auch nicht am Rücken kratzen. Kann es sein, dass auch in meinem Fall Dehnübungen und Hängen am Tür-Reck helfen? Das dachte ich mir nämlich nach den ersten vorsichtigen Versuchen. Bin sehr dankbar für Deine Informationen, die Du allen so einfach weitergibst. Da ich jetzt wieder so viel Spaß am Musizieren gefunden habe, wäre ich sehr froh, wenn es eine Möglichkeit zur Besserung gibt. Danke für Deine Geduld. Viele Grüße Barbara.
17.05.10, 07.45h Liebe Barbara. Kortison hat noch kein solches Problem gelöst, es gibt Dir 2-3 Wochen Schmerzfreiheit, das ist alles. Lies mal zu Kortison spritzen Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Ja ich denke Türreckhängen wird Dir helfen. Ich vermute es ist eher eine Verkrampfung als eine klassische Entzündung. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Michaela, Gleisdorf <-->
Eintrag vom Dienstag, 11. Mai 2010, 14.49 Uhr

Hallo! Ich bin 30 Jahre und leidenschaftliche Tennisspielerin und Meisterschaftsspielerin. Hatte eigentl. nie Probleme mit Schmerzen, aber seit etwa 1,5 Monaten hab' ich Schmerzen im Handgelenk -(nicht im Ellbogen) und deshalb weiß ich auch gar nicht, ob ich mit meiner Frage hier an der richtigen Adresse bin. All das was ich aber gelesen hab', war so sympatisch und positiv, dass ich einfach trotzdem mein Glück versuche!? Also wie gesagt, ich spiele viel Tennis, hatte im letzten Jahr eine Babypause - d.h. ich hab' viele weniger gespielt und seit Dezember spiel' ich wieder regelmäßig. Die Schmerzen (laut Arzt Sehnenscheidenentzündung) hab' ich nicht vom spielen, sondern ich glaube' von einer Überlastung durch das Gehen mit dem Nachwuchs - immer mit der linken Hand in gleicher Position und das Gewicht vom Kleinen in Kombination mit den Unsicherheiten, die ich ausgleiche...so ist die Hand immer voll angespannt - aber es ist eben eine ganz andere Belastung, als beim Tennisspielen - und deshalb wohl die Überreizung...zumindest ist das meine Theorie?! Der Schmerz tritt genau in der Verlängerung des Daumens in der 'Grube' vor dem kleinen Knochenkügelchen auf und am Abend sieht man richtig, wie die Sehne springt! Die Empfehlung vom Arzt - Cortison spritzen - das will ich aber nicht - so hab' ich einfach mal alles entzündungshemmende mal geschmiert, was es so gibt, hat aber nicht wirklich geholfen. Die schmerzen werde immer intensiver...z. B. einen Pfanne mit der linken Hand aufheben - geht fast gar nicht mehr! Und auch beim spielen, was vor ein paar wochen, noch ok war, ist es jetzt schon ziemlich arg - ich halte den schläger einfach schon so verkrampft und fest, aus angst vorm Stich und das macht's wahrscheinlich noch blöder?! So, ich hoffe das war alles nicht nur verwirrend, sondern auch ein bißchen verständlich?! Gibt es in diesem Fall mit dehnen - aber wo und was - auch eine Chance auf Verbesserung? Danke für die Zeit, die du dir nimmst, um das alles zu lesen und zu beantworten!!! glg
17.05.10, 07.45h Liebe Michaela. Kortison hat noch kein solches Problem gelöst, es gibt Dir 2-3 Wochen Schmerzfreiheit, das ist alles. Lies mal zu Kortison spritzen Ich würde sagen Deine Diagnose stimmt ziemlich genau. Also, etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Hängen sollte Dir helfen. Mach auch Lockerungsübungen im Handgelenk, ich denke auch es ist eine Verkrampfung. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jenny, Essen <J.Mahfouthgmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 11. Mai 2010, 14.49 Uhr

Ich würde gerne wissen ob es Ihrer Meinung nach nicht auch stimmt, dass die Schmerzen durch winzige Risse in den Sehnen entstehen? Und wie ist das mit Übungen um die Muskulatur zu kräftigen? Herzlichen Dank und schöne Grüsse aus Essen
11.05.10, 17.20h Liebe Jenny. Der Tennisarm entsteht nur durch einen Dauerkrampf die später zur leichten Sehnenverkürzung führt. Muskulatur kräftigen ist immer super, es entlastet Gelenke etc. Aber zur Heilung des Tennisarm braucht es Dehnungen, alles andere kannst Du getrost vergessen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Martin, Düsseldorf <martineberlein1web.de>
Eintrag vom Samstag, 8. Mai 2010, 19.59 Uhr

Hallo, ich bins wieder. Habe jetzt so gut wie keine Schmerzen mehr. Habe alle Tätigkeiten ( Gartenarbeit) normal ausgeführt, viel gehangen und gedehnt. Bezeichne mich zu 95% als geheilt. Vielen Dank nochmal für die Tipps. Eine tolle Seite! Gruß Martin
11.05.10, 17.19h Lieber Martin. Danke für das erneute Feedback und weiterhin gute Genesung. Thomas


Andreas Sehr, Frankfurt <andreas.sehrweb.de>
Eintrag vom Samstag, 8. Mai 2010, 19.59 Uhr

hallo, bin 37 und habe das Golferarm-Problem seit Oktober, nicht absolut gravierend, aber konstant! Spritzen, Stoßwellen und Akupunkur waren erfolglos. Die Ruhigstellung des rechten Armes hatte nur die Entzündung des rechten Armes zur Folge! Dehnen und Physio bringen kaum Besserung. Hat jemand Erfahrung mit der Hochfrequenztechnologie von Alpha Ortopaedics ( www.alphaorthopaedics.de) ???? Bin um für jeden Tipp dankbar
11.05.10, 17.23h Lieber Andreas. Beim Golferarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Von der HFT erwarte ich deshalb in Bezug auf Golfarm keine Besserung. Sorry, aber Du hast als einzige wirkliche Chance nur die Dehnung, wie auch Deine bisherigen Therapieerfahrungen b Infos zu Stosswellen mach kein Kortison mehr Lies mal zu Kortison spritzen und hier Notizen von Golf-Kollegen. Mach weiter mit der der Dehnübung für Golfarm. Jetzt aber unbedingt noch verstärken mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


timo junold , jena <t.junoldgmx.net>
Eintrag vom Freitag, 7. Mai 2010, 17.55 Uhr

bin 40 jahre,radkurier, habe seit 6-7monaten links einen tennisarm mit einer entzündung. rechts geht es auch seit einer woche los. kann ich die dehnübungen und das hängen am reck trotzdem machen?
11.05.10, 17.25h Lieber Timo. Stangehängen ist für Dich ideal, da gleichzeitig beide Arme therapiert werden! Die Entzündung würde ich mal vernachlässigen, ausser es wird plötzlich viel schlimmer. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Rainer Ingolstadt
Eintrag vom Freitag, 7. Mai 2010, 15.22 Uhr

Hallo Peter meine Frau 50 Jahre hat das Problem das ihr täglich der Daumen und der Zeigefinger einschläft, wo könnte da das Problem liegen? Könnte das auch ein Sehnenproblem sei? Danke Rainer
03.05.10, 15.10h Lieber Rainer. Entweder sind Nervenbahnen oder die Blutzirkulation verengt. Sehr gut wäre dafür das Hängen an der Stange da es diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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J. Künzle, Gossau, Switzerland <jkuenzlehotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 7. Mai 2010, 15.22 Uhr

Hallo, Ich, 24 Jahre und rechtshänder, klettere seit zwei Monaten ungefähr alle zwei Wochen. Da ich vor fünf Jahren eine Hemiplegie mit späterer Hemiparese der ganzen rechten Seite hatte, kann ich zur Zeit nur folgende Sportarten machen; 1x/Woche Badminton, 1x/Woche Kajak, 1x Krafttraining und alle zwei Wochen klettern. Nun plagen mich während dem Klettern im rechten Unterarm enorme Krämpfe, währendessen ich meine Finger nicht mehr bewegen kann. Am nächsten Tag plagen mich Schmerz im Unterarm, sowie in der Hand/Finger. Kann mir jemand helfen diese weg zu kriegen?
05.07.10, 17.40h Lieber J. Lies auch mal die Notizen von Kletter-Kollegen. Mach mal die Diagnose, spricht ev. nicht an, aber so oder so beginne mit der Dehnübung. Sehr wichtig für Dich wäre jedoch das Hängen an der Stange da damit nicht nur ein allfälliger Golf- oder Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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claudia christiner, cape town <cchristingerwebafrica.org.za>
Eintrag vom Mittwoch, 5. Mai 2010, 21.52 Uhr

Ich bin 47 Jahre alt und leide seit 3 Monaten unter enormen Tennisarmschmerzen. Nachts konnte ich kaum mehr schlafen und morgens beim Aufstehen waren die Schmerzen unerträglich. Es wurde mir zu Kortison und Operation geraten, da habe ich diese Therapie auf dem Internet gefunden - in nur 2 Tagen dehnen und an die Sprossenwand hängen hat sich bereits eine enorme Besserung eingestellt - einfach unglaublich - vielen herzlichen Dank!!! claudia
06.05.10, 12.27h Liebe Claudia. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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466. Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furtersunrise.ch>
Eintrag vom Sonntag, 2. Mai 2010, 21.48 Uhr

zu meinem eintrag vom februar: mein golfarm ist nun mit immer wieder dehnen ausgeheilt ;-))) danke! und liebe grüsse christina
03.05.10, 11.36h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furtersunrise.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr
Hallo Thomas! Vielen herzlichen Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm. War beim Arzt und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung' ;-))mit Tabletten ;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren danach die Schmerzen stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe. Aber nun weiss ich endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad wieder beim abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich nun nicht mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich dir zu ;-O. Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass es besser wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön für die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes Segen! Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Antje, München <Antje1974arcor.de>
Eintrag vom Samstag, 1. Mai 2010, 22.27 Uhr

Hallo Ich bin 35 Jahre alt und schmerzen seit ca.9 Monaten im linken Ellenbogen. Es wurde ein Kalkschatten radialen Epicondylus diagnostiziert. Im Röntgenbild konnte man ein Kalkschatten von 1,5 cm -2 cm feststellen. In der Nacht habe ich starke stechartige Schmerzen in diesen Bereich. Der Arzt meint das bei mir nur eine OP in Frage kommt.Sollte ich mir eine 2.Meinung einholen? vor 9 Monaten hatte ich schon 3 Cortisonspritzen bekommen die Schmerzen waren aber bereits nach 1 Woche wieder da. MfG Antje
03.05.10, 11.36h Liebe Antje. Alle Deine Symptome sind typisch Tennisarm. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Natürlich will der Arzt sein Paket verkaufen, das ist klar, bei der OP stehen die Chancen aber leider schlecht: Lies mal die Infos zur OP. Mach kein Kortison mehr, das gibt Dauerschäden und hat noch kaum je ein Problem wirklich gelöst: Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Der Kalkschatten, der mag ja (vielleicht) auch wirklich da sein, aber ob der die Ursache der Symptome ist wage ich stark zu bezweifeln, auch ob der überhaupt je Symptome produziert oder produzieren wird, den würde ich einfach mal vergessen, den Termin absagen, Du könntest ja in 2-3 Monaten jederzeit mit den Aerzten wieder anfangen, sollte es mit Dehnen nichts gebracht haben. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Silke, Neckartenzlingen <silkepunkigooglemail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 29. April 2010, 19.29 Uhr

Hallo Thomas, bin 45 Jahre und habe seit über 6 Jahren meinen Tennisarm im Griff, Dank DIR und Deiner Homepage!! Jetzt melde ich mich noch einmal mit meinem kleinen "Mausfinger". Sitze täglich mehrere Stunden am PC und merke immer wieder, dass mein kleiner Finger an der rechten Hand immer stärker schmerzt beim Einknicken (jetzt schon über 2 Monate). Es kracht manchmal regelrecht im Gelenk. Könnte dies auch von der Maushaltung kommen? Wäre für einen Tipp sehr dankbar. Sonniges Grüssle vom Neckar, Silke.
30.04.10, 09.50h Liebe Silke. Nein ich denke das ist was anderes. Könnte Artritis sein oder Uebersäuerung im Körper was sich auf Gelenke auswirken kann oder vermutlich am ehesten etwas lokales, was nur jenen Finger betrifft, der bei Dir in jenem Gelenk eine Schwachstelle sein könnte. Uebersäuerung (PH-Wert im Körper) kann man in der Apotheke Prüfstreifen für Urin kaufen. Bei Uebersäuerung gibt es Basenpulver-Getränke und man sollte erst mal Wurstwaren, viel Fleisch etc. reduzieren, es gibt Listen welche Lebensmittel besonders "sauer" sind, Zitrone übrigens ist kein Problem. Gute Besserung. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Susanne Hagen <shmailchange.com>
Email vom 29. April 2010, 08.55 Uhr

Hallo Herr Bosshard, ich bin vor laengerer zeit auf Ihr Forum gestossen und habe mittlerweile immer wieder darin gestoebert und interessiert gelesen. Da ich mich mittlerweile seit August 2009 mit einem Golferarm herumschlage, der einfach nicht besser wird, ausser waehrend der jeweils ca. 2 Monate, in denen die 1. und 2. Cortisonspritze gewirkt haben, moechte ich Sie kurz etwas fragen. Mein Arzt hat vor 1 Woche mit einer Stosswellentherapie angefangen. heute soll der 2. Termin sein, insgesamt sind 3-4 geplant. Ich mache seit gestern die von Ihnen beschriebene Dehnun-Uebung gegen den Golferarm. Ca. 1-2 mal pro Stunde. Ist es normal, dass die Schmerzen nach den ersten Dehnung-Uebungen schlimmer werden ? Ich bin einfach nicht sicher, ob ich die Dehnungen weiter machen soll oder ob das kontraproduktiv ist und wuerde mich sehr freuen, wenn Sie mir kurz antworten koennten. Vielen Dank im Voraus und schoene Gruesse aus dem sonnigen Norddeutschland von S. Hagen
29.04.10, 09.50h Liebe S. 1-2 Minuten nach der Dehnung sollte das alte Schmerzniveau erreicht sein, sonst zerrst Du zu stark, lieber Dehnung länger halten, sollte Ziehen aber nicht stark Schmerzen beim Dehnen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Von Stosswellen und Kortison halte ich nicht viel: Infos zu Stosswellen und Lies mal zu Kortison spritzen. Die einzige Chance ist Dehnen, der Rest ist Zeitverschwendung. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach die Dehnübung und auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Susanne Hagen <shmailchange.com>
Email vom 03. Mai 2010 Uhr
Guten Morgen Thomas, vielen Dank fuer Deine ausfuehrliche Antwort. Ich dehne nun konsequent alle 30 - 60 Minuten fuer ca. 1 Minute und kann vermelden, dass der Schmerz schon weniger geworden ist, ABER ... nun weiss ich natuerlich nicht, ob es "nur" bzw. vorrangig am Dehnen liegt oder ob die Stosswellentherapie und die Spritzen, die ich parallel an den beiden letzten Donnerstagen bekommen habe, diese Besserung bewirken. Ausserdem wurde eine kleine Blockade in der Brustwirbelsaeule eingerenkt und ich trage ein Kinesiotape. Oder ist es die Kombination aus allem ? Ich bin nun voellig ratlos, was ich tun soll. Breche ich die Behandlung beim Arzt ab und spare mir (Privatpatient) die horrenden Kosten, die durch die Stosswellen (199 EUR pro Sitzung, 4 sind geplant), die Spritzen und die vom Arzt empfohlene Akupunktur (48 EUR pro Sitzung, 10 sind empfohlen) zusammenkommen und gucke, wie es nur mit Dehnen weitergeht ? Wenn das Dehnen NICHT reicht, wuerde ich beim Arzt nach erfolgloser "Dehn-Therapie" wieder von vorn beginnen. Der Arzt sagt natuerlich, dass man das komplette Paket anwenden sollte (klar, er verdient ja dran), damit man die kleine Entzuendung, die laut Ultraschall noch in meinem Golferarm sitzt, in den Griff bekommt. Und ich will so gern endlich wieder Golf spielen (habe im letzten August aufgehoert und soll waehrend der Therapie nach Meinung des Arztes nicht spielen) und bin bereit, vieles dafuer in Kauf zu nehmen; ich aergere mich aber trotzdem ueber das viele Geld, das ich fuer evtl. ueberfluessige Therapien ausgeben soll. Ich habe alle Infos auf Deinen Seiten gelesen und weiss, dass Du kein Arzt bist, aber ich wuesste trotzdem gern, was Du mir aufgrund Deiner Erfahrungen und raten wuerdest ? Vielen Dank fuer Dein Engagement und schoene Gruesse aus dem verregneten hohen Norden von Susanne
03.05.10, 11.25h Liebe Susanne. Ich würde die Aerztebehandlungen, Stosswellen und Kortison abbrechen, da es nichts zur Lösung beträgt und nur Nerven und Geld kostet. Kortison sollte Dich ca. 3 Wochen schmerzfrei machen, dadurch wirst Du jedoch nicht dehnen, weil es unnötig scheint oder wenn Du dehnst wirst Du das Schmerzfrei dem Kortison zuordnen, bzw. merkst nicht ob und wie das Dehnen wirkt. Lässt die Spritze dann nach sind die alten Schmerzen meist noch stärker zurück, da sich der Krampf in der Zwischenzeit unbemerkt stärker fixieren konnte. Wenn Du die Aerztebehandlung durchziehst, bist Du vermutlich nach ein paar Monaten wieder an der gleichen Stelle und könntest auch dann mit Dehnen anfangen, weitermachen, wäre nur schade um die Zeit. Du kannst sofort Golf spielen, es schadet nicht, nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze des Möglichen. Einfach immer vorher, zwischendurch und danach besonders gut Dehnen: Notizen von Golf-Kollegen Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Susanne Hagen <shmailchange.com>
Email vom 03. Mai 2010 Uhr
Hallo Thomas, nochmal danke fuer Deine Rueckmeldung. Ich werde meinen naechsten ArztTermin um eine Woche verschieben und sehen, was mir (dann insgesamt) 2 Wochen Dehnuebungen bringen. Irgendwie muss ich ja ein Ausschlussverfahren basteln :-) Und Du meinst wirklich, ich kann einfach so Golf spielen ??? Der Arzt meint, dass ich nicht spielen soll, weil die Entzuendung noch da ist, wenn auch nur noch ein kleiner Rest. Hilft das Dehnen auch, wenn man sich eine Sehnenscheiden-/Sehnenansatz-Entzuending geholt hat oder sollte man nur ohne Entzuendung dehnen - hat der Arzt insofern recht ? Liebe Gruesse von Susanne
03.05.10, 15.10h Liebe Susanne. Für ein erstes sicheres Resultat wären mind. 3, lieber 4 Wochen nötig, aber mal sehen, manchmal gibt's auch erste grössere Erfolge innert 10 Tagen. Der Tennisarm ist keine klassische "warme" Entzündung. Da wäre schonen angesagt und mit Antibiotika wäre alles in 3 Tagen im Griff, aber das ist eben ein Tennisarm NICHT. Ebenfalls wäre eine Entzündung nicht nur heiss sondern auch geschwollen. Fehldiagnosen (Sehnenscheiden-Entzündung / Knochenhaut-Entzündung etc. / Syndrome) | Warum der Tennisarm keine Entzündung sein kann. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Viel Erfolg, gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Nur nochmal zur Klaerung, Thomas: "Warm" war der Arm nie, und es handelt sich um einen Golferarm, also linker Ellenbogen innen. Nicht Tennisarm ! Anfangs hatte ich einen Druckschmerz am Sehnenansatz, und per Ultraschall wurde eine Entzuendung diagnostiziert. Zwei Monate spaeter, als die Wirkung der Cortisonspritze abgeklungen und der Schmerz wieder da war, war der herd schon wesentlich kleiner. Weitere zwei Monate spaeter, als die Wirkung der zweiten Spritze abklang, war der Herd nur noch als kleine Schwellung per Ultraschall zu sehen. Es war/ist also schon eine Entzuendung Der Druckschmerz von aussen ist nicht mehr vorhanden. Tja, ich wuerde gern Golf spielen und traue mich nicht aus Angst, dass die Entuendung wieder aufflammt :-((
03.05.10, 16.10h OK Susanne, alles klar. Golfarm und Tennisarm ist das Gleich nur ein anderer Muskel, bei Dir innen, Tennis ist aussen. Golfspielen kannst Du sofort wieder wenn Du den Schmerz aushälst, es wird dadurch nicht schlimmer, besonders nicht wenn Du immer gut dehnst. Bis dann, Thomas


Dagmar, Gelsenkirchen <osiris06freenet.de>
Eintrag vom Samstag, 24. April 2010, 10.55 Uhr

Hallo Tomi, ich bin fast 48 Jahre jung und habe letzte Woche die Diagnose "Tennisarmr" erhalten. Von meinem BüroJob mal abgesehen (und zu Hause viel PC Arbeit) gehe ich in meiner Freizeit noch dem Nordic Walken, dem tai Chi und dem Badminton nach. Tai Chi und Badminton liegen leider zeitlich an einem Abend zusammen (ist organisator. nicht anders möglich), also habe ich an einem Tag (neben dem Job) Arm-Power. Ich liebe alle diese Sportarten. Als die Ärztin mir mitteilte nur Dehnen (sie sagte Arm drehen) war ich erstmal platt. Keine Salbe, Spritze, Pille. Nur einen Krankenschein. Zu Hause setzte ich mich an den PC und suchte nach Plan B. Dabei landete ich auf deiner Seite und ich bin total begeistert. Von deiner Einstellung her (kostenfreie Weitergabe und die Begründung dazu) und auch den von dir angebotenen Dehnungsübungen. ES WIRKT!!! Meinem Arm geht es bereits nach 1 Woche viel!! besser. Nun gibt es da aber noch einen Wermutstropfen - einen dicken sogar...Meine Ärztin hat mir ausnahmslos alles an Sport untersagt. Da der Schmerz beim Badminton erstmalig nach einem langen Spiel aufgetreten ist, akzeptiere ich, dass ich diesen ersteinmal aus Eis lege. Aber das ich bei diesem Wetter nicht mit meinen Stöcken in den Wald darf (man hat ja Arme gebeugt) ist schon schlimm für mich. Ich laufe schon so, wie es die meisten Menschen, die ich bisher mit Stöcken sah - nich tun.Also Hände auf, Hände zu. Der Schmerz ist mir in dem Moment egal. Er ist nicht so strak (zumindest im Moment) dass ich nicht Laufen wollte. Auch das Tai Chi soll ich sein lassen. Alles was mit "Arm anbeugen" zu tun hat. Sehr gespannt mit ich auf deine Meinung oder die eines anderen Betroffenen! Liebe Grüße Dagmar
21.04.10, 16.02h Liebe Dagmar. Das ein Arzt Dich zum Dehnen bringt ist schon mal super und die grosse Ausnahme. Dass er trotzdem nicht begreift, dass Ruhigstellen jedem Muskelkrampf und Sehnenverkürzung schadet ist mir unbegreiflich. Also Du kannst alles an Sport machen was Du willst! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Apropos Ruhigstellen: Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Dagmar, Gelsenkirchen <osiris06freenet.de>
Email vom 29.04.10
Lieber Thomas, erst einmal recht herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast mir zu antworten :-) . Du bekommst sicher ganz viele E-Mails. Ich bin dir unendlich dankbar, auch für das was du jetzt geschrieben hast. Ich werde mir eine Reckstange zulegen. Es erinnert mich an meine Kinder als sie noch klein waren und wir eine solche Stange hatten um eine Schaukel daran aufzuhängen und (wenn die Kids abgehangen waren :-D ) hingen mein Mann und ich abwechselnd dran um uns auszuhängen. :-) Da ich seit einigen Wochen (ein Unheil kommt bekanntlich selten allein) Schmerzen im Rücken und linken Oberschenkel habe bequemte ich mich heute diesebezüglich endlich mal zum Arzt (diesmal Orthopäde - beim Tennisarm Hausärztin). Der verpasste mir eine (unnötige) Schmerzspritze und gab mir ein Rezept mit Diclofenac mit. Nach 5 Minuten war ich draußen. Diagnose: Ischiasreizung (angeblich durch eine Bandscheibe). Da er nicht geröngt sondern nur gedrückt hat und keinerlei weitere Untersuchungen vornahm, mir auch keine Tipps gab (außer das ich alles an Sport sein lassen soll - also wie die Hausärztin) ging ich ins Internet und versorgte mich selbst mit Infos. Ich bin - frag mich nicht warum - intuitiv der Meinung, das es nicht die Bandscheibe ist, sondern dieser große Piriformis der mit dem Ischiasnerv zusammenhängt und an der gleichen Stelle austritt. Die umfassende Recherche führte mich auch auf eine Website (eines ehemaligen Betroffenen), der heute mit 78 J so fit ist wie eine 7 jährige. Auch er hatte einen langen Leidensweg. Was hat er mit gleicher Diagnose gemacht? Dehnübungen!! und ebenso wie du kostenfrei ins Netz gestellt. Wenn ich nicht vollkommen daneben liege - auch ein Österreicher. Also alles Gute kommt gerade für mich aus Austria. :-) In Bezug auf deine Anmerkung bezüglich Stange und Rückenproblematik werde ich es ausprobieren. Im Bestfall wäre es der Doppel-Heilungfsgau für Arm und Rücken/Bein. Ich bin unheimlich erleichtert, dass ich weiter machen darf. Ich werde behutsam anfangen. Tai Chi habe ich eh nicht aufgegeben, aber jetzt werde ich auch wieder mit dem Nordic Walken anfangen. Gerne berichte ich dann auch wieder offoziell auf deiner Website! Alles Gute für dich und deine Familie! Herzlichst, Dagmar
30.04.10, 08.46h Liebe Dagmar Danke für Dein Email. Ich würde erst mal etwas Stängehängen probieren und 2-3 Wochen beobachten was sich tut. Etwas positives wird sich sowie ergeben, im Rücken denke ich. Der Hüftschmerz könnte Piriformisverkrampfung sein, dort ist aber der Schmerz meist direkt im Gesäss selber, auf der einen oder anderen Seite. Ist der Schmerz eher aussen in der Hüfte und wird als Gelenkschmerz wahrgenommen, könnte es der Hüftmuskel sein der ins Gesäss geht. Diesen dehnt man so: http://airbed.ch/tennisarm/huefte.htm Ueber Priformis schreibe ich auch bald Texte, hast Du mir bitte die Internetadresse jenes älteren Herrn 78, der Dehnungen für Piriformis bereitstellt. Danke. Bei Piriformis kann man auch gut "Triggern", d.h. Dein Partner drückt mit den Daumen sehr stark genau auf die Schmerzpunkte im Gesäss und bewegt dann den Daumen darauf, schieben. Dies so 2 Minuten, ev. wiederholen. Alleine kann man dies indem man einen harten Ball kauft so ca. 10cm Durchmesser und halb darüberliegend am Boden die Schmerzstelle sucht und so sich selber triggert. Viel Erfolg und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Thomas
Dagmar Email 30.04.10
Hallo Thomas, hier schreibe ich dir die Websites auf, von denen ich die 7 Übungen bebildert ausgedruckt habe: "Abenteuer Bewegung Beweglich sein ein Leben lang - Andreas Groissböck" hier ist die Website, wo ich zu den Bildern die auditiven Anweisungen herhabe (äußerst praktisch, da ich sie direkt neben die Bilder schrieb) : "Steiermark ORF @ Gesundheit" In Bezug auf diese Übungen kommst du schneller an die gewünschten Infos wenn du z.B.Abenteuer Bewegung und die 7 Aigelsreiter eingibst" und dann in den Cache gehst. Gleicher Tipp gilt für Steiermark. Es gibt ein Buch zu dem Thema "die 7 Aigelsreiter" von Herrn Aigelsreiter und auch eine DVD/Video dazu. Ich denke, dass ihr beiden gut zusammenpasst, da ihr das gleiche Ziel verfolgt. Menschen von dem Ärzte- und Schmerzmartyrium zu erlösen, durch einfache Eigeninitiative. Das geht - aus meiner Sicht - in diesen/euren Fällen wunderbar, von daher ergänzt ihr euch :-) Ich melde mich bald wieder, dann kann ich dir auch etwas zu den 7 Aigelsübungen und deren Wirkungen sagen. Bin dann sozusagen das Experimentierhuhn der ersten Stunde :-)))) Bis bald lieber Thomas!


Uli (w) aus Nürnberg <Uli.Cisaronline.de>
Eintrag vom Freitag, 23. April 2010, 11.21 Uhr

Hallo, ich bin 46 Jahre alt und habe seit Mitte Februar das Problem mit meinem rechten Arm. Da waren wir 1 Woche beim Skifahren und ich schleppte immer mit dem rechten Arm die Ski die Treppe zur Gondel hinauf oder in den Skibus. Zuerst dachte ich noch, dass ich den Arm irgendwie angehauen habe, weil es am Ellenbogen so geschmerzt hat als ob man da einen blauen Flecken hätte. Nach ca. 3 Wochen bin ich zum Hausarzt, der Tennisarm diagnostizierte und Reizstrom und Salbe verordnet hat mit keinem Erfolg. Vor ca. 4 Wochen habe ich Ihre Seite entdeckt und war so erleichtert all die positiven Rückmeldungen zu lesen und habe gleich mit den Dehnübungen angefangen und seit 1 Woche habe ich ein Türreck, an das ich mich mehrmals hintereinander für ca. 30 Sekunden dranhänge. Leider ist das bisher alles ohne Erfolg geblieben. Der Arm (der Muskel verkrampft andauernd) schmerzt auch wenn er nur runterhängt (beim Gassigehen mit Hund), ich kann keine Teller etc. mehr ohne Schmerzen aus Hängeschrank holen, das Handgelenk allein kann ich sehr oft nicht gut abwinkeln. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Weitermachen oder schonen (geht aber leider bei 6-Personenhaushalt und Hund sehr schlecht...).Bin ich noch in der Akutphase? Ich bin drauf und dran, doch zum Orthopäden zu gehen, habe aber Angst, dass er mich nur "abzockt" (bin privat versichert mit sehr hoher Selbstbeteiligung) und das ganze Programm macht, ohne dass es irgendwas bringt (siehe die vielen Berichte der anderen Tennisarm-Leidenden). Ich wäre für einen Rat sehr, sehr dankbar, bin wirklich froh, dass es diese Seite gibt, wo man sieht, dass auch andere die gleichen Probleme haben und doch irgendwann der Arm besser wird. Wie lange muss man denn dehnen, bis sich wirklich was Entscheidendes tut? Danke für eine Antwort und danke für diese Seite! Uli
29.04.10, 09.50h Lieber Uli. Alle beschriebenen Symptome bei Dir tönen "normal", keine Angst, das kommt schon noch. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Ja der Arzt kann Dir nicht helfen, wird nur Kosten, auch Zeit und Nerven. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Schonen wird schaden: Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


485. Gisela, Köln <2nogiweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. April 2010, 21.43 Uhr

Hallo, bin 49 Jahre alt, als mein Orthopäde vor 2 Jahren einen Tennisarm diagnostizierte war ich total gefrustet. Der Arzt meinte nur ich solle mal auf deine Seite gehen und die Übungen machen. Danke lieber Doc, habe nach ca. 3 Monaten nichts mehr!!! DANKE auch an Dich Thomas
29.04.10, 09.50h Liebe Gisela. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Harald, Soest <HG2010arcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. April 2010, 14.58 Uhr

Hallo, ich bin 58 Jahre und bin am 7.4. nach Hohmann-Wilhelm mit Denervierung operiert worden. Heute wurden "die Fäden gezogen". Hierzu zwei Fragen: 1) wie lange sollte ich den operierten Arm - von jetzt an - nicht belasten? 2) was kann ich machen, damit der Arm wieder beweglicher wird? (mein Orthopäde meinte nur: mehrmals täglich Arm strecken und zusammenziehen) für fachlichen Rat bin ich sehr dankbar
29.04.10, 09.50h Lieber Harald. Du kannst langsam und vorsichtig mit Dehnen anfangen. Ich bin kein OP-Fan aber man bringt das mit Dehnen trotz OP noch hin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Marion, Deutschland <mschwibiaol.com>
Eintrag vom Montag, 19. April 2010, 11.19 Uhr

Hallo, habe einen leichten Bandscheibenvorfall im S1. Diese soll von einer verkürzten Hüftmuskulatur kommen, die auf Grund einer Hüft-Operation vor zwei Jahren entstanden ist. Nun meine Frage. Darf man diese Übungen auch mit einem Hüft-TEP machen? Eigentlich soll das Bein ja nicht mehr über das andere kreuzen, da sich sonst die Hüfte auskugeln kann.
21.04.10, 16.02h Liebe Marion. Da habe ich zu wenig Erfahrung, das könnte wohl nur ein Physiotherapeut oder Arzt beurteilen, besser dort nachfragen. Ein Physio kann Dir ev. auch weniger gefährliche Uebungen zeigen mit ähnliche Dehneffekt denke ich. In der Zwischenzeit empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dr. G.S., Bochum <drszostakt-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 18. April 2010, 11.57 Uhr

Hallo Zusammen, ich wollte mich auf diesem Wege einfach nur mal kurz bedanken. Ich werde mich jetzt recht kurz fassen. Ich bin Zahnarzt und bemerkte durch das ständige Halten der Turbine eine Art sehr schmerzhaften Tennisarm in Kombination mit einem "Impingement-Syndrom" in der Schulter. Durch puren Zufall bin ich auf dieses Forum gestossen und nahm die Tipps an zum Thema "Hängen an der Stange" wahr. Aber jetzt kommt´s: Die wochenlangen Schmerzen waren nach 2-3 Tagen weg und kamen nie wieder! Ich fasse es selbst kaum. Ich glaube der "Clou" der ganzen Sache ist die Bewegung der Muskulatur & Bänder etc. in die anderen Richtungen, was sich sehr vorteilhaft auf alle permanenten Bewegungsabläufe auswirkt. Danke für die Tipps. Gruss Dr. G.S.
21.04.10, 16.02h Lieber G. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja das Hängen ist genial, als Dehnung für die Arme, aber auch für den Rücken und die Körperhaltung die es Dir auch danken werden! Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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claudia ruetters eupen <claudiaruettershotmail.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. April 2010, 12.32 Uhr

hallo,hatte seit 1Jahr so Probleme mit meinem Tennisarm,so dass sich schon eine Fehlstellung eingestellt hatte(etwa 40Grad Winkel),habe konservativ alles ausprobiert, Spange,Bestahlung,Ultraschall,bis hin zu Cortisonspritzen.Habe staendig Schmerzen gehabt.Dann habe ich mich am2.Februar operieren lassen(OP nach hohmann).Danach 2Wochen Gips,kaum Schmerzen,aber 45Grad Stellung.Nach 2Wochen wahnsinnige Schwellung,Morbus Sudeck dazu bekommen.Dann wurden Schmerzen immer heftiger,mittlerweile schlimmer als vor OP.Arm kann immer noch nicht gerade gestreckt werden,Hand ist immer kalt,bin noch bis Mai krank geschrieben und es wirkt sich langsam auf meine Psysche aus.Ich frage mich,ob ich je wieder schmerzfrei arbeiten gehen kann.Wer kann mir einen Tipp geben und mich mal ueber die Dehnungsmethode aufklaeren.Ich arbeite uebrigens als Haushaltshilfe.Vielen Dank,bin echt verzweifelt,und hatte so gehofft das nach der OP alles besser wird,Gruss Claudia
21.04.10, 16.02h Liebe Claudia. Eine kleine Katastrophe, aber es ist noch nicht alles verloren, keine Angst. Nimm Dir aber Zeit hier alles zu lesen, von nix, kommt nix. Die Lösung lag immer hier, beim Dehnen. Auch nach OP, wenn mal Wundschmerz und Initialheilung da ist, kannst Du jederzeit, ev. auch langsam steigern und beobachtend mit Dehnung und TürreckHängen anfangen. Der Gips, die OP und das Ruhigstellen haben den Krampf noch mehr fixiert/verschlimmert, aber das kommt schon wieder. Lies mal die Infos zur OP mach kein Kortison mehr Lies mal zu Kortison spritzen Gips ist Kontraproduktiv Lies mal zu Gips-Problematik Lies mal nach bei Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen Notizen von Kletter-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne dann mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Fred Holland <vettejusgmail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 15. April 2010, 10.28 Uhr

Hallo! Ich bin 58 und habe seid 7 monate Golfarm. 3 Wochen her diese Site gefunden und begonnen mit Dehnen (und Hängen). Seit Anfang Golfarm nicht belastet und jetzt wieder ab und zu Golf gespielt. Jetzt etwas mehr schmerz als beim anfang der übungen. Dehne 10-15x am Tag. Daneben hat mir der Hausarzt empfohlen auch das excentrische úben zu machen (Mit ein leichter -2- kilo- gewicht in den hand, der Pols langsam nach unten und oben bewegen, mit der Unterarm auf ein tisch) vielleicht ist diese combination falsch und sollte ich nur das Dehnen (mit hängen) machen? Vielen Dank!
21.04.10, 16.02h Lieber Fred. Nicht reissen beim Dehnen oder Uebertreiben, es muss nicht Schmerzen beim Dehnen, das hilft nicht schneller. Ich würde mal nur Dehnung machen und Stangehängen für 2-3 Wochen. Stell sicher, dass es Golfarm ist mit der Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung aber der für Golfarm! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Marion Schwibinger, Dittelsheim-Heßloch, Deutschland <Mschwibiaol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 14. April 2010, 18.06 Uhr

Hallo, darf man die Dehnungsübungen für die Hüfte auch mit einem künstlichen Hüftglenk (ich habe das TEP jetzt seit zwei Jahren) machen? Ich habe einen Bandscheibenvorfall im Bereich S1/L5. Die Ursache hierfür ist laut Aussage der Ärzte eine Verkürzung der Muskulatur der Hüfte.
15.04.10, 07.32h Liebe Marion. Da Du mit diesem Gelenk auch sonst fast alles machen kannst, würde ich sagen ja, kannst ja wenn unsicher auch mal Deinen Arzt oder Physio fragen. Als Du es gekriegt hast, musstest Du aber sicher auch Reha-Uebungen damit machen oder? Kannst ja mit der Dehnung auch langsam steigernd und vorsichtig anfangen und mal sehen was passiert und wie es sich entwickelt. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Peter Holzinger <pholzingweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. April 2010, 17.27 Uhr

bin 50 Jahre alt und seit 2007 ein Tennisarm-Opfer (beidseitig). Nichts an Behandlungen half wirklich. Somit hatte ich für 06.2009 schon einen OP Termin als ich auf diese Seite aufmerksam wurde. Da dachte ich: Komm, operieren kann man immer noch, ich versuch das jetzt. Ich konnte es kaum glauben, ca. 2 Wochen später trat spürbar Besserung ein, nach 6 Wochen war der Spuk vorbei... bis heute, ohne weitere Übungen. Mir hat es 100% geholfen, Super, danke an den Autor.
14.04.10, 10.54h Lieber Peter. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Dominik Bröt*sch <ddm23gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. April 2010

Hallo, wollte mich mal kurz melden bzgl. meines Mausarms. Ich hab mir jetzt ein Türreck gekauft und hab gedehnt. Leider nicht so fleisig wie ich sollte, aber es hat trotzdem etwas gebracht. Ist zwar immer noch nicht perfekt bzw. ganz weg, aber tausendmal besser als zuvor. Ich bin so froh das ich auf die Seite gestoßen bin und extremst Dankbar für die Hinweise. Vor dem Türreck habe ich den Arm noch folgendermaßen gedehnt: Mit dem linken Arm über den rechten "drübergreifen" und dann die Hände schließen. Also quasi "beten" mit verkreuzten Armen. Die Hand des rechten Armes hab ich dann immer weiter gedreht und zu mir hergezogen. So dass die Handfläche quasi nach oben zeigte. Alles mit gestrecktem Ellenbogengelenkt natürlich. Leider bin ich zu gelenkig, wodurch selbst das nach einer Weile zu Schmerzen im Handgelenk geführt hat und ich nicht mehr weitermachen konnte. Anfangs als die Verkrampfung allerdings noch stärker war, reichte eine geringere Drehung, um bereits etwas von der Dehnung zu merken. Mit dem aufstützen auf dem Stuhl, bzw. nach oben ziehen, ging bei mir gar nicht, da ich nur das Handgelenk merkte, nicht aber eine Dehnung. Seit ich das Türreck haben, hänge ich mich nur noch da ran um auch so den Körper zu dehnen. Allerdings müsste ich es noch öfter machen ... Dennoch nochmal tausend Dank für diese Tipps. Als mein linker Arm die gleichen Symptome angefangen hat zu zeigen, dachte ich, ich werd verrückt. Mit der Dehnung aber hatte ich die Probleme am linken Arm nur ein paar Tage und der rechte ist auch schon wesentlich besser. Ein Vorteil hatte das ganze, ich kann jetzt mit rechts und links am PC mit der Maus arbeiten ;-) Grüße Dominik
03.04.10, 13.46h Lieber Dominik. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Bei Handgelenkproblemen ist das Türreck natürlich das Beste, auch für den Rücken! Auch weil beide Arme und Golf-& Tennisarm gleichzeitig gedehnt werden. Ja, je schneller man ein Symptom damit bekämpft je schneller ist es weg, weil der Krampf nicht chronisch werden kann und sich die Sehnen noch nicht verkürzt haben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Silke
Eintrag vom Montag, 12. April 2010

Ich bin 35 Jahre und hatte zum ersten Mal vor ca. 1 Jahr plötzlich Schmerzen im rechten Ellenbogen. Das war ein Tennisarm. Durch diese Seite hatte ich die Schmerzen schon nach 3-4 Wochen wieder im Griff. Jetzt habe ich links einen Golfarm. Habe bereits schon angefangen zu dehnen. Überlege mir eine Stange anzuschaffen. Ich spiele kein Tennis und kein Golf und bin Rechthänder. Vielen Dank für diese Seite hat mir sehr geholfen!
14.04.10, 10.54h Liebe Silke. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Ja kauf das Türreck, Du wirst es nicht bereuen, das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Angelina Walther, Hamburg <jillmariegmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. April 2010, 16.26 Uhr

Hallo, ich bin 60 Jahre. Mein rechter Ellenbogen tut mir seit Ende Oktober 2009, nachdem ich extrem viel Laub im Garten gefegt hatte, extrem weh. Ich war auch schon beim Orthopäden, der drückte nur kurz am Ellenbogen und meinte dann, dass ich einen Tennisarm habe. Er verschrieb mir Krankengymnastik mit anschl. 10 minütiger Kühlkompresse. Ich dachte nun muß ich Krankengymnastik machen. Nein, die Krankengymnastin behandelte meine Sehnen am inneren Ellenbogen, was schon recht unangenehm war, doch es wurde nach und etwas besser. Ist aber nie ganz weggegangen. Hängt der Arm nach unten und man will ihn anwinkeln, dann schmerzt es doch sehr, umgekehrt genauso. Das schlimme ist, dass ich seit dem 9.3.2010, da war ich einkaufen und habe schwer getragen, das gleiche Problem am linken Arm habe. Beide male hat es sich erst so wie Muskelkater angefühlt. Ich kann weder einen Lappen auswringen oder einen Flaschenverschluß aufdrehen. Geschirr aus dem Schrank holen bzw. etwas anheben kann ich so gut wie gar nicht mehr. Mit freundlichem Gruß Angelina M.
14.04.10, 10.54h Liebe Angelina. Tönt alles sauber und typisch nach Tennisarm. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beide Seiten hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ich denke in wenigen Wochen bist Du ein neuer Mensch und wieder die Alte. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Bergner Sabine Hartmannsdorf <busjuliat-online.de>
Eintrag vom Montag, 12. April 2010, 12.57 Uhr

Guten Tag, Bin 63 Jahre und leide seit 1,5 Jahren an einer Haglundferse. Vor 3 Jahren wurde ein Hallux rigidius operiert und durch das veränderte Gangbild begann dann alles. Versucht wurde in den letzten 1,5 Jahren: Ultraschall mit Voltaren mehrere mal, kein Erfolg, Kortisonspritzen 4 mal, zwischen den Spritzen schmerzfrei, doch die Abstände wurden kürzer und ein Dauerschmerz begann. Jetzt z. Zt. schon 4 mal Röntgenbestrahlung, die bis zu 6 mal durchgeführt werden, dann für 6 Wochen aussetzen und Erfolg abwarten. Durch dieses Forum trainiere ich seit Januar diesen Jahres alles was machbar ist täglich, doch die Schmerzen bleiben. Für den Körper an sich sind all diese Übungen gut, doch für den Fersensporn mit Achillessehnenverkalkung hilft es noch nicht. Danke Sabine Bergner
14.04.10, 10.54h Liebe Sabine. Ich halte nicht viel von Röntgen als Therapie: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Stoppe mal mit Fersensporndehnung. Sollte es aber in 3 Wochen wieder schlechter sein als heute, würde ich die Dehnung wieder aufnehmen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Johannes, Bondorf <jokl2011googlemail.com>
Eintrag vom Sonntag, 11. April 2010, 10.05 Uhr

Hallo lieber Thomas, melde mich erneut, jetzt nach ca. 3 Monaten, um über den positiven Verlauf meines Tennisarms zu berichten. Aktuell, habe ich nur noch selten Schmerzen und das nur wenn ich stundenlang ohne Unterbrechung am PC gearbeitet habe, ohne dazwischen Dehnübungen zu machen. Die Mobilität des Gelenks ist zu 80% wieder hergestellt. Das einzige was sich wenig verändert hat ist die Schwällung des Ellenbogens, die ist nach wie vor vorhanden, stört aber weiter nicht. Ich kann allen leidenden Mut machen,deine Methode anzuwenden, denn vor 3 Monaten konnte ich nachts nicht schlafen vor Schmerz und der Arm war fast unbrauchbar. Inzwischen hänge ich täglich 3 x 5 Min. am Türreck, mache zusätzlich noch ein Paar Übungen für die Bauchmuskulatur. Als Colateraleffekt sind meine Rückenschmerzen (habe eine Arthrose der LWS) verschwunden und meine allgemeiner Körperlicherzustand ist sehr gut. Ich kann mir ein Leben ohne Reck fast nicht mehr vorstellen! Lieber Thomas, vielen Dank und Dir und Deinen Lieben alles, alles Gute!
14.04.10, 10.54h Lieber Johannes. Ja das Türreck ist eine der genialsten einfachsten Mittel für Diverse Probleme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Peggy <arno-nymuscool.ms>
Eintrag vom Samstag, 10. April 2010, 09.10 Uhr

Hallo! Seit einigen Jahren hab ich Fersensporn an beiden Füßen! Er wurde per Röntgenbild festgestellt. Also er ist als Knochenablagerung vorhanden. Ich bekam teure Einlagen, die mir über 4 Jahre des Tragens nicht geholfen haben. Möchte erwähnen, daß ich weder Krämpfe in den Waden hatte... als Kind mal, aber seit der Pubertät nicht mehr, noch trage ich hohe Absätze. Ich bin inzwischen 43 Jahre alt. Sollte ich mal in die Versuchung kommen, einen Schuh zu tragen, der einen kleinen Absatz (4-5 cm) hat, tun mir die Fußballen extrem weh... ein stechender Schmerz, der bis in die mittleren Zehen zieht. Die klassische Ursache, wie sie hier beschrieben wird, trifft also auf mich nicht zu. Wie kann ich nun gegen die Schmerzen vorgehen? Ich arbeite viel im Stehen und Gehen... und nach 8 Std. krieche ich manchmal bald auf dem Zahnfleisch aus der Firma. Nach dem Aufstehen kann ich die ersten 10 Schritte kaum auftreten. Haben Sie einen Rat für mich? Viele Grüße, Peggy!
14.04.10, 10.54h Liebe Peggy. Mach mal den Versuch mit der Dehung! Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Monika, München <blaueelise2002yahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 10. April 2010, 05.47 Uhr

Hallo, ich bin 34 habe seit über einem Jahr einen Tennisarm und nachdem mir Spritzen und Physikalische nicht geholfen haben entschloss ich mich zu einer OP. Ich arbeite als Grafikerin und Fotografin und brauche endlich eine Lösung damit ich wieder vernünftig arbeiten kann! Seit einem Monat habe ich nun meinen Termin zur OP die in einer Woche ist. Nun meine Frage: Seit ein paar Tagen schmerzt mein Arm nicht mehr so sehr (ich weiss nicht aus angst oder ob ich mich zu früh zur op entschlossen habe), soll ich meinen OP Termin absagen? Was ist wenn die Schmerzen dann wieder stärker werden?
14.04.10, 10.54h Liebe Monika. Ich persönlich würde den OP-Termin absagen, kannst ihn ja später jederzeit wieder aufnehmen. Absagen weil: Lies mal die Infos zur OP Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
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Christoph Glock, Kaiserslautern <christoph-biankaweb.de>
Eintrag vom Freitag, 9. April 2010, 17.01 Uhr

41 Jahre, Probleme seit ca. einem Jahr mit Fersensporn. Was tun ? LG Christoph
14.04.10, 10.54h Lieber Christoph. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Kai, Bremen <Kai1323web.de>
Eintrag vom Freitag, 9. April 2010, 10.10 Uhr

Hi, Ich bin 20 Jahre alt und habe seit einem halben Jahr einen Golferarm. Bei der Dehnung spür ich allerdings nur die Hand bzw die Finger, wenn sie nach hinten Gedrückt werden, ich spüre keine Dehnung im Unterarm oder Ellenbogen, ist das normal? Danke im vorraus für die Antwort.
14.04.10, 10.54h Lieber Kai. Mind. ein starkes Ziehen solltest Du spüren. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Was so oder so funktioniert und man auch nicht falsch machen kann wäre zusätzlich zum Dehnen noch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Peter, Nähe Köln <>
Eintrag vom Montag, 4. April 2010, 12.12 Uhr

Hallo Thomas, Mein Name ist Peter und ich wollte mich nur für für die Seite und Dein Engagement bedanken. Ich bin 48 Jahre alt, betreibe Kraftsport und hatte vor einigen Jahren einen Tennisarm rechts und konnte diesen durch die Tipps der Seite gut behandeln. Seit 2 Wochen meldet sich ein Tennisarm links (aufgetreten beim Sport - Klimmzüge). Schmerzen waren so stark, dass ich die erste Nacht nur mit Schmerztabletten überstanden habe. Bin jetzt wieder fleissig beim dehnen und aushängen. Was soll ich sagen: es hilft. Nach 2 Tagen konnte ich bereits wieder leicht trainieren. Also nochmals vielen Dank und Frohe Ostern (Heute ist Ostermontag)
06.04.10, 07.46h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt weiter mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder etwas zurückmelden sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut dehnen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Emil, Wettswil <priska_emilbluewin.ch>
Eintrag vom Sonntag, 4. April 2010, 12.12 Uhr

bin 65 und habe seit Dez.2010 einen Tennisarm. Salben nützt nichts. wie sind die Erfahrungen mit Cortisonspritze direkt ins Gelenk? Gibt es bessere und schnellere Heilmethoden?
06.04.10, 07.46h Lieber Emil. Kortison gibt Dauerschäden. Du hast nach einer Spritze 3 Wochen Ruhe, danach ist alles wieder beim Alten oder schlimmer. Lies mal zu Kortison spritzen. Das einzige was wirklich nachhaltig hilft ist Dehnen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Christoph Oes*terle <chrisvvt-online.de>
02.04.2010, Email

Hallo, ich bin seit über einem Jahr schon fast verzweifelt gewesen. Wohl durch meinen Fitneßsport habe ich mir zuerst rechts einen Tennisarm zugezogen - und dann ca. 6 Wochen später auch noch links. Trainieren war nur äußerst eingeschränkt möglich - schwere Gewichte schon gar nicht. ! Vor allem bei Kombiübungen - also Drehung unter Kraftaufwand, hätte ich vor Schmerz schreien können. Seit ca. 4 Wochen dehne ich nun täglich akribisch und - welch Wunder !!!! - ich bin nun schon zu ca. 90 % Beschwerdefrei, bei diesem Tempo bin ich in zwei Wochen wieder ganz der Alte. Herzlichsten Dank an den Autor !!! "Gottes Segen auf all deinen Wegen", Gruß Christoph
03.04.10, 13.46h Lieber Christoph. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt weiter mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder etwas zurückmelden sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut dehnen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Julia, Hessen <heimann-juliaweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 31. Maerz 2010, 21.22 Uhr

Hallo Leute, ich bin 21 Jahre alt und habe ungefähr seit meinem 15. Lebensjahr einen Tennisarm. Der Artz meine damals, das käme wohl von meiner angeborenen Überdehnung im Arm (wenn ich den Arm strecke, sieht er etwas krumm aus...). Jedenfalls habe ich es damals abgelehnt, ihn eingipsen zu lassen, weil ich Zweifel an der Wirksamkeit dieser Methode hatte. Ich hatte schon lange keine Probleme mehr damit; höchstens mal leichte Schmerzen bei einem Wetterumschwung. Als ich den Arm letzte Woche ein wenig belastet habe (allerdings nicht mehr als sonst), fingen die Schmerzen wieder an. Zusätzlich knackt es nun auch noch schmerzhaft im Arm. Wo kommt dieses Knacken her und was kann ich dagegen tun? Schon mal danke für die Hilfe.
03.04.10, 13.46h Liebe Julia. Das Knacken muss nicht viel bedeuten. Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mit Türreck-Hängen könntest Du vermutlich gute Fortschritte erzielen. Also das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne zusätzlich mit der Dehnübung. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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stefan, rosenheim <djstevereeves.de>
Eintrag vom Mittwoch, 31. Maerz 2010, 18.17 Uhr

hallo liebe besucher und betreiber dieser seite, ich bin 38 und bin durch zufall wieder auf dieses forum gestolpert, vor ca.6 jahren war ich schon einmal hier, mein facharzt hatte damals einen tennisarm diagnostiziert nachdem ich seit längerem schmerzen hatte, er sagte man kann eigentlich nicht viel machen außer vielleicht ne salbe oder ne op , aber dann ist nicht sicher ob es wieder kommt, auf alle fälle fand ich dieses forum und die methode mit der stange hängen, kurzum ich spannte mir ne stange bei einer gaderobennische ( konnte ich gleichzeitig auch für jacken usw verwenden) und machte regelmäßig meine übungen, nach kurzer zeit hatte ich keine schmerzen mehr, das ist jetzt ca 6 jahre her und seit der zeit hatte ich nie wieder probleme, ich wollte mich nur einreihen heute in den erfolgsmeldungen als ich zufällig in meinen alten lesezeichen dieses forum wieder fand :-) danke, lb grüße stefan und nicht aufgeben ;-)
03.04.10, 13.46h Lieber Stefan. Vielen Dank für das positive Feedback und dass es Dir immer noch soviel bedeutet. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


wolfgang wind köln am rhein <nc-windwonetcologne.de>
Eintrag vom Mittwoch, 31. Maerz 2010, 16.47 Uhr

hallo tomi ! habe tennisarm links am 2.februar operiert bekommen,rechts macht sich auch bemerkbar.jetzt erst deine seite enntdeckt mein bruder in christus.kupplung am motorrad ziehen,wann mag das wieder zulässig sein.fange jetzt an zu dehnen u bin sehr gespannt auf erfolg.gott mit dir u deinem haus.lg. wolfgang
03.04.10, 13.46h Lieber Wolfgang. Ich würde sagen die akute OP-Heilung sollte abgeschlossen sein, Du kannst wieder Kuppeln, falls 1 Tag danach Rückfall, etwas pausieren, ich meine aber nicht. Wenn's sich die Symptome wieder melden sollten, oder in späteren Jahren am anderen Arm oder Golfarm (innen) einfach mit Dehnübung und Türreckhängen beginnen. Die Ursache war nicht das Kuppeln, sondern das Alter und eine Neigung zu diesem häufigen Muskelkrampf, bzw. mangelndes Dehnen nach verkrampfenden Aktivitäten. Lies mal die Infos zur OP Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Gute Besserung lieber Bruder und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Stefan Gotha <Carnaby-Gothat-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 30. Maerz 2010, 14.19 Uhr

Hallo, ich bin 41 und habe mit den Tennisarmen (ein Golf, ein Tennis )seit 2 1/2 Jahren zu tun. Ich habe schon so ziemlich alle Behandlungen mit gemacht! Seit kurzem mache ich auch die Dehnübungen, seit ca. 1 Monat stelle ich aber fest, dass am linken Arm (Unterarm, beim Faustschluß) der Schmerz stark zugenommen hat. Im allgemeinen schmerzt der Ellenbogen auch aber hauptsächlich sind die Beschwerden auf der Ober -und Unterseite des Unterarmes! Der rechte Arm verhält sich noch ruhig, wahrscheinlich weil ich im Januar noch gespritzt wurde. Der linke Arm ist im November 09 das letzte Mal gespritzt wurden. Mache ich etwas bei den Übungen falsch oder ist es bei mir was anderes, weil es in beiden Armen gleichzeitig auftritt? mfg Stefan
30.03.10, 16.14h Lieber Stefan. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beide Arme kommt oft vor: Infos zu mehrfache Tennisarme Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. In Deinem Falle wäre jetzt das Hängen an der Stange empfohlen, auch weil man dabei kaum was falsch machen kann, und da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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H. Baum, Plauen <cdimnetzgmx.net>
Eintrag vom Montag, 29. Maerz 2010, 15.37 Uhr

Hallo, habe nach langem Suchen eure Seite entdeckt. Mein Freund leidet schon seit längerer Zeit an einem Golfarm, der durch zu große Beanspruchung im Beruf ausgelöst wurde. Er hatte bereits alles ausprobiert am Ende waren die Schmerzen so schlimm, dass er alle Arbeiten mit der linken Hand ausführen musste. Da fand ich eure Seite. Er hat glücklicherweise sogar ein Türreck und ich druckte ihm die Übung aus. Er schaute mich fragend an, probierte es aus und bereits nach kürzester Zeit wurden die Schmerzen erträglicher. Inzwischen kann er wieder ohne Bandage arbeiten und die Termine für die Hochfrequenz-Röntgenbestrahlung muss er nicht mehr wahrnehmen. Das war vor 14 Tagen. Inzwischen macht er seine Übung sogar freiwillig zweimal am Tag, weil er merkt, dass der Arm dadurch wieder belastbarer wird. Nun eine Frage: Hilft das Hängen an dem Reck auch gegen Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule bzw. einen geklemmten Nerv??
30.03.10, 16.21h Liebe H. Das Stangehängen könnte auch im Hals Gutes bewirken, vor allem in Zusammenhang mit Verkrampfungen die von Hals- und Schulterpartie ausgehen. Ich würde sagen probieren geht hier über lange studieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Die neuesten Einträge / chronologisch



English / Dutch Part of Forum

Andre a.c.heg@chello.nl email 25.09.2003
hartelijk dank voor deze fantastische tip. niets ging meer met me linker arm. nu na een week of 4 kan ik bijna alles weer zonder pijn. ik blijf nu lekker doorgaan met strekken het geeft een goed gevoel in die arm. dit kan ik een ieder aan bevelen die last heeft van een golfarm. nogmaals HARTELIJK DANK.

Sjak van Hoesel, Eindhoven/Hollandsjakvanhoesel@freeler.nl
Email of 26.08.02, 01.04 Uhr

My English is better than my Deutsch. But I read your website, I did immediatly believed in it. Because it contained all the information from all other websites I could find. In 2 weeks I lost my problems and even after 3 weeks I have no complains. I will follow your instruktions for at least two months to stay rid of the problem. Now I am so pleased with your website I have two suggestion: 1. Publish your website in a book. 2. If you want to have a translation of it in Dutch, please contact me (free of charge). Just want to help as you did me. Thanks thanks thanks, Sjak van Hoesel
26.08.02 13.15h Dear Siak. Thanks for your feedback, glad you got better. Yes keep on stretching once in a while to stay well, it's a good training for the muscle anyway. Yes please translate it to dutch and I will publish it, maybe we can help more people and you are part of it! So far I did not translate much into english of all the material I have but you gave me the motivation to do more and this coming saturday I will translate more parts into english. Have a nice day and God bless you, Thomas
Book: On books everybody wants to make some money and nowadays people have no time to read, strange enough, even if they are suffering. I bought many books on the subject tennisarm, they were expensive and did not help much. Also if you don't have many pages to write (the whole strechting process etc. needs only a few pages), the publishers fill it up with 100 pages of unnecessary peseudo medical nonsense so they can charge more or nicer said the buyer does not feel cheated (which is OK, but not my style). I think the internet, also because of the forum, is the better media for this, especially since I already have enough cash. But who knows, maybe I change me mind in the future.


Maggie <TENSMOM99@aol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 30. Mai 2002, 12.49 Uhr:

How to get rid of it?? I play 3 times a week,,,been off of it for 2 weeks,,and I still have it,,,,,,,,,,,HELP,,Maggie
05.06.02 08.00h Dear Maggie, here is what to do STRETCHING of the triggering muscle and tendon. How to do the exercise you find on the homepage under Treatment (Pictures + the animated Version). Use about 5-10 Minutes per day for that exercise, hold the stretch at least 10-20 seconds at the maximum point, it might hurt a bit. Do this 2-3 times per "session". Do a session about 4-5 times per day, you can also do that exercise with arms on your back (less obvious, depending on situation) or in the car (hand upper surface between your legs on the car seat) f.i. while waiting on a red light or in jam etc. Mosts important do not spare your arm of anything in your regular day (even tennis, only if the paint is just too much to take) saving your arm will make the problem worse. That's why most of the time turning in bed at night is a pain, because it has not been moving for some time. Do that stretching extensively before, between and after tennis. [Maybe you should also build up some of your muscles for the tennis in particular and ask a pro to check your game for bad hand/arm-positions, I'm not an expert in that, most tennisarms or golferarms worldwide are not caused by tennis or gold but by age (30-40 years old) a weak point that someday just apears, maybe triggered by pc-work (moving the mouse/tipping) or some other repeating manual work.] With stretching you should notice a significant improvement within day, even more in 2-4 weeks (have patience and consitance with the exercises!). Then in 2-3 months all should be gone, but you will need to continue the stretching, even if less sessions per day. The tennisarm is a cold inflammation, to cool it will make it worse, to warm it will not help either. That tendon (muscle leading from middle finger over top of your arm to the elbow just got a bit shorter because of a permanent cramp and no stretching. After some time the point where the tendon is fixed to the bone gets sore/hurts which starts a never ending vicious cycle of pain = more cramp = more pain. You cut that cycle by stretching which relieves the pull on the hurting point. It is common that tennisarms "burn out" (the pain goes away and stays away) after 1,5 - 2 years because the nervecells that send the pain information are transformed in other (hard) tissue, but stretching will make that wait time easier, because that pain (and the sparing/saving most do, which does not help but make worse!) takes away life quality and depresses often psychologically (constantly reminded by pain, not beeing able to do your normal activities that make you feel good). If you want to do some medical treamtment, go ahead but you will mostly just spend time, money and nerves. Believe it, the tennisarm is the most common illness of the whole arm worldwide and 95% of all doctors do not know how to treat it - you better believe what you always knew - they all cook with water also. Besides you don't make much money giving the advice of stretching. Before I found out I did about 20 different treatments - none did any good. Wishing you fast success and good health and God bless you, yours, Thomas


Aktueller Stand
08.98 Beginn der Schmerzen und Leidensgeschichte mit Behandlungen.
02.99 Herausgefunden, dass Schonen des Armes immer kontraproduktiv ist.
09.99 Dehnübungen zum 1. Mal in beschriebener Form regelmässig ausgeführt.
12.99 Der Arm war seit 1 Jahr noch nie so gut wie jetzt.
03.00 Je länger je besser, spüre Arm/Schmerz nur noch wenig und seltener
ca. 06.00 Der Tennisarm ist somit "spontan geheilt" / "ausgebrannt"
24.10.00: Schon mehrere Monate keine Beschwerden mehr. Dehne immer noch 1-2 x pro Tag leicht. Hänge an Stange 1-2x 1-2 Minuten pro Tag. Arm scheint "ausgebrannt", Fall ist hoffentlich erledigt.
13.08.01: Tennisarm blieb weg, mache die Dehnungs-Uebungen schon lange nicht mehr. Hänge noch ab und zu an Stange, aber wegen Rücken und Haltung, nicht wegen Arm. Liegestützen mache ich wie gehabt, aber ebenfalls nicht wegen Tennisarm. Der Arm meldet sich nur ganz selten (1-2x im Monat) merke ich mal kurz für 1 Sekunde einen kleinen Stich im Ellenbogen und bin dann wieder heilfroh, dass es der Vergangenheit angehört.
2002 - 2004 alles bestens.
02.06.2004 Nachdem mein Tennisarm rechts nun seit 4 Jahren OK und geheilt ist, bekam ich erste Symptome von einem Tennisarm links! Am Anfang interpretierte ich den Schmerz als "angeschlagener Ellenbogen" und deshalb meinte ich den empfindlichen Schmerzpunkt am äusseren Ellenbogen-Knochen zu haben. Meine ersten Tennisarm-Symptome waren mir nicht mehr present da 6 Jahre her. Nachdem dies aber während über einem Monat nicht besser sondern immer ein wenig schlechter wurde, wurde mir klar, dass nun dasselbe links beginnt und ich die guten hier erteilten Ratschläge wieder einmal selber ausprobieren und in Anspruch nehmen kann. Nur wenige Tage Dehnen und das Problem war im Griff, die Schmerzen praktisch schon verschwunden. Ich werde nun wohl noch ein paar Wochen weiter dehnen.

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Tennisarm-Homepage mit Index neu Aufbauen



06.09.10, 07.45h Liebe A. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal die Infos zur OP Infos zu Stosswellen Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Lies mal zu Kortison spritzen Infos zu mehrfache Tennisarme Lies mal zu Gips-Problematik Lies mal nach bei Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen Notizen von Kletter-Kollegen Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Notizen von Tennis-Kollegen Notizen von Golf-Kollegen Dehnübung für die Hüfte Dehnübung für Fersensporn Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


06.05.10, 13.46h Lieber M. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


04.02.10, 08.39h Liebe Nicole. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


17.02.10, 17.02h Liebe Manuela. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Alles normal, keine Panik, Du bist im grünen Bereich. Solche Rückschläge gibt es immer mal wieder. Manchmal aus unerklärlichem Grund (vermutlich unbewusste verkrampfte Armhaltung z.B. nachts etc.) oder auch weil man mit dem Dehnen nachlässig wurde oder weil man ungeduldigt beim Dehnen reisst und meint mehr zerren helfe schneller (was es nicht tut) dann gibts einen Rückfall. In dem Fall nach 1-2 Tagen etwas reduziertem Dehnen und Hängen (beim Dehnen weniger stark ziehen, dafür Dehnung aber etwas länger halten und beim Hängen mit den Füssen unten aufstehen und etwas Gewicht von den Armen abfangen) wieder in den normalen Trainingsmodus wechseln wenn sich keine weitere Verschlechterung einstellt, manchmal muss man auch 3-4 Tage etwas in den Schmerz hinein dehnen bis man da durch ist. Aber so oder so keine Angst, da es keine Entzündung ist wird es auch kaum schlimmer werden sondern bald mal wieder auf dem Weg der Besserung. Geduld ist eine Tugend die man nicht auf die Schnelle lernen kann ... Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

29.05.10, 10.10h. Lieer Benjamin. Beim Training in jungen Jahren wird leider oft übertrieben, es soll ja schnelle Fortschritte, sprich Muskelmasse geben. Was Du hast, das sind vor allem Ueberbelastungen von Sehnen und Muskeln. Aber auch Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen die dem Tennisarm nahe und auch verwandt sind. Hat mit der Dauerüberlastung im Kraftsport zu tun. Lies mal etwas bei Fitness/Body etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das Hängen an der Stange. Am Anfang vorsichtig oder reduziert hängen, heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Ich denke Du solltest vor allem das Hängen an der Stange ausüben, hat ja im Center genug zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter für Golf- und Tennisarm. Zusätzlich beginne mit der Dehnübung die für Tennis- und für Golfarm - beide. Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um 30-50% runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute von Deiner Gesundheit fordern, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


12.04.10, 17.20 Dear Sandy. What is your age? 35-50 probably? Symptoms sound like tennisarm. go on the http://tennisarm.eu to english version, do the diagnosis. Ice and resting/saving is poison for a tennisarm. Hurts most at night and in the mornings. The tennisarm suffers most if you don't use it, if you keep it rested as you should do with an inflamation which the tennisarm is not. The tennisarm is a chronic muscle cramp that needs stretching! Just before, in between and after playing invest a few minutes in the stretching exercise. Also very good would be the hanging on the horizontal bar since it does the stretching of the inflicted muscle very effectively (on both arms for tennisarm and golfarm at the same time) and it has a whole variety of positive effects and can loosen much. It stretches and looses hands, handjoint, ellbow, shoulder, neck, back down to the hips. It can free squeezed blood vessels and nerves and be an important part in your recovery. Only your pain pain threshold should or will stop you from your daily and sportiv activities, do whatever you like, don't save the arm. Tell me in 3-4 weeks how you did, since you only have it for a few months it has not built a "memory" yet and you should get the first improvements within about 2 weeks. Get well soon and God bless you and best regards, Thomas


03.01.08, 17.09h Liebe Elisabeth.

Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Oder probier auch mal ein Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm. Adressen von Orthomolekular-Medizinern in der Schweiz http://www.feos.ch | Email Infos: sekreatriat@feos.ch
Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen.

Stelle Deine Frage/Kommentar. Die nächste Beantwortung wird ab dem 28. Juni wieder aufgenommen. Beginne schon mal mit der Dehnübung und Gute Besserung. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

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