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Philipp, München <favour
web.de>
Eintrag vom Samstag, 4.
September 2010, 20.47 Uhr
Grüß Dich! Ich bin 26 Jahre alt
und habe nun schon seit mehr als einem Jahr, ich nehme jetzt schon an 1,5 Jahre
Schmerzen an beiden Ellenbogengelenken an den Flexorenansätzen. Seit Juni
diesen Jahres habe ich nun starke Spannungsgefühle sowie
Gefühlsstörungen und teilweisen Kraftverlust, das sich manchmal auch
im Alltag bemerkbar macht. Auch laufen die Arme teilweise sehr schnell zu. Dazu
muss ich sagen, dass ich leistungsorientierter Sportkletterer bin und mich das
Problem sehr stark einschränkt und ich nicht Vollgas geben kann. Auch im
Studio muss ich teilweise die Übungen abbrechen, da meine Unterarme stark
zulaufen. HWS-Untersuchung und Kompartmentmessung wurde durchgeführt,
jedoch ohne Befund. Ich bin auf der Suche des Grundes für meine Schmerzen
bzw. Kraftverlust, da die momentane Situation unbefriedigend ist. Eigentlich
kommt nur eine Dysbalance, Übertraining oder der Golferarm in Frage.
Dehnen und Hängen befolge ich seit gestern nun intensiv, mal sehen, ob es
was bringt... Hast Du sonst noch eine Idee, was helfen könnte, bzw was es
sein kann?
06.09.10, 07.45h Lieber Philipp. Deine Symptome
sind nicht selten, auch bei Kletterern: Lies mal die
Notizen von
Kletter-Kollegen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ich denke mit Dehnen und
Hängen wirst Du innert wenigen Wochen grosse Erfolge haben. Mach mal
die
Diagnose, wenn dann beginne mit entsprechenden
der
Dehnübung Golf oder Tennis. Vor allem das
Hängen an der Stange wird Dir dienen, da damit nicht nur
der Tennis/Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch
ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer
noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom
neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst nicht besonders
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Beim Krafttraining würde ich jedoch weniger Gewicht und lieber mehr
Durchgänge machen bis wieder alles im Lot ist.
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Irmgard, Bietigheim <irmgardmoehring
aol.com>
Eintrag vom Freitag, 3.
September 2010, 21.50 Uhr
Hallo Thomas, bin jetzt 59 Jahre, habe die
Schmerzen im rechten Ellbogen seit 8 Wochen nach einer heftigen Putzaktion.
Mache die Dehnübungen seit 3 Tagen; nun folgende Frage: wenn es direkt am
Ellbogenansatz weh tut beim Dehnen und nicht in der Mitte des Muskels, mache
ich dann etwas falsch?
04.09.10, 13.31h Liebe Irmgard. Nein
Du machst nichts falsch, das ist Normal, auch wird es Schmerzen wenn Du mit dem
Daumen auf jenen Punkt am Ellenbogen drückst, das wird noch eine ganze
Weile so sein (der Druckschmerz). Putzaktion hin oder her, es wäre sowieso
gekommen, das war nur der Auslöser. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst schnell eine schöne Besserung erleben, weil Du es noch
nicht lange hast, es noch nicht chronisch ist. Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Florian, Bielefeld <florian.lamberts
freenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 31.
August 2010, 10.31 Uhr
Hallo Thomas, ich bin jetzt 19 Jahre alt und
habe seit mehr als 2 Jahren Schmerzen im rechten Handgelenk, und mittlerweile
auch im linken (seit etwa einem dreiviertel Jahr). Die Schmerzen traten auf,
nachdem ich meinem Vater bei Gartenarbeit geholfen habe, wahrscheinlich durch
das Schaufeln von 2 Kubikmetern Erde. Zu Anfang hab ich erst alles ganz normal
weitergemacht, was wohl ein Fehler war. Die Schmerzen treten meistens auf der
Oberseite des Handgelenks bis hoch zum Ellbogen, bei allen möglichen
Gelegenheiten wie zum Beispiel beim Heben von (nicht mal unbedingt schweren)
Sachen, Computerarbeit, aber auch ein Buch halten oder Fahrrad fahren. Zu der
Zeit als das Ganze angefangen habe, war ich parallel noch im Sportstudio und
die Übung wo es am Meisten wehgetan hat, waren Bizep-Curls mit flachem
Handgelenk nach oben, mit den Daumen nach oben allerdings gab es keine
Probleme. Bei Ärzten war ich natürlich auch schon, aber weder auf der
Röntgenaufnahme, noch auf dem MRT konnte irgendwas unnatürliches
gesehen werden, und auch die Handchirurgie konnte nichts weiter feststellen.
Ich hab deswegen schon mit Klavierspielen aufgehört, was besonders schlimm
für mich ist, weil ich eigentlich immer Musik studieren wollte. Dazu kommt
jetzt dass ich bald mit Zivildienst anfange und ich mit den Schmerzen im
Handgelenk eigentlich fast nichts richtig machen kann. Vor 2 Monaten hab ich
dann mit Deinen Übungen angefangen, was bis zu einem bestimmten Grad auch
geholfen hat- ich konnte wieder anfangen ab und zu eine halbe Stunde Klavier zu
spielen. In den letzten 3 Wochen allerdings kommt es mir so vor als wenn die
Schmerzen wieder zurückkommen, obwohl ich mit dem Dehnen nicht
aufgehört habe. Also- was sollte ich Deiner Meinung nach tun?
Grüße Florian
01.09.10, 08.27h Lieber Florian.
Tönt für mich ziemlich eindeutig nach einer chronischen Verkrampfung
eines Unterarm-Muskels ev. auch noch kleinerer Muskeln in der Hand. Ich denke,
Dehnen ist Deine einzige Chance. Dranbleiben, mach auch mal hier die Diagnose
für Golferarm (wäre der Innenseitenmuskel) siehe Diagnose-Link.
Notizen von
Musiker-Kollegen und Lies
mal über junge Patienten Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation auch dies gilt für Dich:
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln
(Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber
mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht
besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem
Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher
beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate
nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen
sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Also vom Hängen erwarte ich bei Dir jetzt eine Besserung,
musst es aber ein paar Wochen konsequent ausführen! Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
diese Verkrampfungen keine Entzündung sondern ein Krampf sind. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ute Rentz, Erdmannhausen <rentz
arcor.de>
Eintrag vom Sonntag,
29. August 2010, 08.58 Uhr
Schmerzen an der Aussenseite des linken
Oberschenkels und oft auch im vorderen Bereich in der Mitte der Wade, von
außen nach innen ziehend. Beim Sitzen auf ebenen Holzstühlen Schmerz
fast weg. Schmerz kommt nach ca. 5- 10 m die ich gelaufen bin. Stehen sehr
schmerzhaft. Auf dem Rücken und Seite liegend fast auszuhalten, auf Bauch
liegen sehr schmerzhaft. Spritze in den oberen Oberschenkel und
Schmerztabletten helfen nur kurzfristig. Bekam vom Arzt keine
Diagnose.
30.08.10, 12.07h Liebe Ute. Könnte sich sehr
gut um einen Dauerkrampf handeln, insbesondere wenn Du 35-55 Jahre bist, dann
wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Probiere mal
die Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Du kannst probieren den verkrampften Muskel
selber zu suchen, nicht nur am Schmerzpunkt sondern mit massieren auf jenen
Muskelstellen in Oberschenkel und Wade die härter sind als am anderen
Bein, dort wo es beim massieren schmerzt und wo der Muskel "springt" bzw. man
beim starken Draufdrücken (Triggern) mit dem Daumen abrutscht und kaum
draufbleiben kann. Triggere dort und massiere regelmässig. Melde Dich doch
in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
ernst pola <ernstpola
aol.com>
Eintrag vom Samstag, 28.
August 2010, 11.17 Uhr
super diese dehnuebungen. kann ich wenn auch der
schmerz noch nicht vollstaendig verschwunden ist wieder mit meinen liegestuetz
und klimmzuege anfangen oder sollte ich eher darauf verzichten??
28.08.10,
07.45h Lieber Ernst. Du kannst auch mit Schmerz dehnen, aber nicht weit
über Schmerzpunkt hinaus, lieber Dehnung länger halten.
Liegestütze bringen weniger als Dehnen und Hängen. Keine
Klimmzüge, nur Hängen, siehe Anleitung unter Dehnung. Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Max <Makrabo1
web.de>
Eintrag vom Montag, 23. August 2010, 11.20 Uhr
Hi ich bin der Max 48 Jahre Alt und von kräftiger Statur, auch die
Arme und Unterarme sind sehr muskulös, bedingt durch meinem Job. 11.2009
fing bei mir an beiden fast gleichzeitig die Golfarmbeschwerden an,
Bewegungsschmerz und Anstossschmerz. Nach den ersten Spritzen bei meinem Ortop.
war alles wieder gut, nur das die Schmerzen immer wieder kamen, Danach folgten
von Wärme/Kälte Therapie, Magnetfeld, Laser, Spritzen, Spangen,
Bandagen uvm. Nichts hat wirklich geholfen. im Mai diesen Jahres ging rechts
nichts mehr, so das ich im Anna Hospital in Herne Operiert wurde! 4 Tage Gips,
und zwar weniger aber immer noch Probleme. Alleine das kosequente Dehnen bringt
wirklich etwas, mit der normalen tagesbelastung. Ruhe ist bei mir nicht gut.
Gruß Max
23.08.10, 07.45h Lieber Max. Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit
der
Dehnübung (für Golferarm). Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Auch behandelt das Türreckhängen
gleichzeitig beide Arme! Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Mach keine Kortisonspritzen mehr, das gibt Dauerschäden! Bei
Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn
gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn
er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht,
aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder
mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht
Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Sonja Otto, Bergen, Norwegen <pepperrabbit
aol.com> geogarfield
gmail.com
Eintrag vom
Sonntag, 22. August 2010, 20.38 Uhr
Hallo, ich bin Klavierlehrerin und
habe einen ausserordentlich begabten Jungen, der zu schnell waechst und daher
eine Sehnenscheidenentzuendung bekam, und zwar hat er die seit 1 Jahr in beiden
Armen. Er hat sofort mit Klavier komplett aufgehoert, konnte nicht Skifahren
und aehnlich Dinge. Er ist im moment schmerzfrei aber wenn er wieder normal
uebt oder andere Dinge tut, die diese Stelle irgendwie reizen, dann geht es
wieder los. Die Schulleitung hat angeordnet dass ich ihn wieder 20 Minuten
unterrichten soll, da er Teil eines staatlich subventionierten Talentprogrammes
ist, und sonst seinen Platz verliert. Ich weiss nicht so recht, was ich machen
soll, ich habe von vielen anderen Pianisten gehoert, die solche Probleme
hatten, aber von ueberbelastung bei 6 bis 8 Stunden Spielen am Tag, und er lag
vielleicht bei einer Stunde...Sollte man solche Dehnungsuebungen machen, wenn
er zu schell waechst? oder sind die dann einfach schon ueberdehnt? Er ist
13....und in den letzten eineinhalb Jahren 3 Koepfe gewachsen..
Hallo
mein Name ist Sonja Otto ich bin wohnhaft in Norwegen und als Klavierlehrerin
taetig. Ich habe einen Schueler, der seit einem Jahr eine
Sehnenscheidenentzuendung auf beiden Armen hat, die Aerzte sagen, das kommt
dadurch, dass er zu schnell waechst. Er ist in den letzten eineinhalb Jahren 3
Koepfe gewachsen. Ich soll ihm jetzt nach einem Jahr Pause wieder unterrichten,
da er Teil eines staatlich subventionierten Talentprogrammes ist, und seinen
Platz nicht verlieren will. Ich weiss nicht so recht, was ich mit ihm machen
soll, will nicht mit normalem Ueben beginnen und dachte, ich finde vielleicht
gute Koerper - Uebungen im Internet. Mir haben schon viele andere Kuenstler,
auch bildende, die lange Paletten halten muessen, gesagt, dass ihnen Dehnen
viel geholfen hat. Aber was mit einem Kind, das zu schnell waechst? Er ist
dreizehn jetzt, und damit noch voll dabei. Ich frage mich, ob seine Sehnen
dadurch nicht schon eh ueberdehnt sind? Sollte ich ueberhaupt irgentetwas mit
ihm machen in dieser Richtung? Es koennte ja auch chronisch werden...Seine
Mutter hat wohl auch Probleme damit. Vielen Dank fuer die Antwort, Sonja
23.08.10, 07.45h Liebe Sonja. Dehnen und
Türreckhängen wird ihm stark helfen! Lies mal ein paar
Notizen von
Musiker-Kollegen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Ich glaube, durch das starke Wachstum hat er auch
verkürzte Muskeln und Sehnen und dies muss ebenfalls mit Dehnen und
Türreckhängen behandelt werden. Es kommt auch öfters bei jungen
Leuten vor: Lies mal über
junge Patienten. Du überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser,
das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz
bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem
nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Bill, Berlin
Eintrag vom Mittwoch, 18. August 2010
Hallo Thomas, ich plage mich seit Anfang Mai 2010 mit einem vermuteten
Tennis- und Golferarm rum. Das erste Mal traten die Schmerzen beim
Trompeteüben auf. Sehr plötzlich hatte ich krampfartige Schmerzen im
rechten Unterarm. Dazu muss ich sagen, dass ich etwas blöd war und ein
paar Tage zuvor einen etwa 30Kg schweren Sack in den 4. Stock getragen habe,
ohne abzusetzen. Vermutlich war das der Auslöser. Bin dann sehr schnell
zum Orthopäden gegangen. Der hat mir gesagt, das sei nicht weiter schlimm,
Arm weiter benutzen, nicht üben! Hat mir eine Spritze verpasst und ein
Tape auf den Arm geklebt. Durch die Spritze ist es erstmal besser geworden.
Habe aber trotzdem einige Tage pausiert. Beim nächsten Versuch dann wieder
das Selbe: Schmerzen im Unterarm, am Ellenbogen, sowohl außen als auch
innen und wenig später auch noch Schmerzen in der Schulter. Als ich
daraufhin wieder zu dem Orthopäden gegangen bin, hat er mir erneut eine
Spritze gegeben und vermutlich nicht richtig getroffen oder zu schnell
gespritzt: Konnte eine Woche nichts mit meinem Arm machen. Selbst das Halten
eines Stiftes war unmöglich, weil alles verkrampft war. Daraufhin bin ich
zum Neurologen, der erst ein mal mit einer Untersuchung CTS ausgeschlossen hat
und bei der Ultraschalluntersuchung eine Schleimbeutelentzündung
diagnostiziert hat. Daraufhin habe ich Arcoxia genommen. Außer
unangenehmer Nebenwirkungen keine Besserung. Habe dann mit Physiotherapie
begonnen, die auch keine Besserung gebracht hat. Als nächstes kam
Hochtontherapie + Voltaren als Pillen, vergebens. Der Neurologe war verwundert,
dass das alles nicht hilft und hat mich erst mal eine Rheuma-Analyse machen
lassen, weil die Schmerzen morgens am schlimmsten waren. Das Ergebnis war in
allen Punkten negativ. Also zu einem anderen Orthopäden, der mir sofort
eine Operation vorgeschlagen hat. Habe ich natürlich dankend abgelehnt.
Bin dann vor 3 Wochen (Jenseits der Verzweiflung!!!) zu einem auf Musiker
spezialisierten Privatarzt gegangen. Der hat mir zum Glück geraten,
einfach weiter zu üben, danach massieren und dehnen. Das mache ich jetzt
seit 3 Wochen so und siehe da: Nach anfänglich zwar stärkeren
Schmerzen ist es in den letzten Tagen deutlich besser geworden. Vor ein paar
Tagen bin ich auf Deine Seite gestoßen, die mich zusätzlich sehr
motiviert und die Herangehensweise des Arztes bekräftigt hat! Ich übe
jetzt immerhin wieder 1,5h am Tag (vorher waren es 4-5h). Werde es langsam
steigern. Habe ja die die schöne Erfahrung gemacht, dass Bewegung hilft.
Was mich dennoch etwas wundert und mich veranlasst, nachzufragen: Deine
Diagnose (sowohl Tennis- als auch Golferarm) spricht bei mir nicht an, obwohl
mir 6 Ärzte gesagt haben, es sei eine Kombination aus beidem. Ist es
vielleicht doch etwas anderes? Ich habe manchmal rund um den Ellenbogen auf der
Außenseite des Armes ein Spannungsgefühl, als wäre die Haut zu
eng. Wenn Kleidung aufliegt, fühlt es sich an, als wäre der Bereich
taub. Ist das normal bei einem Tennisarm, oder eine Begleiterscheinung der
Bursitis? Die Dehnübungen helfen aber unglaublich gut und auch das weitere
Bewegen und Belasten hilft. Vielen Dank, dass Du dein Wissen mit anderen
geplagten teilst! Schockierend aber, dass die meisten Ärzte leider nur
Symptome behandeln, ohne an die Ursache zu gehen und das, obwohl gerade sie die
Ursachen kennen müssten. Noch ein Tipp: Schwimmen hat mir sehr geholfen!
Viele Grüße, Bill
19.08.10, 07.45h Lieber Bill.
Ja Du bist richtig hier. Die Symptome sind nicht immer so eindeutig, besonders
wenn wie bei Dir noch nicht lange vorhanden und noch nicht chronisch. Beim
Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach
eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach aber keine Spritzen
mehr: Lies mal
zu Kortison spritzen. Das Spannen mit der Kleidung, bzw.
Reibempfindlichkeit etc. ist normal für Deinen Fall. Falls noch andere
Muskeln involviert sind wäre sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Nobby, Lohmar <nbw-lohmar
t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 18. August
2010, 09.45 Uhr
Hallo, ich bin 58 Jahre alt und habe vor einigen Jahren
meinen Tennisarm mit Ihren Übungen erfolgreich heilen können. Jetzt
habe ich am gleichen Arm ein anderes Problem. Nachts schläft mit die Hand
ein und der Arzt hat ein Karpaltunnelsyndrom festgestellt. Gibt es hierzu auch
Übungen um eine OP zu umgehen??? Über eine Antwort würde ich
mich sehr freuen. Nobby
19.08.10, 07.45h Lieber Nobby. Ja,
das Stangehängen.
Lies mal nach bei
Syndromen. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur ein Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Karsten Schiefelbein, Bremen <ksc
rilkestrasse.com>
Eintrag vom Dienstag,
10. August 2010, 12.00 Uhr
Ich bin 43 Jahre alt und habe/hatte das
Problem seit Frühjahr letzten Jahres. Warum haben mir drei
Cortisonspritzen genauso geholfen, wie es mein Orthopäde vorausgesagt hat?
Er gab mir die erste Spritze und sagte "damit das erstmal weggeht" aber es
kommt wieder aber nicht mehr so schlimm. Bis zu 5 Spritzen konnte er geben und
ich sollte dehnen und diese Epispange tragen. Drei Spritzen haben ich
gebraucht, die Abstände wurde immer länger und der Schmerz wurde
immer weniger. Jetzt bin ich fast immer schmerzfrei nur bei sehr schwerem und
harten Krafttraining fühlt sich der Arm etwas "matschig" an! Kortison ist
sehr zu empfehlen, vor allem weil man schmerzfrei ist und nicht
eingeschränkt. ca. 2-3 Tage nach der Spritze sollte man vorsichtig sein
und nicht trainieren. Ich habe ein Jahr mit Dehnungen, Massagen etc.
´rumgeeiert und nichts hat geholfen!!!
12.08.10,
15.29h Lieber Karsten. Herzliche Gratulation, freut micht wirklich, dass
Kortison bei Dir geholfen hat (auch wenn man nicht weiss, wo Du ohne das
gleichzeitige Dehnen stehen würdest). Ich kann es trotzdem nicht
empfehlen. 1. weil Du der erste bist, der Heilung durch Kortison angibt und 2.
weil ich Dutzende von Zeugnisse
von
Dauergeschädigten durch Kortison hier habe. Wie gesagt, keine Regel
ohne Ausnahme. Von Geheilten durch Dehnen hat's hier
500
persönliche Berichte, Du siehst wie ich meine Motivation für's
Dehnen, gegen Kortison belege nehme ich an. Ich wünsche Dir weiterhin gute
Gesundheit und alles Gute. Viele Grüsse von Thomas
Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich
<franz.zechmeister
tpi.co.at>
Email 02.08.10
Hallo Thomas! Nach
längerer Zeit melde ich mich wieder. Vielen Dank für die Tip´s.
Die Anwendung mit dem Reck habe ich gemacht und hat mir wirklich geholfen. Seit
Mai spiele ich wieder Tennis und seit Juli bin ich fast zur Gänze
schmerzfrei. Möchte jedoch auch sagen, daß die Tennispause von 8
Monaten mir sehr gut getan hat. Aufgrund der Schmerzen hätte ich aber auch
nicht spielen können. Mit freundlichen Grüßen
02.08.10, 09.32h Lieber Franz. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
Logbuch Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich
<franz.zechmeister
tpi.co.at>
Eintrag vom Montag, 25. Januar 2010, 17.30 Uhr
Hallo! Seit September 2009 habe ich einen Tennisarm und seit Oktober mache
ich die Dehnungsübungen wie auf der Homepage beschrieben. Da die Schmerzen
nur langsam besser wurden habe ich auch 7 Stosswellenbehandlungen gemacht. Die
Schmerzen wurden etwas weniger. Seit Anfang Dezember bekomme ich bunte Tapes
von einer Therapeutin die mir etwas geholfen haben. Seit Sept. habe ich 3 x
Tennis gespielt, wobei die Schmerzen immer noch hauptsächlich bei der
Rückhand und beim Aufschlag auftreten. Da die Schmerzen am nächsten
Tag immer zu groß waren pausiere seit Mitte Dez. Auf der Homepage lese
ich über die Erfolgen von den anderen "Tennisarmkollegen" - Warum geht es
bei mir so langsam voran? Zusätzlich habe ich in den letzten Wochen
gemerkt, daß lange Computerarbeiten mit der Maus auch nicht besonders gut
für den Tennisarm sind. Können Sie mir einige Tipps geben. MfG Franz
Zechmeister 44 Jahre
26.01.10, 08.32h Lieber Franz.
Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ja Mausarbeiten verkrampfen stark, vorher zwischendurch,
danach immer gut Dehnen.
Infos zu
Stosswellen und
Notizen von
Tennis-Kollegen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Jetzt unbedingt (!) nötig
ist für Dich das
Hängen an der Stange sonst kommst Du da nicht 'raus, da
damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse
andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und
löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken
hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und
entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer
hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt
oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr
als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am
Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann
aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Reiner Stuttgart <recordbauer
aol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Juli
2010, 15.52 Uhr
hallo, bin 48 und habe das 3. Mal in 1 Jahr (aktuell
jetzt seit 2 Monaten) einen Golferarm. Dehne wie beschrieben und hänge an
der Stange seit 3 Wochen. Leider tritt keine besserung ein (bin aber von deiner
Methode überzeugt). Habe den Verdacht, dass ich nicht richtig dehne. 1.
Wie gehts richtig ? Beim Hand hochziehen Gegendruck mit dem Ellenbogen/Arm
geben ?(mach ich das nicht, knick ich sehr leicht im Ellenbogen ein, aber der
soll ja gestreckt sein ?!) 2. Dehne ich bis genau zum Schmerzpunkt hin (da ist
die Hand noch sehr weit von den in deinem Bild gezeigten 90 C-Winkel entfernt),
so spüre ich kein unangenehmes Ziehen, also keinen Dehneffekt. Was tun ?
3. Ist es grundsätzlich für den Golferarm egal, wie ich die Stange
greife ? (Handflächen nach vorne oder nach hinten) Ansonsten hat das
Stangehängen aber schon positiven Effekt auf meinen Rücken etc. Danke
im Voraus für die Antwort und die tolle Arbeit, die Du in Deine Seite
steckst.
29.07.10, 11.28h Lieber Rainer. Beim Hängen
Handrücken vorne (aber ich denke, funktioniert genauso mit hinten).
Richtig, Ellenbogen MUSS durchgestreckt sein sonst wird Dehnungswirkung
aufgehoben. Etwas mehr ziehen an Hand, es sollte auf der Unterseite des
Unterarms ein Ziehen zu spüren sein damit bestätigt ist, dass jener
Muskel gerade gedehnt wird. Ja Stangehängen wird Deinem Rücken und
auch der Körperhaltung sehr gut tun! Generell eine Super-Uebung! Melde
Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Das wird schon! Gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
Cora, Berlin <elianto
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 26.
Juli 2010, 16.33 Uhr
Hallo, bin seit 11 Monaten wegen Tennesarm &
Golferellenbogen an beiden Armen und zusätzlich eine Problematik in der
Brustwirbelsäule außer Gefecht gesetzt und suche nach einem Arzt in
Berlin, der einem Manuelle Therapien, Triggerpunkttherapien längerfristig
verschreibt und nicht nur an OP's oder Spritzen denkt. Wenn jemand Erfahrung
mit GUTEN ÄRZTEN in BERLIN hat - bitte bitte melden!
28.07.10, 09.10h Liebe Cora. Trigger ist bei Krämpfen nicht
schlecht, aber selber Dehnen ist VIEL effektiver und wirkt schneller. Du
könntest Dir die endlose Aerztespirale sparen. Auch für die
Brustwirbelsäule wäre das Türreckhängen super! Mach mal mal
die
Diagnose, Golfarm und Tennisarm, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre aber so oder so das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Stangen hat es im Kraftraum zwischen Gewichtstürmen bestimmt
genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im
Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch
wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss
nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke
ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht
Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach
verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Das wird schon! Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Michael Kirchheim <Nixchel
gmx.net>
Eintrag vom Samstag, 24. Juli 2010, 17.02
Uhr
Guten Tag, mein Name ist Michael Benz, ich bin 31 Jahr alt und
verzweifelt.Ich habe schon seit bestimmt sechs Wochen einen Golferarm. Das
ganze geht schon seit bestimmt einem Jahr, wenn es zu stark wird bin ich dann
immer zum Arzt und der hat mir Triam 40 gespritzt, so ein bis zwei Wochen
danach war es dann weg. Ich mache Bodybuilding, als die schmerzen weg waren bin
ich wieder trainieren geangen, es war dann eine Zeit lang gut, dann ist es
wieder gekommen. Momentan habe ich wieder starke schmerzen und dehne mich jetzt
schon seit drei Tagen, aber es wird kein bischen besser. Meine Frage ist jetzt,
was kann ich gegen die akuten schmerzen machen. Soll ich wieder zum Arzt gehen?
Allerdings hat der gesagt es war das letzte mal, dass er mir das zeug spritzt.
Vielleicht könnt ihr mir sagen was ich machen kann das ich schnell
Schmerzfrei werde. Ich danke im Vorraus.
26.07.10, 12.10h
Lieber Michael. Gegen die akuten Schmerzen gibt es kaum was Gutes.
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc.. Mach keine Spritzen mehr, gibt Dauerschäden
(Gewebeverklebungen!)
Lies mal zu
Kortison spritzen, der Arzt weiss, das, deshalb will er jetzt aus der
Verantwortung. Mach mal mal
die
Diagnose, die von Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung, mach weiter, 3 Tage reichen da nicht, nach 1 Jahr hat das
im Hirn ein Memory gebildet, siehe unten. Sehr gut wäre aber so oder so
das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Stangen hat es im Kraftraum zwischen Gewichtstürmen bestimmt
genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im
Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch
wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss
nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke
ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht
Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach
verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Das wird schon! Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Elke, Nürnberg <lilli45678
web.de>
Eintrag vom Donnerstag,
15. Juli 2010, 17.29 Uhr
Hallo, ich bin 32 und habe seit ca. 4 Monaten
einen Tennisarm. Bisherige Behandlung waren Ultraschall und Massagen, selbst
habe ich den Arm immer gekühlt. Hat aber bisher alles nichts geholfen.
Jetzt sagte mein Orthopäde ist soll doch die Stosswellentherapie machen -
ist mir zu teuer! Des Weiteren habe ich schon seit Jahren Probleme mit beiden
Schultern - verkürzte Muskulatur und tägliche Schmerzen. Mittlerweile
bin ich schon soweit, dass meine Lebensqualität erheblich
eingeschränkt ist. Ich arbeite seit 15 Jahren im Büro am PC und kann
einfach nicht mehr. Nachdem ich jetzt auf Ihre Homepage gestossen bin, habe ich
die Hoffnung noch nicht ganz verloren. Habe mir bereits ein Türreck
bestellt und hoffe auf Besserung. Vielleicht können Sie mir noch ein paar
Tipps geben. Darüber würde ich mich sehr freuen. Ich hatte jetzt zwei
Wochen Urlaub, da waren die Schmerzen bzgl. des Tennisarms erträglich,
doch seit Montag (12.07.2010) ist wieder alles wie vorher,
Rückenschmerzen, Verspannungen, Tennisarm!!!
16.07.10, 10.32h Liebe Elke. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ultraschall und Massagen bringen dem Tennisarm nichts,
kühlen ist sogar kontraproduktiv, weil es die Muskeln verkrampft.
Stosswellen halte ich wenig, teuer, schmerzhaft mit wenig Aussicht auf Erfolg
Infos zu
Stosswellen. Keine Angst, Du bist bald wieder die Alte und geheilt. Und
jetzt lies
mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Katrin Ohmann <katrin
oh-man-gospel-singers.de>
Eintrag vom
Samstag, 10. Juli 2010, 01.51 Uhr
Hallo! Habe nun seit 2 Monaten den
Tennisarm. Meine Ärztin versuchte es mit einer Kortisonspritze, hat aber
garnichts gebracht
. Nun hab ich eine Stoßwellentherapie hinter mir,
ohne Betäubung. War sehr, sehr schmerzhaft
Ich lese immer von
Betäubungen bei anderen, was ist denn nun Standard????? Jedenfalls bin ich
nun auch noch bei Physiotherapeuten, der mit Dehnungsübungen und
Akupressur angefangen hat und gegen Stoßwellentherapie ist. Meine
Ärztin wiederum redet auf mich ein, ich solle die
Stoßwellenbehandlung auf keinen Fall abbrechen
was soll ich nun tun
und wann kann ich wieder Klavierspielen, ist mein Beruf, bin Komponistin, wie
lang muß ich schonen? Vielen Dank für jede Info! Katrin, 40 jahre
15.07.10, 07.45h Liebe Katrin. Beim Tennisarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Bin kein Fan von Stosswellen, weils überwiegend
nichts bringt und Schmerzen, Kosten, Nutzen damit sehr schlecht ist:
Infos zu
Stosswellen Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Keine Angst! Du kannst bald wieder klavierspielen, kein
Problem: Notizen
von Musiker-Kollegen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Katrin Ohmann 15.07.10
Email
Vielen Dank für das Feedback! Ja, ich hab jetzt alle weiteren
Stoßwellenbehandlungen abgesagt und mache die beschriebenen
Dehnübungen und mit meinem Physiotherapeuten weiter (schön ist,
daß er - wie ich jetzt erst durch`s Surfen auf deiner Seite kapiert habe
- als erstes mit Deiner Dehnübung Nr. 2 angefangen hat!!!!!!!!!! Er hatte
übrigens selber einen Tennisarm und schwört auch noch auf eine andere
Übung wenn`s was bringt, kann ich sie ja dann mal weitergeben). Ich
such mir auch eine Stange zum Hängen
. Ich melde mich auf jeden
Fall wieder, wie`s weitergeht. Schon einmal vielen Dank für die vielen
Tips und Ideen, wirklich eine tolle Seite! Bis demnächst und ganz liebe,
herzliche Grüße Katrin
Monika, Bern CH <monika.galli
gmx.ch>
Eintrag vom Freitag, 9. Juli
2010, 14.15 Uhr
Guten Tag, bin gerade auf Ihre Seite gestossen. Mein
Arzt hat ein Tennisellbogen diagnostiziert. Inkl. einer Endzündung es ist
auch etwas geschwollen. Ich möchte lediglich wissen, ob Tennisarm und
Tennisellbogen dasselbe ist, bez. ob ich diese Übungen in diesem Fall
machen soll/darf. Vielen Dank Freundliche Grüsse Monika
15.07.10, 07.45h Liebe Monika. Du bist richtig hier. Ja, ist
dasselbe. Ja die Dehnung wird Dir bald Heilung bringen. Beim Tennisarm sollte
man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Danny, Wesel <daneyle
hotmail.de>
Eintrag vom Donnerstag, 8.
Juli 2010, 14.41 Uhr
Hallo zusammen, ich bin 23 und wollte nur kurz
nochmal sagen, dass mir das dehnen auch jahre nach dem ersten auftreten immer
noch hilft. Habe jetzt ein anderes problem und habe gehofft irgendjemand kann
mir hier helfen. Habe Patella Spitzen Syndrom und habe es seit 1 jahr. Hat
jemand erfahrung damit? Viele leute sagen, dass man krafttraining machen soll,
aber wann sollte ich das anfangen? Habe ja immer noch druckschmerz. Hoffe auf
hilfe. Danke
15.07.10, 07.45h Lieber Danny.
Lies mal nach bei
Syndromen und
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc.. Ist es akut, dann mal etwas pausieren, ansonsten
und danach langsam beginnen und bis wieder alles total OK ist solltest Du mit
viel weniger Gewicht und eher mit mehr Durchgängen arbeiten, weil die
chronische Ueberlastung der Bänder, Muskeln, Sehnen etc. sonst immer
wieder Symptome auslösen wird. Mach mal trotzdem mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre aber so oder so das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Stangen hat es im Kraftraum zwischen Gewichtstürmen bestimmt
genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im
Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch
wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss
nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke
ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht
Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach
verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Stefan, Siegen <stefan.gaden
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Juli
2010, 08.36 Uhr
Hallo, ich bin 45, Tennisarm mal wieder seit Wochen.
Wenn es sich nicht um eine Entzündung sondern um eine Verkrampfung des
Muskels handelt, wie steht es dann zusätzlich zum Dehnen mit der Einnahme
von Magnesium, das ja den Krämpfen entgegen wirkt?
15.07.10, 07.45h Lieber Stefan. Magnesium schadet bestimmt nicht,
kann auch vorbeugen, aber ist der Krampf, Sehnenverkürzung mal da hilft
Magnesium nichts, das kann nur einen mechanische richtige Dehnung lösen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Helga, Leinfelden-Echterdingen <helga.reutter
web.de>
Eintrag vom Donnerstag,
8. Juli 2010, 08.27 Uhr
Hallo Thomas, seit fast zwanzig Jahren leide
ich unter Schmerzen im Bereich des rechten Kreuzbeingelenkes. Jetzt bin ich 45
Jahre alt und habe alle nur erdenklichen Therapien hinter mir:
Krankengymnastik, manuelle Therapie, Massage, Heißluft, Kälte,
Akupunktur, Spritzen...., ohne Erfolg. Kernspintaufnahmen zeigen eine intakte
Lendenwirbelsäule und im rechten ISG leichte Verkalkungen, was aber nach
Aussage des Arztes nicht zu solchen Schmerzen führen könne. Gibt es
für diesen Bereich Dehnübungen? Ich würde mich sehr über
Deine Antwort freuen und bin schon sehr darauf gespannt. Liebe Grüße
von Helga
15.07.10, 07.46h Liebe Helga. Du wärst im
typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Probier mal
regelmässig für 2-3 Wochen die
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und danach sollte sich was
positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Vor allem aber sehe
ich eine Chance im, und empfehle Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Astrid, St. Gallen <astrid.privat
gmx.ch>
Eintrag vom Montag, 5. Juli
2010, 11.48 Uhr
Minou, 63 Jahre alt. Ich habe schon seit fast 2 Jahren
einen Golfarm. Zuerst Akkupunktur, nun hat sich dazu noch mein Daumen und
Zeigefinger schmerzhaft entzündet. Der Orthopäde hat altersbedingte
Veränderungen festgestellt, mir entzündungshemmendes Mittel
verschrieben und wenn er nicht bessere... 14 Tage Gips. Da ich Sekretärin
bin und den ganzen Tag tippe, nutzt das überhaupt nichts. Ich war jetzt 14
Tage im Urlaub - keine Schmerzen, jetzt wieder eine Woche arbeit ... alles wie
gehabt. Werde jetzt aber sofort mit den vorgeschlagenen Uebungen beginnne.
05.07.10, 18.11h Liebe Astrid. Beim Tennisarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Gispen ist Gift:
Lies mal zu
Gips-Problematik. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
Ana Kassel <gabijung
aol.com>
Eintrag vom Montag, 5. Juli 2010, 11.25
Uhr
Hallo ich bin 65 Jahre und habe seit 14 tagen nach einem
nächtlichen heftigen Wadenkrampf ,,schmerzen in der Ferse ,ich bin nicht
in der Lage barfuss zu gehen,,dachte zuerst an eine Zerrung ..und versuchte es
mit einreiben ,,und kühlen das leiden zu lindern.. morgens und bei
Ruhestellung ,,Anlaufschmerzen.. und einen enormen Druck in der Wade..durch
Zufall komme ich auf ihre Seite ,,und mir wurde klar ,,was ich habe ,es ist
super ausführlich ,,von ihnen beschrieben,,und ich habe anfangs skeptisch
mit den Dehnungübungen begonnen und es bessert sich nach kurzer
zeit...meine Frage wäre,,wird durch das Dehnen,der Zustand nur verbessert
,,oder erfolgt auch eine Heilung ??ich finde es wunderbar das sie so vielen
Menschen helfen können liebe grüße Ana
05.07.10, 18.11h Liebe Ana. Ja es geschieht Heilung, indem Muskel
und Sehne die sich vorher über längere Zeit mangels "richtigem"
Benutzen verkürzt haben, wieder auf die nötige Länge gedehnt
werden. Der Dauerzug der Sehne an der Schmerzstelle wird aufgehoben. Ich denke
mit 2-3 Wochen Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
Stefan, Sulzbach/ Ts. <ocapacha
yahoo.com>
Eintrag vom
Donnerstag, 1. Juli 2010, 16.59 Uhr
Hallo, bin 44 und hatte das Problem
erstmalig vor 2 1/2 Jahren. Typischer Tennisarm nach Überanstrengung beim
Schraubendrehen. Zuerst Diclofenac genommen und 3 Wochen lang keine PC-Tastatur
berührt, dann wurde es rapide besser. Hatte nur seitdem immer wieder ganz
ähnliche Schmerzen im Handgelenk an der Innenseite (an derselben Sehne,
die bis aussen zum Ellenbogen läuft. Jetzt habe ich dagegen
Dehnübungen angefangen und schwupp war wieder mein Tennisarm zurück -
genauso stark wie damals. Jetzt schmerzen das Handgelenk UND der Ellenbogen
:-(
05.07.10, 18.11h Lieber Stefan Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Nicht zu stark zerren und reissen, das ist
kontraproduktiv, lieber Dehnung im noch nicht schmerzenden Bereich länger
halten! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach
mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre insbesondere jetzt bei Dir auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Melde Dich
doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
Björn, DE <bs
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 30. Juni 2010, 16.47
Uhr
Hallo, ich bin 31, den Tennisarm habe ich seit gut vier Monaten,
war auch schon beim Arzt, Empfehlung: schonen, habe mich dann im Internet
informiert und diese Seite gefunden. Erst dachte ich, dass ist wohl ein Witz?
Ist es aber nicht, habe die Heilmethode ausprobiert und bin nach vier Wochen
fast schmerzfrei. Hierfür vielen Dank. Habe die Seite auch schon
weiterempfohlen...
05.07.10, 18.11h Lieber Björn.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com
Theodor Marsupilami, EU <theodor.marsupilami
gmx.net>
Eintrag vom Mittwoch,
23. Juni 2010, 21.12 Uhr
46, sehnenscheidenentzündung, seit 2
wochen, dehnen hat unglaublich viel gebracht, es wurde von tag zu tag besser
und ist schon fast weg, der beste ratschlag, tolle site, danke
05.07.10, 18.11h Lieber Theodor. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com
Heinz S, D-Heidenheim <kls
gmx.ch>
Eintrag vom Dienstag, 22. Juni 2010, 15.25
Uhr
Hallo, bin 52 und habe des öfteren schon wegen der
Mausschubserei Schmerzen im Arm. Richtig gekillt habe ich ihn aber mit dem
Touchpad am Notebook. Tippen im Adlersystem und Touchpad ging nur noch unter
Schmerzen. Die angegebenen Übungen scheinen bei mir nicht an zu schlagen.
Ich hatte aber auch keine Probleme bei einem supinierten Griff, aber im
pronierten Griff, also Handrücken nach oben, ging gar nichts. Da ich von
dieser Seite wußte, das man trotz Schmerz ruhig bewegen soll, habe ich
folgendes ausprobiert... Oberarme eng an den Körper anlegen und darauf
achten, dass es bei dem Bewegungsablauf auch so bleibt. Einen ganz profanen
Besen in Schulterbreite mit dem Handrücken nach oben greifen und dann nach
oben in Richtung Hals bewegen. Immer schön die Oberarme am Körper
halten....je nach Zustand reicht schon das Gewicht vom Besen, später kann
man z.B. so einen kleinen Joghurteimer mit Sand befüllen und
dranhängen. Ich verwende jetzt eine sz-Hantel und verdrehe die Hand
zusätzlich nach Links ... Es wird immer besser .... Nur so mal als Info,
da es mit diesem Touchpad-Arm wohl etwas anders gelagert ist und Info 2... ich
wiege 84kg, trete in der Beinpresse 200kg und mache regelmäßig
Klimmzüge, locker 3 Sätze mit 10 Wiederholungen. Da gab es auch kaum
Schmerzen, nur der Griff von oben hat echt weh getan ... Hoffe es hilft dem ein
oder anderen ... lg Heinz
05.07.10, 18.11h Lieber Heinz.
Vielen Dank für das positive Feedback. Wunderbar wenn das bei Dir so
hilft. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
rene mohr, 7027 castiel <rene.mohr
yahoo.com>
Eintrag vom Dienstag, 22.
Juni 2010, 13.49 Uhr
Hallo Tomi, ich bin 48 und das problem seit 8
wochen. ich bin zufällig, oder besser gesagt geführt (meine frau ist
gospel-sängerin und pastorin, sie hat für mich gebetet ) zu deiner
seite gekommen. Es war mir auf anhieb klar dass das die lösung für
meinen tennisarm ist. Ich werde diese dehnungen nun machen und bin mir sicher
das ich in 1-2 wochen keine schmerzen mehr haben werde. God bless you. Ich
werde dieses wissen weitergeben. P.S. es gibt auch für
bandscheibenvorfälle, hexenschuss und rückenverspannungen
änhlich einfache dehnungsübungen mit gleichen erfolgschancen. "
man-frau steht mit leicht gebeugten knien und biegt den oberkörper nach
hinten so weit es geht. dabei werden die vorderen muskeln am oberschenkel und
becken wieder gedehnt und aktiviert sodass sich der rücken wieder
entspannen und entkrampfen kann." Nach einem fast halben jahr auf allen vieren
bin ich so innerhalb einer woche wieder auf die beine gekommen und nach ca.
einem monat war ich schmerzfrei. Das war im 2000. rene
05.07.10, 18.17h Liebe René. Zufall war das
selbstverständlich nicht. Danke für den Tipp mit der anderen
Dehnungsart. Mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst sehr schnell Fortschritte machen und hast es dann bald im
Griff! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
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Kotzian Herta, Oberösterreich <herta.kotzian
liwest.at>
Eintrag
vom Montag, 21. Juni 2010, 16.35 Uhr
Hallo! Ich bin hier neu auf dieser
Seite, und hätte eine Frage. Ich bin weiblich, 47 Jahre alt und habe seit
meinem siebzehnten Lebensjahr immer wiederkehrende starke Schmerzen in der
rechten Leiste(Unterleib).Bin in den vergangenen Jahren von einem Artzt zum
anderen gelaufen, es wurden viele verschiedene "vielleicht" Diagnosen erstellt,
und am Ende kam nichts heraus.Beim letzten Artztbesuch 2009 hieß es dann,
dass sei psychosomatisch. Seit ca. 3 Wochen verspüre ich zu diesen
Schmerzen auch ein starkes Stechen (Schmerz) in der rechten Hüfte, bis
runter ins Gesäß.Beim gehen wird der Schmerz noch stärker. Zu
den Ärtzten habe ich das vertrauen verloren, darum die Frage: Kann es
sein, das all diese Schmerzen die ich schon sooooo lange habe, immer schon von
der Hüfte ausgegangen sind, und, kann ich nichts falsch machen, wenn auch
ich diese Dehnübungen für die Hüfte mache.
06.07.10, 08.41h Liebe Herta. Vergiss das psychosomatisch, das sagen
sie immer wenn sie mit ihrem Latein am Anschlag sind, ziemlich fies. Kannst
nichts falsch machen, nur generell nie zerren und reissen, es bessert nicht
schneller mit mehr Schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten.
Mach zusätzlich das Türreckhängen! Du wärst im typischen
Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Infos http://hartgeld.com
Jutta Kleinmann, Brühl <butterjutta
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 20.
Juni 2010, 21.13 Uhr
47 Jahre alt. Problem erstmals vor ca. 8 Jahren
aufgetreten, letzte Woche erneut am gleichen Arm aufgeflammt. Empfohlene
Dehnübung ( Faust hochziehen) hat sofort Linderung gebracht!!! Gibt es
auch Tipps für das "Carpaltunnelsyndrom"? Habe ich seit 20 Jahren im
anderen Arm. Symptome: Kleiner Finger halb taub, manchmal schläft nachts
der ganze Arm ein. Aber längst nicht so schmerzhaft wie ein
Tennisarm.
06.07.10, 08.41h Liebe Jutta. Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das Carpal kann mit der
Dehnübung UND vor allem mit Hängen an der Stange behandelt werden:
Lies mal nach bei
Syndromen, das Taube ist häufig, das gibt sich dann bald. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Melde Dich doch in 3-4 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
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Hasso Hofmann, Schlitz <hassohofmann
online.de>
Eintrag vom Sonntag, 20.
Juni 2010, 16.42 Uhr
49 Jahre alt - Bürotätigkeit und
"Maus-Geschädigt". Klassischer Verlauf der Tennisarmproblematik seit 2005
mit Krankengymnastik, Schonung, Kortisonspritzen,..."dann muss halt der
Schleimbeutel raus"... über Zeitraum von ca. 1 Jahr. Am Schlimmsten: Ich
konnte kein Motorrad mehr fahren, da ich kein Gas mehr geben konnte. Dann bekam
ich von meinem Hausarzt durch Zufall den Verweis auf diese Homepage. Innerhalb
von 4 Wochen deutlich verbesserte Symptomatik, nach ca. 3 Monaten war der
Schmerz gänzlich verschwunden und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.
Mit Stand heute (20.06.2010) habe ich in meinem Bekannten- und Kollegenkreis
22 Personen als Erfolgsbilanz aufzuweisen, denen ich diese Internetseite
aufgeschrieben habe und sie gebeten habe, die folgenden Wochen und Monate
ausschließlich, konzequent und gründlich die
Tennisarm-Dehnübung zu praktizieren. Bis auf zwei "Neulinge" (hier dauert
es noch etwas) sind alle anderen mitllerweile wieder schmerzfrei.
06.07.10, 08.41h Lieber Hasso. Selten guter Hausarzt! Zufälle
existieren übrigens nicht (wir wollen ja Gott nicht beleidigen). 22!
Unglaublich! Gut gemacht, deshalb wurdest Du natürlich hierhergebracht!
Positive Mulitplikatoren sind gesucht. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Daniel Pesco*llderungg <Daniel.Pesco*llderungg
raiffeisen.it>
Eintrag vom Mittwoch, 17. Juni 2010
Hallo Thomas, ich kann nur sagen GEWALTIG!!!!!! Vielen vielen Dank
für die Übung für das Golferarm...ich wusste wirklich nicht mehr
was tun........ Dann habe ich deine Methode angewendet und die Schmerzen wurden
schlimmer..... ich habe dann nur mer 2 oder 3 Mal am Tag gedehnt und jetzt
ist es weg!!!!!! Danke danke danke Ich hätte noch eine Frage....ich
fiel beim Skifahren im März auf den rechten Oberarm und es tut mir seitdem
wenn ich Fitnesscenter bin oder wenn ich eine Bewegung nach oben links mache
immer noch weh......weisst du da auch einen Rat? Vielen vielen Dank nochmals
und SuperSache Grüße aus Italien Daniel
06.07.10, 08.41h Lieber Daniel. Skifahren. Hatte ich auch mal, aber
etwas schlimmer. Vermute gezerrtes oder beim mir grissenes Band, habe nichts
unternommen, egal, die Schulter hat soviele Bänder, erholt sich,
wächst wieder zusammen, bzw. die restlichen übernehmen bald alles,
solltest es langsam bessern lassen, nicht extrem überreizen die
nächsten paar Monate. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut
mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Daniel Pescollderungg
Colfosco - Italien <daniel.pescollderungg
raiffeisen.it>
Eintrag vom Montag, 7. Juni 2010,
12.08 Uhr
Hallo, bin 33 Jahre alt und seit einem Monat Probleme. Glaube es
ist Golferarm...es tut mir weh beim Haarewaschen meistens und sonst manchmal
aber am Ellbogen intern. Auf dem anderen Arm bin ich beim Skifahren
gestürzt und es tut mir in der Mitte des Oberarms draussen weh. Kann man
da was tun?
Janina Tessmer, Wengen <janina_tessmer
web.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Juni
2010, 20.11 Uhr
27 Jahre seit 1 Monat aber in der Hand durch
Mausbetätigen
06.07.10, 08.41h Liebe Janina.
Tönt etwas nach Carpaltunel etc.
Lies mal nach bei
Syndromen. Ich denke vor allem das Türreck wird Dir bald Fortschritte
bringen! Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre in Deinem speziellen Falle aber das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Alexander Hoheneder, Rosenheim <alex.hoheneder
gmx.net>
Eintrag
vom Mittwoch, 9. Juni 2010, 13.25 Uhr
Alter: 31 Problem: Golferarm seit
knapp einem Jahr. Ursache: Vermutlich zu kräfitges Schrauben bei
Wohnungszusammenbau. Symptome: - Strecken des Armes schmerzt. Kommt noch
gestreckt eine Innen- oder Außenrotation hinzu sind die sind die
Schmerzen kaum auszuhalten. - Beugen des Armes schmerzt auch sehr stark, ich
kann kein Glas Wasser mehr bis zu meinem Mund führen. -Eine leichte
Schwellung ist zu erkennen, direkt unterhalb des ulnaris Köpfchens. (Ist
wohl der verkürzte Muskel. - Die Schmerzen strahlen bis in den Unterarm
aus. Hallo zusammen, nachdem ich nun schon seit geraumer im Internet nachlese
bin ich auf diese seite gestoßen und dachte mir ich frage hier mal um
Hilfe. Ich habe die klassischen Behandlungsmethoden hinter mir (3 Spritzen,
Friktion, Ultraschall, Strom, Kälte, Ostheopathie). Habe ein MRT erstellen
lassen mit dem Ergebnis einer therapieresistenten mäßig floriden
Epicondylits humeri ulnaris. Was nichts anderes heißt als einen Golferarm
im akuten Stadium. Die Spritzen waren das einzige was half, in etwa 2,5 Monate
lang...dann kam dder Schmerz wieder. Alles andere bewirkte bisher nicht den
Deut einer Verbesserung. Nun meine Frage, wenn ich die Dehnübung wie
beschrieben durchführe, habe ich wirklich starke Schmerzen. Das ist kein
leichtes Ziehen mehr, sondern wie gesagt ein sehr heftiger Schmerz. Wenn ich
nun noch nach Innen oder Außen rotiere wirds unerträglich. Soll ich
trotzdem Dehnen? Oder erst Tabletten einwerfen um leichter dehnen zu
können? Zudem bin ich begeisterter Mountainbikefahrer, kann diese Hobby
allerdings nur mit Hilfe von Tabletten ausführen. Sonst schmerzt mich
schon der Griff um den Lenker, bzw. das Anziehen der Bremse. Man hört
ständig den Arm ruhigstellen? Ist das sinnvoll? Vielen Dank im Voraus
Alex
06.07.10, 08.41h Lieber Alexander. Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzen
mehr: Lies mal
zu Kortison spritzen. Ruhigstellen ist total kontraproduktiv:
Lies mal zu
Gips-Problematik Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Nein keine Schmerzmittel nehmen
sondern die Dehnung nicht so weit über den Schmerzpunkt hinaus
durchführen, nicht zerren und reissen, lieber an jenem Punkt Dehnung
länger halten! Nach 1-2 Minuten muss das Schmerzniveau wieder auf altem
Stand sein, sonst dehnst Du zu heftig. Das kann auch mal einen Rückfall
auslösen, ist aber nach 1-2 Tagen pausieren, reduzieren wieder OK. Mach
mal die
Diagnose, mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Kannst es bei starken Schmerzen auch reduziert ausführen mit
unten aufstehen und entsprechend Gewicht abfangen. Bei Dir hat es durch diese
Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz
zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht
mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es
am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und
dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Stefan, Esslingen <stefanbach
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9. Juni
2010, 11.28 Uhr
Hallo zusammen, ich bin ein 30- jähriger
Informatiker und habe seit knapp einem Jahr Probleme in mittlerweile beiden
Armen. Angefangen hat es bei mir mit einem leichten ziehen im rechten
Zeigefinger (Was ich zuerst auf das arbeiten/Doppelklick mit der Maus
zurückgeführt habe). Das wurde dann immer schlimmer, und weitete sich
auf den ganzen Handrücken aus. Der Hausarzt hat mir eine Salbe
verschrieben, die aber nichts gebracht hat. Danach tagsüber eine kleine
Armschiene, die mir Zeige- und Mittelfinger plus Handgelenk geschient hat. Das
habe ich mehrere Wochen erdulden müssen, hat nicht gebracht. Schlimmer
noch, dadurch das ich dann fast alles mit links gemacht habe tat es nach kurzer
Zeit auch dort weh. Danach war der liebe Hausarzt mehr oder weniger am Ende mit
seinem Latein, ich selbst habe etwas im Internet gekuckt und bin von der Maus
auf ein Grafik-Tablet umgestiegen. Auch Privat. Dadurch erstmal eine Besserung,
aber nicht lange. Mittlerweile ist es so das beide Arme (genauer
Finger/Handrücken) weh tun. Es zieht im Oberarm und im Daumen, Bewegungen
mit der Maus bzw. mit den Tablet tun weh. Andere Aktivitiäten tun nach
gewisser Zeit auch weh, aber man merkt es wirklich gleich beim arbeiten mit dem
PC. Ein andere Arzt hat mir jetzt eine Lasertherapie verordnet, Massage beim
Psychotherapeuten und eine Schiene für den Daumen/Handgelenk. Da ich aber
durch all die Monate etwas kritisch geworden bin habe ich im Internet nach
"Mausarm Lasertherapie" gekuckt, und bin auf dieser Seite gelandet. Ich bin mir
nicht sicher ob mein Leiden als klassischer "Tennisarm" durchgeht, oder es
nicht doch eine Entzündung ist. Aber da es bei mir im Oberarm zieht und
genau an den Stellen weh tut welche das eine Bild mit der Sehnendarstellung
beschreibt werde ich jetzt auch mal mit den dehnen anfangen. Es sollte ja nicht
schaden, und wenn es über einen längern Zeitraum schlimmer werden
sollte setze ich es wieder ab. Aber ehrlichgesagt bin ich momentan so ratlos,
und all diese Bemühungen der letzten Monate waren für die Katz.. so
das ich im Prinzip erstmal nichts zu verlieren habe. Die Lastertherapie mache
ich dennoch mal mit (Armschiene bleibt weg), und die Mittelchen benutze ich
auch. Mal sehen ob es mir weiterhilft, ich werden euch zumindest auf dem
laufenden halten :)
06.07.10, 09.00h Lieber Stefan. Es war
nicht für die Katz, Du bist ja hier gelandet dadurch. Vorwärts
schauen nicht bereuen. Nein das ist kein klassischer Tennisarm aber stark
verwandt. Hat mit Muskelverkrampfungen und leichten Sehnenverkürzungen zu
tun, das kommt aber bald gut! Bei diesen Verkrampfungen sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Dir wird vor allem das Hängen am Türreck
helfen, montier eines im Geschäft und eines zu Hause in Türrahmen!
Wenn Ruhigstellen nichts bringt weiss man definitv, dass es muskuläre
Verspannungen sind und nicht akute Entzüdnungen.
Lies mal zu
Gips-Problematik. Auch hier findest Du verwandtes:
Lies mal nach bei
Syndromen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. So oder so sehr gut wäre für Deinen Fall jetzt
das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Jürgen Beck, Löffelsterz <juergbeck
web.de>
Eintrag vom Freitag, 4.
Juni 2010, 19.28 Uhr
Hallo! Ich heiße Jürgen, bin 46 Jahre
alt und habe links einen Tennisellenbogen und gleichzeitig einen
Golferellenbogen :)))). Das ganze habe ich seit etwa 6 Monaten. Betreibe
regelmäßig und intensiv Bodybuilding. Vermute daher kommt es auch.
Wer hat die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht? Hat das Dehnen geholfen?
Danke für die Antworten, Grüße Jürgen
06.07.10, 09.06h Lieber Jügen. Beim Tennisarm sollte man nicht
nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ja bei Dir ist es natürlich auch die
Body-Ueberlastung der Bänder, Sehnen und Muskeln:
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. mach erst mal weniger Gewicht und eher mehr
Durchgänge bis wieder alles im Lot ist. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation.
Mehrfach und
beidseitig kommt öfters vor.. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Die Stangen hat es im Fitness überall zwischen
Gewichttürmen etc. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Jochen Hetzel, Wachtberg <chip-dale
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 31.
Mai 2010, 13.23 Uhr
Hallo zusammen, ich höre in letzter Zeit oft
von dem sog. Kinesio-Tapes (jene bunten Verbände, die man bei vielen
Leistungssportlern im TV sieht). Sind diese Bänder bei einem Tennisarm
sinnvoll? Natürlich ergänzend zu den hier beschriebenen
Dehnübungen? Ich habe nach einiger Zeit mal wieder Tennis gespielt und es
ging ganz gut. Wenn man aber mit den Tapes mehr Sicherheit gewinnen kann,
wäre dies doch eine sinnvolle Sache. Oder bin ich hiermit vollendst auf
dem falschen Dampfer? Für eine Expertenmeinung wäre ich an dieser
Stelle sehr dankbar. Gruß, Jochen
01.06.10, 08.17h
Lieber Jochen. Kinesio-Tapes werden kaum schaden, aber auch nichts nützen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Mock Werner Uster <w.u.v.mock
bluewin.ch>
Eintrag vom Freitag, 28.
Mai 2010, 15.16 Uhr
Ich habe in der linken Leiste so Schmerzen wenn ich
nach einer halben Stunde gestanden bin und dabei wenig Arbeite.Dann muss ich
absitzen und der Schmerz hört schnell auf. Frage kann das von der
Hüfte aus sein? Herzlichen Dank W.Mock
29.05.10,
16.34h Lieber Werner. Tönt vorerst nicht nach typischer muskulärer
Verkrampfung aber ein Versuch wäre es wert: Mach mal die
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du wirst innerhalb von 10 Tagen merken ob eine
Besserung eintritt. Falls es einen Rückfall gibt, 1-2 Tage pausieren und
dann reduzierter, vorsichtiger neustarten damit. Melde Dich doch in 3-4 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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Nicole Ohler, Mainz <nicole
ohlers.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Mai 2010,
12.27 Uhr
Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre und habe seid etwa 1 Jahr
einen Tennisarm, zuerst nur rechts dann auch links. Habe auch 6
Cortisonspritzen bekommen, die immer nur kurz Erfolg brachten und dann waren
die Schmerzen wieder da. Habe die Arme dann geschont und mein Hanteltraining
nicht mehr gemacht, hat alles nichts gebracht. Dann bin ich durch Zufall auf
deiner Seite gelandet und mache nun seid ca. 1 Monat die Dehnübungen
und das Hängen an der Stange. Habe auch wieder mit dem Krafttraining
begonnen. Ich muss sagen ich bin begeistert die Schmerzen sind fast weg und ich
hbe endlich wieder Kraft in den Armen, also DANKE für die Tips. Es ist
wie du beschreibst nach einer Anstrengung, wenn die Arme anfangen zu schmerzen,
schön dehnen. Das Kraftraining ist immer etwas unangenehm, auch hier
können die Arme etwas weh tun, wird aber nach den Übungen wesentlich
besser. Also bloß nicht die Arme schonen, macht alles wie früher.
habe die Seite auch schon weiter empfolen und auch meine Freundin ist jetzt
fast beschwerdefrei. Also habt alle etwas Geduld und immer schön
dehnen. Vielen Dank an Thomas. Grüße Nicole
29.05.10, 16.32h Liebe Nicole. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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Andi, Bovenden <andy.junior
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 26. Mai 2010, 18.37
Uhr
Hallo Thomas, bin seit September letzten Jahres mit einem Tennis
und Golfellenbogen geplagt (8Monate). Ursache: HyperextensionsTrauma durch
Kampfsport und Bodybuilding. Bin 23 Jahre und momentan beim Physiotherapeuten
und es hilft nix heute hatte ich meine letzte Cortison Spritze (sechs
Stück insgesamt) und der Arzt meinte nur wenns jetzt nicht weggeht dann
sind sie dran mit ner O.P. Ausser einem blöden Fleck am Ellenbogen habe
ich nix von diesen Spritzen. Das war heute definitiv meine letzte Spritze! Sind
6 Sprizten Cortison sehr schlimm wegen Gewebeschädigung etc und
Hautschäden? Ich habe heute mit deinen Übungen angefangen und habe
verstärkt schmerzen entweder durch die Spritze oder durch die
Dehnübung. Krafttraining ist momentan kontraproduktv oder? Ich habe beim
Hantel training echt schmerzen und mein Ellenbogen knackt komisch, auf den
Kersnspin Bildern war nichts im und am Gelenk zu erkennen. Es fühlt sich
so an wie wenn die Sehen hin und her springt und dabei das krachen entsteht.
Für mich ist Sport ein Teil meines Lebens aber unter diesen schmerzen kann
ich nicht mal Zähne putzen. Habe ernsthaft gehofft dass mir die Spritzen
was bringen leider ohne erfolg! Soll ich weiterhin Eis drauftun? Wann sollte
ich mit Hantel übungen kampfsport anfangen oder wie lange soll ich
pausieren?Schone mich schon seit Monaten bzw pausieren. Kann das wieder weg
gehen? Ich habe schiss dass ich mir durch die Cortison Spritzen das ganze nur
noch verschlimmert habe und jetzt irreversibel Schäden am Ellenbogen
davongetragen habe! sechs Stück sind ja auch nicht ohne! Lieben Gruß
und Gottes segen! andi
27.05.10, 09.10h Lieber Andi. Das
Kortison war unnötig, aber keine Panik, so schlimm ist das auch wieder
nicht, andere haben 30 erhalten, aber mach keine mehr:
Infos zu
Stosswellen Lies mal zu Kortison spritzen. Von der OP muss ich Dir
abraten, das wäre dann wirklich verschlimmbessert:
Lies mal
die Infos zur OP, da ist Kortison nichts dagegen. Eis und Ruhigstellen ist
eher kontraproduktiv, da es die Verkrampfung fördert und fixiert. Leg Dir
lieber selber Hand auf und bete für Heilung. Gewöhn Dich erstmal an
weniger Gewicht und mehr Durchgänge beim Krafttraining
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. und zwischendurch immer wieder an die Stange/Reck
hängen.
Hängen an der Stange Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die Physio wird kaum was bringen.
Mach mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Das wird schon wieder,
vertrau auf Gott, Du bist nicht aus Zufall hier gelandet! Zufälle sind
für den Schöpfer eine Beleidigung. Kannst Kraft machen, eben vorerst
reduzierter und nur langsam steigernd wenn's keinen grösseren
Rückfall gibt, kleinere sind normal, dann einfach 2 Tage pausieren. Der
Flecken am Ellenbogen könnte viele Monate bleiben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Walburga Obwaller A-5753 Saalbach, Glemmtaler Landesstrasse 318
<office
landhaus-burgi.com>
Eintrag vom Dienstag, 25. Mai 2010, 13.37
Uhr
Ich bin 55 Jahre alt, habe seit Jänner 2009 beidseitig den
Tennisarm sowie seit vielen Jahren ein Schulter-Arm Syndrom beidseitig. Darf
ich die Übungen am Reck trotzdem machen? Gibt es eine Alternative zur
medizinischen Behandlung des Schulter-Arm Syndroms? Walburga Obwaller
27.05.10, 09.10h Liebe Walburga. Für den beidseitigen Tennisarm
solltest Du die Dehnübung ausführen und ebenfalls das
Hängen an der Stange da dabei gleichzeitig beide Arme
therapiert werden und es der Schulter ebenfalls gut tut. Besser am Anfang
reduziert ausführen mit unten aufstehen und etwas Körpergewichtmit
den Beinen abfangen und nur langsam steigern wenn die Schulter sich nicht
negativ meldet. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMelde Dich
doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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Roland, Berlin <roland.gilead
gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 22. Mai
2010, 20.39 Uhr
Hallo, ich bin knapp über 40 und habe seit etwa 3
Jahren immer mal wieder Probleme im rechten Unterarm. Seit Ende 2009 auch im
linken Arm und rechts bis hoch zur Schulter. Der Orthopäde sagt nichts
genaues, hat 2 x manuelle Therapie verschrieben. Hat etwas gelindert, aber
nichts geheilt. Die Beschwerden sind mal stärker, mal weniger stark. aber
nie weg: Kraftlosigkeit, Schmerzen eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Ich
arbeite extrem viel unterwegs mit dem Notebook, i.d.R. ohne Maus, Gelkissen
oder so.
27.05.10, 09.10h Lieber Roland. Tönt
wunderbar nach chron. Verkrampfungen, deshalb weiss auch der Orthopäde
nicht wie vorgehen, das lernen sie nie. Beim Tennisarm bzw. Armverkrampfungen
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationGute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Jochen Hetzel, Wachtberg (bei Bonn) <chip-dale
t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 21. Mai 2010, 11.05 Uhr
Hallo zusammen, bei mir hat das Schicksal des Tennisarms am Sonntag, d.
09.05.2010 zugeschlagen. Ich hatte ca. 1 Woche vorher leichte
Unterarmschmerzen, den ich aber als Muskelkater abtat. Beim Tennismatch
erwischte ich einen scharf geschlagenen Ball mit der Rückhand am Netz und
ein starker Schmerz durchzuckte meinen Arm. Am nächsten Tag war ich direkt
beim Orthopäden, der mir die hier beschriebenen Dehnübungen empfohl.
Das ganze ist jetzt knapp 2 Wochen her und ich mache die Dehnübungen
täglich, daheim, am Arbeitsplatz sogar während Ampelphasen im Auto.
Ich bin natürlich noch nicht komplett beschwerdefrei, aber es ist
bereits eine erhebliche Besserung eingetreten. Die tieffriktionierenden
Massagen haben leichte Hämatome verursacht (muss wohl so sein), die bei
Druck natürlich schmerzen, aber ich kann mittlerweile schon wieder
schwerere Gewichte mit dem lädierten Arm heben (Hand oben, Gewicht unten).
Ich beherzige in jedem Fall die Dehnübungen weiter und habe mir nun auch
eine Türstange beschafft, um die Hängeübungen ergänzend
durchzuführen. Diese Seite hat mich in meinem Bestreben und Ehrgeiz
natürlich enorm bestärkt und ich hoffe, bald wieder meinem geliebten
Sport (Tennis) nachgehen zu können. Nach 12 Jahren Tennis meine erste
Verletzung. Übrigens - ich hatte vor einigen Wochen den Schläger
gewechselt (besteht da evtl. ein Zusammenhang mit der Verletzung?). Ich werde
auf jeden Fall wieder auf mein altes Racket zurückgreifen. Frage an den
Bereitsteller dieser Website: Können "falsche" Schläger
ursächlich für einen Tennisarm sein? Gibt es dazu Untersuchungen?
Jedenfalls vielen Dank für diese tolle Website, die eigentlich jeder
Tennisspieler kennen sollte. Gruß, Jochen
27.05.10,
09.10h Lieber Jochen. Falsche Schläger können vielleicht
temporär bzw. akute Probleme verursachen, aber nicht den Tennisarm, der
ist eine "Alterschwäche" und wäre sowieso gekommen, nur etwas
später ev. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Freut
mich, dass es Dir hilft und Dich unterstützt, jetzt dranbleiben mit Dehnen
und Hängen am Reck!
Notizen von
Tennis-Kollegen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Du bist bald wieder der Alte. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden
(Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Einfach immer vor, zwischendurch
und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Jürgen Karger München <J-Karger
t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 21. Mai 2010, 07.45 Uhr
Hallo Zusammen, ich bin gerade dabei Eure Dehnübungen zu
absolvieren, ich habe den Tennisarm seit 1 Jahr und er schränkt mit sehr
beim Polo spielen ein. habe auch schon alles versucht (mehrfach Kortison, Laser
Eigenbluttherapie seit kurzem- könnte diese eventuell zusätzlich
helfen?) Ich mache die Dehnübungen seit ca 10 Tagen, habe das Gefühl,
das die Schmerzen am Knochen leicht besser werden, allerdings schmerzt der
gedehnte Muskel im Unterarm, ein Gefühl wie eine Art Muskelkater, soll ich
trotzdem weiter dehnen wie bisher. Ich würde mich über eine Antwort
sehr freuen. Liebe Grüße Jürgen Karger München
27.05.10, 09.10h Lieber Jürgen. Jene Therapieformen bringen dem
Tennisarm nichts. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt.
Muskelkaterähnliches kann vorkommen. Es soll aber etwa 3 Minuten nach
Dehnen und Hängen nicht mehr schmerzen als zu vor, sonst übertreibst
Du ev., lieber Dehnung länger halten, als zerren und reissen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
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Brigit Lehmann Zürich - Schweiz <kaetzli46
hotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Mai 2010, 01.13 Uhr
56 Jahre, hallo zusammen - seit sehr langer zeit habe ich schmerzende
füsse. vor 11 wochen hat sich bei mir in beiden füssen der
fersensporn gemeldet.... :-( habe wahnsinnige schmerzen - bin schon so weit,
dass ich depressionen habe. kann fast nicht mehr laufen, wenn ich laufe habe
ich das gefühl, ich laufe auf rasierklingen. mein hausarzt hat mir nur
schmerztabletten in die hand gedrückt, und gemeint ich müsse geduld
haben. habe mich jetzt beim rheumaarzt angemeldet. leider habe ich erst am 27.
mai 2010 einen termin bei ihm. meine ganze lebenslust ist vergangen.... habe in
den wochen sehr zugenommen wegen dem nicht mehr bewegen. hat jemand auch solche
erfahrungen gemacht? da ich wegen dem falsch laufen jetzt auch noch probleme
habe mit dem rücken.... besonders auf der linken seite meines
rückens. es wurden röntgenbilder gemacht.... fersensporn ist da. habe
mir nach mass schuheinlagen machen lassen. auch habe ich extra fersenpolster
für meine schuhe.... alles nützt nichts. ultraschall brachte auch
nichts..... es würde mich sehr freuen etwas zu hören. muss noch
sagen, dass ich tennisellbogen habe- hohl- und spreizfüsse - und eben die
fersensporne. es grüsst euch brigit
20.05.10, 07.42h
Liebe Brigit. Das wird alles bald besser. Schmerztabletten und Aerzte kannst Du
zu diesem Thema getrost vergessen. Nicht, dass es viel schadet, aber es
würde auch nichts nützen. Du hast mit schonend laufen das Gegenteil
bewirkt, die Verkrampfung kann sich icht lösen, die Sehnenverkürzung
geht weiter. Da muss man mit der Dehnung an die Schmerzgrenze heran und sie
halten. Ich denke mit 2-3 Wochen
Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Dein Lösung den Rücken betrefend wird das
Hängen an der Stange da es diverse positive Auswirkungen
hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Ebenfalls 5-7 Minuten total pro Tag. Melde Dich doch in 3-4 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Roberto, Freiburg im breisagu <roberto_carella
hotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Mai 2010, 00.23 Uhr
Hallo, ich bin ein 18-jähriger schlagzeuger und spiele seit 8
Jahren schlagzeug. Seit 9 monaten habe ich angefangen von 4 bis 8 stunden
täglich zu üben und studiere auf einer musikuniversität. Ich
hatte vor 3 monaten eine sehnenscheidenentzündung (2 monate lang) und
jetzt leide ich unter muskelverspannungen an beiden vorarmen (aber wenigstens
sind meine sehnen nicht mehr entzündet). ich spiele zwar wieder
täglich ca. 4 stunden, aber dann kommen wieder diese verspannungen. Ich
lass mich seit 2 monaten jede 2 wochen von einem Physiotherapeut untersuchen
und habe schon akupunktur und myoreflex-therapie, und hab ein monat lang
orthomoltendo genommen. Der Physio meint, dass es immer besser wird, aber ich
kann seit 3 monaten nicht mehr ohne schmerzen üben. Nun leide ich auch an
starken depressionen, da ich nicht mehr gut üben kann. Bitte helft
mir!!!
20.05.10, 07.35h Liebre Roberto. Kommt bei Musikern
öfters vor. Das kriegen wir schon hin. Physio kannst Du praktisch
vergessen, nicht dass es schadet, aber es wird das Problem kaum lösen
können. Lies mal ein paar
Notizen von
Musiker-Kollegen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach auch mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. So oder so auch wenn sie nicht anspricht, Dein Lösung
wird das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
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Bernhard Kü*pper <bernhard.kue*pper(at)
deutschland.ms>
Eintrag vom 17.05.10
Hallo Thomas, nun will ich
endlich eine Rückmeldung schreiben. Irgendwann Anfang 2008 bin ich im
Internet auf Deine Seiten aufmerksam geworden. Es hat dann bis April 2008
gedauert, bis ich mich nach einem weiteren Arztbesuch wegen meines Tennisarms
am rechten Arm entschied, ernsthaft die von Dir vorgeschlagenen Übungen zu
praktizieren. Ich kaufte mir entsprechend zwei Reckstangen und hängte sie
in der Wohnung und im Büro auf. Leider war meine Geduld stark heraus
gefordert, da sich trotz regelmäßiger Übung keine nennenswerte
Besserung einstellte. Im Glauben, dass es aber der richtige Weg sei, blieb ich
am Ball. Nach ca. 9 herausfordernden Monaten trat dann eine spürbare
Besserung ein und seit etwa April 2009 kann ich den Arm ohne ernsthafte
Beschwerden wieder ziemlich normal gebrauchen. Da ich aber immer wieder gewisse
Verspannungen in den Unterarmmuskeln wahrnehme, setze ich bis heute die
Übungen regelmäßig fort, um keinen Rückfall zu riskieren.
Ich kann heute - ein weiteres Jahr später - mit Freude feststellen, dass
ich ohne Arztbesuche, Medizin oder Krankengymnastik den Arm wieder völlig
normal einsetzen kann. Das verdanke ich wesentlich Deinen Informationen; daher
an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön! Übrigens habe ich
vor ein paar Wochen einer Sprechstundenhilfe, die ziemlich verzweifelt auch
nach mancher Behandlung starke Beschwerden im Ellbogen hatte Deine Seiten
empfohlen. Ich war dann erstaunt - und schon fast etwas neidisch - dass Dein
Weg bei ihr schon nach wenigen Tagen zu einer durchgreifenden Besserung
führte, die bis heute anhält. Sie erzählt nun eifrig weiter von
Deinen Weisheiten... Mit dankbaren Grüßen wünsche ich auch Dir
gute Gesundheit und Gottes Segen! Bernhard
17.05.10,
13.26h Lieber Bernhard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Ja meist hilft es innert Tagen, manchmal Wochen, Du
bist eher eine Ausnahme, vermutlich geben andere früher auf und
können deshalb nicht durchbrechen? Bleib dran mit Hängen, ist auch
super für den Rücken und die Körperhaltung etc. sehr gesund und
kaum Aufwand oder Anstrengung nötig. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Ja
Firefox ist mühsam für micht, es stürtzt ab, vermutlich ein
unkompatiblität in meinen Javascripts aber bisher konnte mir noch niemand
den Fehler diagnostizieren ... sorry.
Barbara, Weiden <barbara_reichl
yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag,
16. Mai 2010, 22.33 Uhr
Grüß Dich Thomas, habe auch eine
Frage an Dich, weiß aber nicht, ob das auch hierher passt. Bin 45 und
habe seit ca. 6 Wochen in der linken Schulter Probleme. Das Ganze ging an, als
ich aushilfsweise ohne viel Übung mit meinem ca.9,5 kg schweren Akkordeon
bei 6 öffentlichen Auftritten im Stehen jeweils ca. 2 Stunden spielte (was
ich vorher immer nur mit einem kleineren Instrument immer im Sitzen machte).
Zwischendrin war mal über Ostern 2 Wochen Pause, wo ich mich total
schonte, half aber nichts. Dann war ich beim Arzt, der mit Ultraschall eine
Schleimbeutelentzündung feststellte. Später war ich noch bei einem
anderen Arzt, der mir dann eine Spritze mit Kortison in die Schulter gab. Er
meinte, wir müssen die Entzündung wegbekommen, es sei noch im
Anfangsstadion. Wenn es nicht besser würde, sollte ich noch mal kommen.Ich
konnte aber auch keine Besserung feststellen. Durch Zufall fand ich Deine Seite
und habe mich auch schon öfters mal kurz an eine Stange vorsichtig
gehängt. Ich habe nur in bestimmten Haltungen des Armes Schmerzen, beim
nach Hinten drehen, z.B. Beim Pullover aus- und anziehen, kann mich auch nicht
am Rücken kratzen. Kann es sein, dass auch in meinem Fall Dehnübungen
und Hängen am Tür-Reck helfen? Das dachte ich mir nämlich nach
den ersten vorsichtigen Versuchen. Bin sehr dankbar für Deine
Informationen, die Du allen so einfach weitergibst. Da ich jetzt wieder so viel
Spaß am Musizieren gefunden habe, wäre ich sehr froh, wenn es eine
Möglichkeit zur Besserung gibt. Danke für Deine Geduld. Viele
Grüße Barbara.
17.05.10, 07.45h Liebe Barbara.
Kortison hat noch kein solches Problem gelöst, es gibt Dir 2-3 Wochen
Schmerzfreiheit, das ist alles.
Lies mal zu
Kortison spritzen Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Ja ich denke Türreckhängen wird Dir helfen. Ich
vermute es ist eher eine Verkrampfung als eine klassische Entzündung.
Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Michaela, Gleisdorf <-
->
Eintrag vom Dienstag, 11. Mai 2010, 14.49 Uhr
Hallo! Ich bin 30 Jahre und leidenschaftliche Tennisspielerin und
Meisterschaftsspielerin. Hatte eigentl. nie Probleme mit Schmerzen, aber seit
etwa 1,5 Monaten hab' ich Schmerzen im Handgelenk -(nicht im Ellbogen) und
deshalb weiß ich auch gar nicht, ob ich mit meiner Frage hier an der
richtigen Adresse bin. All das was ich aber gelesen hab', war so sympatisch und
positiv, dass ich einfach trotzdem mein Glück versuche!? Also wie gesagt,
ich spiele viel Tennis, hatte im letzten Jahr eine Babypause - d.h. ich hab'
viele weniger gespielt und seit Dezember spiel' ich wieder
regelmäßig. Die Schmerzen (laut Arzt Sehnenscheidenentzündung)
hab' ich nicht vom spielen, sondern ich glaube' von einer Überlastung
durch das Gehen mit dem Nachwuchs - immer mit der linken Hand in gleicher
Position und das Gewicht vom Kleinen in Kombination mit den Unsicherheiten, die
ich ausgleiche...so ist die Hand immer voll angespannt - aber es ist eben eine
ganz andere Belastung, als beim Tennisspielen - und deshalb wohl die
Überreizung...zumindest ist das meine Theorie?! Der Schmerz tritt genau in
der Verlängerung des Daumens in der 'Grube' vor dem kleinen
Knochenkügelchen auf und am Abend sieht man richtig, wie die Sehne
springt! Die Empfehlung vom Arzt - Cortison spritzen - das will ich aber nicht
- so hab' ich einfach mal alles entzündungshemmende mal geschmiert, was es
so gibt, hat aber nicht wirklich geholfen. Die schmerzen werde immer
intensiver...z. B. einen Pfanne mit der linken Hand aufheben - geht fast gar
nicht mehr! Und auch beim spielen, was vor ein paar wochen, noch ok war, ist es
jetzt schon ziemlich arg - ich halte den schläger einfach schon so
verkrampft und fest, aus angst vorm Stich und das macht's wahrscheinlich noch
blöder?! So, ich hoffe das war alles nicht nur verwirrend, sondern auch
ein bißchen verständlich?! Gibt es in diesem Fall mit dehnen - aber
wo und was - auch eine Chance auf Verbesserung? Danke für die Zeit, die du
dir nimmst, um das alles zu lesen und zu beantworten!!! glg
17.05.10, 07.45h Liebe Michaela. Kortison hat noch kein solches
Problem gelöst, es gibt Dir 2-3 Wochen Schmerzfreiheit, das ist alles.
Lies mal zu
Kortison spritzen Ich würde sagen Deine Diagnose stimmt ziemlich
genau. Also, etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Hängen sollte Dir helfen. Mach auch
Lockerungsübungen im Handgelenk, ich denke auch es ist eine Verkrampfung.
Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
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Jenny, Essen <J.Mahfouth
gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 11. Mai 2010, 14.49
Uhr
Ich würde gerne wissen ob es Ihrer Meinung nach nicht auch
stimmt, dass die Schmerzen durch winzige Risse in den Sehnen entstehen? Und wie
ist das mit Übungen um die Muskulatur zu kräftigen? Herzlichen Dank
und schöne Grüsse aus Essen
11.05.10, 17.20h
Liebe Jenny. Der Tennisarm entsteht nur durch einen Dauerkrampf die später
zur leichten Sehnenverkürzung führt. Muskulatur kräftigen ist
immer super, es entlastet Gelenke etc. Aber zur Heilung des Tennisarm braucht
es Dehnungen, alles andere kannst Du getrost vergessen. Beim Tennisarm sollte
man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Martin, Düsseldorf <martineberlein1
web.de>
Eintrag vom
Samstag, 8. Mai 2010, 19.59 Uhr
Hallo, ich bins wieder. Habe jetzt so
gut wie keine Schmerzen mehr. Habe alle Tätigkeiten ( Gartenarbeit) normal
ausgeführt, viel gehangen und gedehnt. Bezeichne mich zu 95% als
geheilt. Vielen Dank nochmal für die Tipps. Eine tolle Seite!
Gruß Martin
11.05.10, 17.19h Lieber Martin. Danke
für das erneute Feedback und weiterhin gute Genesung. Thomas
Andreas Sehr, Frankfurt <andreas.sehr
web.de>
Eintrag vom Samstag, 8. Mai
2010, 19.59 Uhr
hallo, bin 37 und habe das Golferarm-Problem seit
Oktober, nicht absolut gravierend, aber konstant! Spritzen, Stoßwellen
und Akupunkur waren erfolglos. Die Ruhigstellung des rechten Armes hatte nur
die Entzündung des rechten Armes zur Folge! Dehnen und Physio bringen kaum
Besserung. Hat jemand Erfahrung mit der Hochfrequenztechnologie von Alpha
Ortopaedics ( www.alphaorthopaedics.de) ???? Bin um für jeden Tipp
dankbar
11.05.10, 17.23h Lieber Andreas. Beim Golferarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Von der HFT erwarte ich
deshalb in Bezug auf Golfarm keine Besserung. Sorry, aber Du hast als einzige
wirkliche Chance nur die Dehnung, wie auch Deine bisherigen Therapieerfahrungen
b Infos
zu Stosswellen mach kein Kortison mehr
Lies mal zu
Kortison spritzen und hier
Notizen von
Golf-Kollegen. Mach weiter mit der
der
Dehnübung für Golfarm. Jetzt aber unbedingt noch verstärken
mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
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timo junold , jena <t.junold
gmx.net>
Eintrag vom Freitag, 7. Mai
2010, 17.55 Uhr
bin 40 jahre,radkurier, habe seit 6-7monaten links
einen tennisarm mit einer entzündung. rechts geht es auch seit einer woche
los. kann ich die dehnübungen und das hängen am reck trotzdem machen?
11.05.10, 17.25h Lieber Timo. Stangehängen ist
für Dich ideal, da gleichzeitig beide Arme therapiert werden! Die
Entzündung würde ich mal vernachlässigen, ausser es wird
plötzlich viel schlimmer. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
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Rainer Ingolstadt
Eintrag vom Freitag, 7. Mai 2010, 15.22 Uhr
Hallo Peter meine Frau 50 Jahre hat das Problem das ihr täglich
der Daumen und der Zeigefinger einschläft, wo könnte da das Problem
liegen? Könnte das auch ein Sehnenproblem sei? Danke Rainer
03.05.10,
15.10h Lieber Rainer. Entweder sind Nervenbahnen oder die Blutzirkulation
verengt. Sehr gut wäre dafür das
Hängen an der Stange da es diverse positive Auswirkungen
hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
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J. Künzle, Gossau, Switzerland <jkuenzle
hotmail.com>
Eintrag vom
Freitag, 7. Mai 2010, 15.22 Uhr
Hallo, Ich, 24 Jahre und
rechtshänder, klettere seit zwei Monaten ungefähr alle zwei Wochen.
Da ich vor fünf Jahren eine Hemiplegie mit späterer Hemiparese der
ganzen rechten Seite hatte, kann ich zur Zeit nur folgende Sportarten machen;
1x/Woche Badminton, 1x/Woche Kajak, 1x Krafttraining und alle zwei Wochen
klettern. Nun plagen mich während dem Klettern im rechten Unterarm enorme
Krämpfe, währendessen ich meine Finger nicht mehr bewegen kann. Am
nächsten Tag plagen mich Schmerz im Unterarm, sowie in der Hand/Finger.
Kann mir jemand helfen diese weg zu kriegen?
05.07.10,
17.40h Lieber J. Lies auch mal die
Notizen von
Kletter-Kollegen. Mach mal
die
Diagnose, spricht ev. nicht an, aber so oder so beginne mit
der
Dehnübung. Sehr wichtig für Dich wäre jedoch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur ein
allfälliger Golf- oder Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch
diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt
und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum
Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien"
und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese
Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz
zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht
mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es
am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und
dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
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claudia christiner, cape town <cchristinger
webafrica.org.za>
Eintrag vom
Mittwoch, 5. Mai 2010, 21.52 Uhr
Ich bin 47 Jahre alt und leide seit 3
Monaten unter enormen Tennisarmschmerzen. Nachts konnte ich kaum mehr schlafen
und morgens beim Aufstehen waren die Schmerzen unerträglich. Es wurde mir
zu Kortison und Operation geraten, da habe ich diese Therapie auf dem Internet
gefunden - in nur 2 Tagen dehnen und an die Sprossenwand hängen hat
sich bereits eine enorme Besserung eingestellt - einfach unglaublich -
vielen herzlichen Dank!!! claudia
06.05.10, 12.27h Liebe
Claudia. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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466. Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furter
sunrise.ch>
Eintrag
vom Sonntag, 2. Mai 2010, 21.48 Uhr
zu meinem eintrag vom februar:
mein golfarm ist nun mit immer wieder dehnen ausgeheilt ;-))) danke! und
liebe grüsse christina
03.05.10, 11.36h Liebe
Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Logbuch Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furter
sunrise.ch>
Eintrag
vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr
Hallo Thomas! Vielen herzlichen
Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm. War beim Arzt
und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung' ;-))mit Tabletten
;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren danach die Schmerzen
stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe. Aber nun weiss ich
endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad wieder beim
abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich nun nicht
mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich dir zu ;-O.
Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass es besser
wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön für
die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes Segen!
Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen Dank
für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und
Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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Antje, München <Antje1974
arcor.de>
Eintrag vom Samstag, 1. Mai
2010, 22.27 Uhr
Hallo Ich bin 35 Jahre alt und schmerzen seit ca.9
Monaten im linken Ellenbogen. Es wurde ein Kalkschatten radialen Epicondylus
diagnostiziert. Im Röntgenbild konnte man ein Kalkschatten von 1,5 cm -2
cm feststellen. In der Nacht habe ich starke stechartige Schmerzen in diesen
Bereich. Der Arzt meint das bei mir nur eine OP in Frage kommt.Sollte ich mir
eine 2.Meinung einholen? vor 9 Monaten hatte ich schon 3 Cortisonspritzen
bekommen die Schmerzen waren aber bereits nach 1 Woche wieder da. MfG
Antje
03.05.10, 11.36h Liebe Antje. Alle Deine Symptome
sind typisch Tennisarm. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Natürlich will der Arzt sein Paket verkaufen, das ist klar, bei der OP
stehen die Chancen aber leider schlecht:
Lies mal
die Infos zur OP. Mach kein Kortison mehr, das gibt Dauerschäden und
hat noch kaum je ein Problem wirklich gelöst:
Lies mal zu
Kortison spritzen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Der Kalkschatten, der mag ja
(vielleicht) auch wirklich da sein, aber ob der die Ursache der Symptome ist
wage ich stark zu bezweifeln, auch ob der überhaupt je Symptome produziert
oder produzieren wird, den würde ich einfach mal vergessen, den Termin
absagen, Du könntest ja in 2-3 Monaten jederzeit mit den Aerzten wieder
anfangen, sollte es mit Dehnen nichts gebracht haben. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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Silke, Neckartenzlingen <silkepunki
googlemail.com>
Eintrag vom Donnerstag,
29. April 2010, 19.29 Uhr
Hallo Thomas, bin 45 Jahre und habe seit
über 6 Jahren meinen Tennisarm im Griff, Dank DIR und Deiner
Homepage!! Jetzt melde ich mich noch einmal mit meinem kleinen
"Mausfinger". Sitze täglich mehrere Stunden am PC und merke immer wieder,
dass mein kleiner Finger an der rechten Hand immer stärker schmerzt beim
Einknicken (jetzt schon über 2 Monate). Es kracht manchmal regelrecht im
Gelenk. Könnte dies auch von der Maushaltung kommen? Wäre für
einen Tipp sehr dankbar. Sonniges Grüssle vom Neckar, Silke.
30.04.10, 09.50h Liebe Silke. Nein ich denke das ist was anderes.
Könnte Artritis sein oder Uebersäuerung im Körper was sich auf
Gelenke auswirken kann oder vermutlich am ehesten etwas lokales, was nur jenen
Finger betrifft, der bei Dir in jenem Gelenk eine Schwachstelle sein
könnte. Uebersäuerung (PH-Wert im Körper) kann man in der
Apotheke Prüfstreifen für Urin kaufen. Bei Uebersäuerung gibt es
Basenpulver-Getränke und man sollte erst mal Wurstwaren, viel Fleisch etc.
reduzieren, es gibt Listen welche Lebensmittel besonders "sauer" sind, Zitrone
übrigens ist kein Problem. Gute Besserung. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Susanne Hagen <sh
mailchange.com>
Email vom 29. April 2010, 08.55
Uhr
Hallo Herr Bosshard, ich bin vor laengerer zeit auf Ihr Forum
gestossen und habe mittlerweile immer wieder darin gestoebert und interessiert
gelesen. Da ich mich mittlerweile seit August 2009 mit einem Golferarm
herumschlage, der einfach nicht besser wird, ausser waehrend der jeweils ca. 2
Monate, in denen die 1. und 2. Cortisonspritze gewirkt haben, moechte ich Sie
kurz etwas fragen. Mein Arzt hat vor 1 Woche mit einer Stosswellentherapie
angefangen. heute soll der 2. Termin sein, insgesamt sind 3-4 geplant. Ich
mache seit gestern die von Ihnen beschriebene Dehnun-Uebung gegen den
Golferarm. Ca. 1-2 mal pro Stunde. Ist es normal, dass die Schmerzen nach den
ersten Dehnung-Uebungen schlimmer werden ? Ich bin einfach nicht sicher, ob ich
die Dehnungen weiter machen soll oder ob das kontraproduktiv ist und wuerde
mich sehr freuen, wenn Sie mir kurz antworten koennten. Vielen Dank im Voraus
und schoene Gruesse aus dem sonnigen Norddeutschland von S. Hagen
29.04.10, 09.50h Liebe S. 1-2 Minuten nach der Dehnung sollte das
alte Schmerzniveau erreicht sein, sonst zerrst Du zu stark, lieber Dehnung
länger halten, sollte Ziehen aber nicht stark Schmerzen beim Dehnen. Beim
Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach
eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Von Stosswellen und
Kortison halte ich nicht viel:
Infos zu
Stosswellen und
Lies mal zu
Kortison spritzen. Die einzige Chance ist Dehnen, der Rest ist
Zeitverschwendung. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach die Dehnübung und auch
das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Susanne Hagen
<sh
mailchange.com>
Email vom 03. Mai 2010 Uhr
Guten Morgen
Thomas, vielen Dank fuer Deine ausfuehrliche Antwort. Ich dehne nun konsequent
alle 30 - 60 Minuten fuer ca. 1 Minute und kann vermelden, dass der Schmerz
schon weniger geworden ist, ABER ... nun weiss ich natuerlich nicht, ob es
"nur" bzw. vorrangig am Dehnen liegt oder ob die Stosswellentherapie und die
Spritzen, die ich parallel an den beiden letzten Donnerstagen bekommen habe,
diese Besserung bewirken. Ausserdem wurde eine kleine Blockade in der
Brustwirbelsaeule eingerenkt und ich trage ein Kinesiotape. Oder ist es die
Kombination aus allem ? Ich bin nun voellig ratlos, was ich tun soll. Breche
ich die Behandlung beim Arzt ab und spare mir (Privatpatient) die horrenden
Kosten, die durch die Stosswellen (199 EUR pro Sitzung, 4 sind geplant), die
Spritzen und die vom Arzt empfohlene Akupunktur (48 EUR pro Sitzung, 10 sind
empfohlen) zusammenkommen und gucke, wie es nur mit Dehnen weitergeht ? Wenn
das Dehnen NICHT reicht, wuerde ich beim Arzt nach erfolgloser "Dehn-Therapie"
wieder von vorn beginnen. Der Arzt sagt natuerlich, dass man das komplette
Paket anwenden sollte (klar, er verdient ja dran), damit man die kleine
Entzuendung, die laut Ultraschall noch in meinem Golferarm sitzt, in den Griff
bekommt. Und ich will so gern endlich wieder Golf spielen (habe im letzten
August aufgehoert und soll waehrend der Therapie nach Meinung des Arztes nicht
spielen) und bin bereit, vieles dafuer in Kauf zu nehmen; ich aergere mich aber
trotzdem ueber das viele Geld, das ich fuer evtl. ueberfluessige Therapien
ausgeben soll. Ich habe alle Infos auf Deinen Seiten gelesen und weiss, dass Du
kein Arzt bist, aber ich wuesste trotzdem gern, was Du mir aufgrund Deiner
Erfahrungen und raten wuerdest ? Vielen Dank fuer Dein Engagement und schoene
Gruesse aus dem verregneten hohen Norden von Susanne
03.05.10, 11.25h Liebe Susanne. Ich würde die
Aerztebehandlungen, Stosswellen und Kortison abbrechen, da es nichts zur
Lösung beträgt und nur Nerven und Geld kostet. Kortison sollte Dich
ca. 3 Wochen schmerzfrei machen, dadurch wirst Du jedoch nicht dehnen, weil es
unnötig scheint oder wenn Du dehnst wirst Du das Schmerzfrei dem Kortison
zuordnen, bzw. merkst nicht ob und wie das Dehnen wirkt. Lässt die Spritze
dann nach sind die alten Schmerzen meist noch stärker zurück, da sich
der Krampf in der Zwischenzeit unbemerkt stärker fixieren konnte. Wenn Du
die Aerztebehandlung durchziehst, bist Du vermutlich nach ein paar Monaten
wieder an der gleichen Stelle und könntest auch dann mit Dehnen anfangen,
weitermachen, wäre nur schade um die Zeit. Du kannst sofort Golf spielen,
es schadet nicht, nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze des
Möglichen. Einfach immer vorher, zwischendurch und danach besonders gut
Dehnen: Notizen
von Golf-Kollegen Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
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Susanne Hagen
<sh
mailchange.com>
Email vom 03. Mai 2010 Uhr
Hallo Thomas,
nochmal danke fuer Deine Rueckmeldung. Ich werde meinen naechsten ArztTermin um
eine Woche verschieben und sehen, was mir (dann insgesamt) 2 Wochen
Dehnuebungen bringen. Irgendwie muss ich ja ein Ausschlussverfahren basteln :-)
Und Du meinst wirklich, ich kann einfach so Golf spielen ??? Der Arzt meint,
dass ich nicht spielen soll, weil die Entzuendung noch da ist, wenn auch nur
noch ein kleiner Rest. Hilft das Dehnen auch, wenn man sich eine
Sehnenscheiden-/Sehnenansatz-Entzuending geholt hat oder sollte man nur ohne
Entzuendung dehnen - hat der Arzt insofern recht ? Liebe Gruesse von
Susanne
03.05.10, 15.10h Liebe Susanne. Für ein erstes
sicheres Resultat wären mind. 3, lieber 4 Wochen nötig, aber mal
sehen, manchmal gibt's auch erste grössere Erfolge innert 10 Tagen. Der
Tennisarm ist keine klassische "warme" Entzündung. Da wäre schonen
angesagt und mit Antibiotika wäre alles in 3 Tagen im Griff, aber das ist
eben ein Tennisarm NICHT. Ebenfalls wäre eine Entzündung nicht nur
heiss sondern auch geschwollen. Fehldiagnosen
(Sehnenscheiden-Entzündung / Knochenhaut-Entzündung etc. /
Syndrome) | Warum der Tennisarm keine
Entzündung sein kann. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher
beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate
nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen
sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Viel Erfolg, gute Besserung und
viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Nur nochmal zur Klaerung,
Thomas: "Warm" war der Arm nie, und es handelt sich um einen Golferarm, also
linker Ellenbogen innen. Nicht Tennisarm ! Anfangs hatte ich einen Druckschmerz
am Sehnenansatz, und per Ultraschall wurde eine Entzuendung diagnostiziert.
Zwei Monate spaeter, als die Wirkung der Cortisonspritze abgeklungen und der
Schmerz wieder da war, war der herd schon wesentlich kleiner. Weitere zwei
Monate spaeter, als die Wirkung der zweiten Spritze abklang, war der Herd nur
noch als kleine Schwellung per Ultraschall zu sehen. Es war/ist also schon eine
Entzuendung Der Druckschmerz von aussen ist nicht mehr vorhanden. Tja, ich
wuerde gern Golf spielen und traue mich nicht aus Angst, dass die Entuendung
wieder aufflammt :-((
03.05.10, 16.10h OK Susanne, alles
klar. Golfarm und Tennisarm ist das Gleich nur ein anderer Muskel, bei Dir
innen, Tennis ist aussen. Golfspielen kannst Du sofort wieder wenn Du den
Schmerz aushälst, es wird dadurch nicht schlimmer, besonders nicht wenn Du
immer gut dehnst. Bis dann, Thomas
Dagmar, Gelsenkirchen <osiris06
freenet.de>
Eintrag vom Samstag,
24. April 2010, 10.55 Uhr
Hallo Tomi, ich bin fast 48 Jahre jung und
habe letzte Woche die Diagnose "Tennisarmr" erhalten. Von meinem BüroJob
mal abgesehen (und zu Hause viel PC Arbeit) gehe ich in meiner Freizeit noch
dem Nordic Walken, dem tai Chi und dem Badminton nach. Tai Chi und Badminton
liegen leider zeitlich an einem Abend zusammen (ist organisator. nicht anders
möglich), also habe ich an einem Tag (neben dem Job) Arm-Power. Ich liebe
alle diese Sportarten. Als die Ärztin mir mitteilte nur Dehnen (sie sagte
Arm drehen) war ich erstmal platt. Keine Salbe, Spritze, Pille. Nur einen
Krankenschein. Zu Hause setzte ich mich an den PC und suchte nach Plan B. Dabei
landete ich auf deiner Seite und ich bin total begeistert. Von deiner
Einstellung her (kostenfreie Weitergabe und die Begründung dazu) und auch
den von dir angebotenen Dehnungsübungen. ES WIRKT!!! Meinem Arm geht es
bereits nach 1 Woche viel!! besser. Nun gibt es da aber noch einen
Wermutstropfen - einen dicken sogar...Meine Ärztin hat mir ausnahmslos
alles an Sport untersagt. Da der Schmerz beim Badminton erstmalig nach einem
langen Spiel aufgetreten ist, akzeptiere ich, dass ich diesen ersteinmal aus
Eis lege. Aber das ich bei diesem Wetter nicht mit meinen Stöcken in den
Wald darf (man hat ja Arme gebeugt) ist schon schlimm für mich. Ich laufe
schon so, wie es die meisten Menschen, die ich bisher mit Stöcken sah -
nich tun.Also Hände auf, Hände zu. Der Schmerz ist mir in dem Moment
egal. Er ist nicht so strak (zumindest im Moment) dass ich nicht Laufen wollte.
Auch das Tai Chi soll ich sein lassen. Alles was mit "Arm anbeugen" zu tun hat.
Sehr gespannt mit ich auf deine Meinung oder die eines anderen Betroffenen!
Liebe Grüße Dagmar
21.04.10, 16.02h Liebe
Dagmar. Das ein Arzt Dich zum Dehnen bringt ist schon mal super und die grosse
Ausnahme. Dass er trotzdem nicht begreift, dass Ruhigstellen jedem Muskelkrampf
und Sehnenverkürzung schadet ist mir unbegreiflich. Also Du kannst alles
an Sport machen was Du willst! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Apropos Ruhigstellen:
Lies mal zu
Gips-Problematik Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Dagmar, Gelsenkirchen <osiris06
freenet.de>
Email vom 29.04.10
Lieber Thomas, erst einmal recht herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen
hast mir zu antworten :-) . Du bekommst sicher ganz viele E-Mails. Ich bin dir
unendlich dankbar, auch für das was du jetzt geschrieben hast. Ich werde
mir eine Reckstange zulegen. Es erinnert mich an meine Kinder als sie noch
klein waren und wir eine solche Stange hatten um eine Schaukel daran
aufzuhängen und (wenn die Kids abgehangen waren :-D ) hingen mein Mann und
ich abwechselnd dran um uns auszuhängen. :-) Da ich seit einigen Wochen
(ein Unheil kommt bekanntlich selten allein) Schmerzen im Rücken und
linken Oberschenkel habe bequemte ich mich heute diesebezüglich endlich
mal zum Arzt (diesmal Orthopäde - beim Tennisarm Hausärztin). Der
verpasste mir eine (unnötige) Schmerzspritze und gab mir ein Rezept mit
Diclofenac mit. Nach 5 Minuten war ich draußen. Diagnose: Ischiasreizung
(angeblich durch eine Bandscheibe). Da er nicht geröngt sondern nur
gedrückt hat und keinerlei weitere Untersuchungen vornahm, mir auch keine
Tipps gab (außer das ich alles an Sport sein lassen soll - also wie die
Hausärztin) ging ich ins Internet und versorgte mich selbst mit Infos. Ich
bin - frag mich nicht warum - intuitiv der Meinung, das es nicht die
Bandscheibe ist, sondern dieser große Piriformis der mit dem Ischiasnerv
zusammenhängt und an der gleichen Stelle austritt. Die umfassende
Recherche führte mich auch auf eine Website (eines ehemaligen
Betroffenen), der heute mit 78 J so fit ist wie eine 7 jährige. Auch er
hatte einen langen Leidensweg. Was hat er mit gleicher Diagnose gemacht?
Dehnübungen!! und ebenso wie du kostenfrei ins Netz gestellt. Wenn ich
nicht vollkommen daneben liege - auch ein Österreicher. Also alles Gute
kommt gerade für mich aus Austria. :-) In Bezug auf deine Anmerkung
bezüglich Stange und Rückenproblematik werde ich es ausprobieren. Im
Bestfall wäre es der Doppel-Heilungfsgau für Arm und
Rücken/Bein. Ich bin unheimlich erleichtert, dass ich weiter machen darf.
Ich werde behutsam anfangen. Tai Chi habe ich eh nicht aufgegeben, aber jetzt
werde ich auch wieder mit dem Nordic Walken anfangen. Gerne berichte ich dann
auch wieder offoziell auf deiner Website! Alles Gute für dich und deine
Familie! Herzlichst, Dagmar
30.04.10, 08.46h Liebe
Dagmar Danke für Dein Email. Ich würde erst mal etwas
Stängehängen probieren und 2-3 Wochen beobachten was sich tut. Etwas
positives wird sich sowie ergeben, im Rücken denke ich. Der
Hüftschmerz könnte Piriformisverkrampfung sein, dort ist aber der
Schmerz meist direkt im Gesäss selber, auf der einen oder anderen Seite.
Ist der Schmerz eher aussen in der Hüfte und wird als Gelenkschmerz
wahrgenommen, könnte es der Hüftmuskel sein der ins Gesäss geht.
Diesen dehnt man so: http://airbed.ch/tennisarm/huefte.htm Ueber Priformis
schreibe ich auch bald Texte, hast Du mir bitte die Internetadresse jenes
älteren Herrn 78, der Dehnungen für Piriformis bereitstellt. Danke.
Bei Piriformis kann man auch gut "Triggern", d.h. Dein Partner drückt mit
den Daumen sehr stark genau auf die Schmerzpunkte im Gesäss und bewegt
dann den Daumen darauf, schieben. Dies so 2 Minuten, ev. wiederholen. Alleine
kann man dies indem man einen harten Ball kauft so ca. 10cm Durchmesser und
halb darüberliegend am Boden die Schmerzstelle sucht und so sich selber
triggert. Viel Erfolg und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging.
Thomas
Dagmar Email 30.04.10
Hallo Thomas, hier schreibe ich dir
die Websites auf, von denen ich die 7 Übungen bebildert ausgedruckt habe:
"Abenteuer Bewegung Beweglich sein ein Leben lang - Andreas Groissböck"
hier ist die Website, wo ich zu den Bildern die auditiven Anweisungen herhabe
(äußerst praktisch, da ich sie direkt neben die Bilder schrieb) :
"Steiermark ORF @ Gesundheit" In Bezug auf diese Übungen kommst du
schneller an die gewünschten Infos wenn du z.B.Abenteuer Bewegung und die
7 Aigelsreiter eingibst" und dann in den Cache gehst. Gleicher Tipp gilt
für Steiermark. Es gibt ein Buch zu dem Thema "die 7 Aigelsreiter" von
Herrn Aigelsreiter und auch eine DVD/Video dazu. Ich denke, dass ihr beiden gut
zusammenpasst, da ihr das gleiche Ziel verfolgt. Menschen von dem Ärzte-
und Schmerzmartyrium zu erlösen, durch einfache Eigeninitiative. Das geht
- aus meiner Sicht - in diesen/euren Fällen wunderbar, von daher
ergänzt ihr euch :-) Ich melde mich bald wieder, dann kann ich dir auch
etwas zu den 7 Aigelsübungen und deren Wirkungen sagen. Bin dann sozusagen
das Experimentierhuhn der ersten Stunde :-)))) Bis bald lieber Thomas!
Uli (w) aus Nürnberg <Uli.Cisar
online.de>
Eintrag vom Freitag, 23.
April 2010, 11.21 Uhr
Hallo, ich bin 46 Jahre alt und habe seit Mitte
Februar das Problem mit meinem rechten Arm. Da waren wir 1 Woche beim Skifahren
und ich schleppte immer mit dem rechten Arm die Ski die Treppe zur Gondel
hinauf oder in den Skibus. Zuerst dachte ich noch, dass ich den Arm irgendwie
angehauen habe, weil es am Ellenbogen so geschmerzt hat als ob man da einen
blauen Flecken hätte. Nach ca. 3 Wochen bin ich zum Hausarzt, der
Tennisarm diagnostizierte und Reizstrom und Salbe verordnet hat mit keinem
Erfolg. Vor ca. 4 Wochen habe ich Ihre Seite entdeckt und war so erleichtert
all die positiven Rückmeldungen zu lesen und habe gleich mit den
Dehnübungen angefangen und seit 1 Woche habe ich ein Türreck, an das
ich mich mehrmals hintereinander für ca. 30 Sekunden dranhänge.
Leider ist das bisher alles ohne Erfolg geblieben. Der Arm (der Muskel
verkrampft andauernd) schmerzt auch wenn er nur runterhängt (beim
Gassigehen mit Hund), ich kann keine Teller etc. mehr ohne Schmerzen aus
Hängeschrank holen, das Handgelenk allein kann ich sehr oft nicht gut
abwinkeln. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Weitermachen oder
schonen (geht aber leider bei 6-Personenhaushalt und Hund sehr schlecht...).Bin
ich noch in der Akutphase? Ich bin drauf und dran, doch zum Orthopäden zu
gehen, habe aber Angst, dass er mich nur "abzockt" (bin privat versichert mit
sehr hoher Selbstbeteiligung) und das ganze Programm macht, ohne dass es
irgendwas bringt (siehe die vielen Berichte der anderen Tennisarm-Leidenden).
Ich wäre für einen Rat sehr, sehr dankbar, bin wirklich froh, dass es
diese Seite gibt, wo man sieht, dass auch andere die gleichen Probleme haben
und doch irgendwann der Arm besser wird. Wie lange muss man denn dehnen, bis
sich wirklich was Entscheidendes tut? Danke für eine Antwort und danke
für diese Seite! Uli
29.04.10, 09.50h Lieber Uli.
Alle beschriebenen Symptome bei Dir tönen "normal", keine Angst, das kommt
schon noch. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Ja der Arzt kann Dir nicht helfen, wird nur
Kosten, auch Zeit und Nerven. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Schonen wird schaden:
Lies mal zu
Gips-Problematik Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
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485. Gisela, Köln <2nogi
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22.
April 2010, 21.43 Uhr
Hallo, bin 49 Jahre alt, als mein Orthopäde
vor 2 Jahren einen Tennisarm diagnostizierte war ich total gefrustet. Der
Arzt meinte nur ich solle mal auf deine Seite gehen und die Übungen
machen. Danke lieber Doc, habe nach ca. 3 Monaten nichts mehr!!! DANKE auch
an Dich Thomas
29.04.10, 09.50h Liebe Gisela. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Harald, Soest <HG2010
arcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22.
April 2010, 14.58 Uhr
Hallo, ich bin 58 Jahre und bin am 7.4. nach
Hohmann-Wilhelm mit Denervierung operiert worden. Heute wurden "die Fäden
gezogen". Hierzu zwei Fragen: 1) wie lange sollte ich den operierten Arm - von
jetzt an - nicht belasten? 2) was kann ich machen, damit der Arm wieder
beweglicher wird? (mein Orthopäde meinte nur: mehrmals täglich Arm
strecken und zusammenziehen) für fachlichen Rat bin ich sehr dankbar
29.04.10, 09.50h Lieber Harald. Du kannst langsam und
vorsichtig mit Dehnen anfangen. Ich bin kein OP-Fan aber man bringt das mit
Dehnen trotz OP noch hin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal
die Infos zur OP Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
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Marion, Deutschland <mschwibi
aol.com>
Eintrag vom Montag, 19. April
2010, 11.19 Uhr
Hallo, habe einen leichten Bandscheibenvorfall im S1.
Diese soll von einer verkürzten Hüftmuskulatur kommen, die auf Grund
einer Hüft-Operation vor zwei Jahren entstanden ist. Nun meine Frage. Darf
man diese Übungen auch mit einem Hüft-TEP machen? Eigentlich soll das
Bein ja nicht mehr über das andere kreuzen, da sich sonst die Hüfte
auskugeln kann.
21.04.10, 16.02h Liebe Marion. Da habe ich
zu wenig Erfahrung, das könnte wohl nur ein Physiotherapeut oder Arzt
beurteilen, besser dort nachfragen. Ein Physio kann Dir ev. auch weniger
gefährliche Uebungen zeigen mit ähnliche Dehneffekt denke ich. In der
Zwischenzeit empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
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Dr. G.S., Bochum <drszostak
t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 18. April 2010,
11.57 Uhr
Hallo Zusammen, ich wollte mich auf diesem Wege einfach nur
mal kurz bedanken. Ich werde mich jetzt recht kurz fassen. Ich bin Zahnarzt und
bemerkte durch das ständige Halten der Turbine eine Art sehr schmerzhaften
Tennisarm in Kombination mit einem "Impingement-Syndrom" in der Schulter. Durch
puren Zufall bin ich auf dieses Forum gestossen und nahm die Tipps an zum Thema
"Hängen an der Stange" wahr. Aber jetzt kommt´s: Die wochenlangen
Schmerzen waren nach 2-3 Tagen weg und kamen nie wieder! Ich fasse es selbst
kaum. Ich glaube der "Clou" der ganzen Sache ist die Bewegung der
Muskulatur & Bänder etc. in die anderen Richtungen, was sich sehr
vorteilhaft auf alle permanenten Bewegungsabläufe auswirkt. Danke für
die Tipps. Gruss Dr. G.S.
21.04.10, 16.02h Lieber G.
Vielen Dank für das positive Feedback. Ja das Hängen ist genial, als
Dehnung für die Arme, aber auch für den Rücken und die
Körperhaltung die es Dir auch danken werden! Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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claudia ruetters eupen <claudiaruetters
hotmail.de>
Eintrag vom
Donnerstag, 15. April 2010, 12.32 Uhr
hallo,hatte seit 1Jahr so
Probleme mit meinem Tennisarm,so dass sich schon eine Fehlstellung eingestellt
hatte(etwa 40Grad Winkel),habe konservativ alles ausprobiert,
Spange,Bestahlung,Ultraschall,bis hin zu Cortisonspritzen.Habe staendig
Schmerzen gehabt.Dann habe ich mich am2.Februar operieren lassen(OP nach
hohmann).Danach 2Wochen Gips,kaum Schmerzen,aber 45Grad Stellung.Nach 2Wochen
wahnsinnige Schwellung,Morbus Sudeck dazu bekommen.Dann wurden Schmerzen immer
heftiger,mittlerweile schlimmer als vor OP.Arm kann immer noch nicht gerade
gestreckt werden,Hand ist immer kalt,bin noch bis Mai krank geschrieben und es
wirkt sich langsam auf meine Psysche aus.Ich frage mich,ob ich je wieder
schmerzfrei arbeiten gehen kann.Wer kann mir einen Tipp geben und mich mal
ueber die Dehnungsmethode aufklaeren.Ich arbeite uebrigens als
Haushaltshilfe.Vielen Dank,bin echt verzweifelt,und hatte so gehofft das nach
der OP alles besser wird,Gruss Claudia
21.04.10, 16.02h
Liebe Claudia. Eine kleine Katastrophe, aber es ist noch nicht alles verloren,
keine Angst. Nimm Dir aber Zeit hier alles zu lesen, von nix, kommt nix. Die
Lösung lag immer hier, beim Dehnen. Auch nach OP, wenn mal Wundschmerz und
Initialheilung da ist, kannst Du jederzeit, ev. auch langsam steigern und
beobachtend mit Dehnung und TürreckHängen anfangen. Der Gips, die OP
und das Ruhigstellen haben den Krampf noch mehr fixiert/verschlimmert, aber das
kommt schon wieder.
Lies mal
die Infos zur OP mach kein Kortison mehr
Lies mal zu
Kortison spritzen Gips ist Kontraproduktiv
Lies mal zu
Gips-Problematik
Lies mal nach bei
Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Notizen von
Musiker-Kollegen
Notizen von
Kletter-Kollegen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne dann mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Fred Holland <vettejus
gmail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 15. April 2010,
10.28 Uhr
Hallo! Ich bin 58 und habe seid 7 monate Golfarm. 3 Wochen
her diese Site gefunden und begonnen mit Dehnen (und Hängen). Seit Anfang
Golfarm nicht belastet und jetzt wieder ab und zu Golf gespielt. Jetzt etwas
mehr schmerz als beim anfang der übungen. Dehne 10-15x am Tag. Daneben hat
mir der Hausarzt empfohlen auch das excentrische úben zu machen (Mit ein
leichter -2- kilo- gewicht in den hand, der Pols langsam nach unten und oben
bewegen, mit der Unterarm auf ein tisch) vielleicht ist diese combination
falsch und sollte ich nur das Dehnen (mit hängen) machen? Vielen Dank!
21.04.10, 16.02h Lieber Fred. Nicht reissen beim Dehnen
oder Uebertreiben, es muss nicht Schmerzen beim Dehnen, das hilft nicht
schneller. Ich würde mal nur Dehnung machen und Stangehängen für
2-3 Wochen. Stell sicher, dass es Golfarm ist mit
der
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung aber der für Golfarm! Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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Marion Schwibinger, Dittelsheim-Heßloch, Deutschland
<Mschwibi
aol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 14. April 2010, 18.06 Uhr
Hallo, darf man die Dehnungsübungen für die Hüfte auch
mit einem künstlichen Hüftglenk (ich habe das TEP jetzt seit zwei
Jahren) machen? Ich habe einen Bandscheibenvorfall im Bereich S1/L5. Die
Ursache hierfür ist laut Aussage der Ärzte eine Verkürzung der
Muskulatur der Hüfte.
15.04.10, 07.32h Liebe Marion.
Da Du mit diesem Gelenk auch sonst fast alles machen kannst, würde ich
sagen ja, kannst ja wenn unsicher auch mal Deinen Arzt oder Physio fragen. Als
Du es gekriegt hast, musstest Du aber sicher auch Reha-Uebungen damit machen
oder? Kannst ja mit der Dehnung auch langsam steigernd und vorsichtig anfangen
und mal sehen was passiert und wie es sich entwickelt. Beginne mit der
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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Peter Holzinger <pholzing
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. April 2010,
17.27 Uhr
bin 50 Jahre alt und seit 2007 ein Tennisarm-Opfer
(beidseitig). Nichts an Behandlungen half wirklich. Somit hatte ich für
06.2009 schon einen OP Termin als ich auf diese Seite aufmerksam wurde. Da
dachte ich: Komm, operieren kann man immer noch, ich versuch das jetzt. Ich
konnte es kaum glauben, ca. 2 Wochen später trat spürbar Besserung
ein, nach 6 Wochen war der Spuk vorbei... bis heute, ohne weitere Übungen.
Mir hat es 100% geholfen, Super, danke an den Autor.
14.04.10, 10.54h Lieber Peter. Anderer Arm und/oder Golfarm ist
häufig, hatte ich auch.
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut
mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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Dominik Bröt*sch <ddm23
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. April
2010
Hallo, wollte mich mal kurz melden bzgl. meines Mausarms. Ich hab
mir jetzt ein Türreck gekauft und hab gedehnt. Leider nicht so fleisig wie
ich sollte, aber es hat trotzdem etwas gebracht. Ist zwar immer noch nicht
perfekt bzw. ganz weg, aber tausendmal besser als zuvor. Ich bin so froh das
ich auf die Seite gestoßen bin und extremst Dankbar für die
Hinweise. Vor dem Türreck habe ich den Arm noch folgendermaßen
gedehnt: Mit dem linken Arm über den rechten "drübergreifen" und dann
die Hände schließen. Also quasi "beten" mit verkreuzten Armen. Die
Hand des rechten Armes hab ich dann immer weiter gedreht und zu mir hergezogen.
So dass die Handfläche quasi nach oben zeigte. Alles mit gestrecktem
Ellenbogengelenkt natürlich. Leider bin ich zu gelenkig, wodurch selbst
das nach einer Weile zu Schmerzen im Handgelenk geführt hat und ich nicht
mehr weitermachen konnte. Anfangs als die Verkrampfung allerdings noch
stärker war, reichte eine geringere Drehung, um bereits etwas von der
Dehnung zu merken. Mit dem aufstützen auf dem Stuhl, bzw. nach oben
ziehen, ging bei mir gar nicht, da ich nur das Handgelenk merkte, nicht aber
eine Dehnung. Seit ich das Türreck haben, hänge ich mich nur noch da
ran um auch so den Körper zu dehnen. Allerdings müsste ich es noch
öfter machen ... Dennoch nochmal tausend Dank für diese Tipps. Als
mein linker Arm die gleichen Symptome angefangen hat zu zeigen, dachte ich, ich
werd verrückt. Mit der Dehnung aber hatte ich die Probleme am linken Arm
nur ein paar Tage und der rechte ist auch schon wesentlich besser. Ein Vorteil
hatte das ganze, ich kann jetzt mit rechts und links am PC mit der Maus
arbeiten ;-) Grüße Dominik
03.04.10, 13.46h
Lieber Dominik. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch.
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Bei Handgelenkproblemen ist das Türreck
natürlich das Beste, auch für den Rücken! Auch weil beide Arme
und Golf-& Tennisarm gleichzeitig gedehnt werden. Ja, je schneller man ein
Symptom damit bekämpft je schneller ist es weg, weil der Krampf nicht
chronisch werden kann und sich die Sehnen noch nicht verkürzt haben.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Silke
Eintrag vom Montag, 12. April 2010
Ich
bin 35 Jahre und hatte zum ersten Mal vor ca. 1 Jahr plötzlich Schmerzen
im rechten Ellenbogen. Das war ein Tennisarm. Durch diese Seite hatte ich
die Schmerzen schon nach 3-4 Wochen wieder im Griff. Jetzt habe ich links
einen Golfarm. Habe bereits schon angefangen zu dehnen. Überlege mir eine
Stange anzuschaffen. Ich spiele kein Tennis und kein Golf und bin
Rechthänder. Vielen Dank für diese Seite hat mir sehr
geholfen!
14.04.10, 10.54h Liebe Silke. Anderer Arm
und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch.
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Ja kauf das Türreck, Du wirst es nicht bereuen,
das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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Angelina Walther, Hamburg <jillmarie
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. April
2010, 16.26 Uhr
Hallo, ich bin 60 Jahre. Mein rechter Ellenbogen tut
mir seit Ende Oktober 2009, nachdem ich extrem viel Laub im Garten gefegt
hatte, extrem weh. Ich war auch schon beim Orthopäden, der drückte
nur kurz am Ellenbogen und meinte dann, dass ich einen Tennisarm habe. Er
verschrieb mir Krankengymnastik mit anschl. 10 minütiger
Kühlkompresse. Ich dachte nun muß ich Krankengymnastik machen. Nein,
die Krankengymnastin behandelte meine Sehnen am inneren Ellenbogen, was schon
recht unangenehm war, doch es wurde nach und etwas besser. Ist aber nie ganz
weggegangen. Hängt der Arm nach unten und man will ihn anwinkeln, dann
schmerzt es doch sehr, umgekehrt genauso. Das schlimme ist, dass ich seit dem
9.3.2010, da war ich einkaufen und habe schwer getragen, das gleiche Problem am
linken Arm habe. Beide male hat es sich erst so wie Muskelkater angefühlt.
Ich kann weder einen Lappen auswringen oder einen Flaschenverschluß
aufdrehen. Geschirr aus dem Schrank holen bzw. etwas anheben kann ich so gut
wie gar nicht mehr. Mit freundlichem Gruß Angelina M.
14.04.10, 10.54h Liebe Angelina. Tönt alles sauber und typisch
nach Tennisarm. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beide
Seiten hatte ich auch.
Infos zu
mehrfache Tennisarme Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ich denke in wenigen Wochen bist
Du ein neuer Mensch und wieder die Alte. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
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Bergner Sabine Hartmannsdorf <busjulia
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 12.
April 2010, 12.57 Uhr
Guten Tag, Bin 63 Jahre und leide seit 1,5
Jahren an einer Haglundferse. Vor 3 Jahren wurde ein Hallux rigidius operiert
und durch das veränderte Gangbild begann dann alles. Versucht wurde in den
letzten 1,5 Jahren: Ultraschall mit Voltaren mehrere mal, kein Erfolg,
Kortisonspritzen 4 mal, zwischen den Spritzen schmerzfrei, doch die
Abstände wurden kürzer und ein Dauerschmerz begann. Jetzt z. Zt.
schon 4 mal Röntgenbestrahlung, die bis zu 6 mal durchgeführt werden,
dann für 6 Wochen aussetzen und Erfolg abwarten. Durch dieses Forum
trainiere ich seit Januar diesen Jahres alles was machbar ist täglich,
doch die Schmerzen bleiben. Für den Körper an sich sind all diese
Übungen gut, doch für den Fersensporn mit Achillessehnenverkalkung
hilft es noch nicht. Danke Sabine Bergner
14.04.10, 10.54h
Liebe Sabine. Ich halte nicht viel von Röntgen als Therapie:
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung Stoppe mal mit Fersensporndehnung. Sollte es
aber in 3 Wochen wieder schlechter sein als heute, würde ich die Dehnung
wieder aufnehmen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
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Johannes, Bondorf <jokl2011
googlemail.com>
Eintrag vom Sonntag, 11. April
2010, 10.05 Uhr
Hallo lieber Thomas, melde mich erneut, jetzt nach ca.
3 Monaten, um über den positiven Verlauf meines Tennisarms zu
berichten. Aktuell, habe ich nur noch selten Schmerzen und das nur wenn ich
stundenlang ohne Unterbrechung am PC gearbeitet habe, ohne dazwischen
Dehnübungen zu machen. Die Mobilität des Gelenks ist zu 80% wieder
hergestellt. Das einzige was sich wenig verändert hat ist die
Schwällung des Ellenbogens, die ist nach wie vor vorhanden, stört
aber weiter nicht. Ich kann allen leidenden Mut machen,deine Methode
anzuwenden, denn vor 3 Monaten konnte ich nachts nicht schlafen vor Schmerz
und der Arm war fast unbrauchbar. Inzwischen hänge ich täglich 3
x 5 Min. am Türreck, mache zusätzlich noch ein Paar Übungen
für die Bauchmuskulatur. Als Colateraleffekt sind meine
Rückenschmerzen (habe eine Arthrose der LWS) verschwunden und meine
allgemeiner Körperlicherzustand ist sehr gut. Ich kann mir ein Leben ohne
Reck fast nicht mehr vorstellen! Lieber Thomas, vielen Dank und Dir und Deinen
Lieben alles, alles Gute!
14.04.10, 10.54h Lieber Johannes.
Ja das Türreck ist eine der genialsten einfachsten Mittel für Diverse
Probleme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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Peggy <arno-nymus
cool.ms>
Eintrag vom Samstag, 10. April 2010,
09.10 Uhr
Hallo! Seit einigen Jahren hab ich Fersensporn an beiden
Füßen! Er wurde per Röntgenbild festgestellt. Also er ist als
Knochenablagerung vorhanden. Ich bekam teure Einlagen, die mir über 4
Jahre des Tragens nicht geholfen haben. Möchte erwähnen, daß
ich weder Krämpfe in den Waden hatte... als Kind mal, aber seit der
Pubertät nicht mehr, noch trage ich hohe Absätze. Ich bin inzwischen
43 Jahre alt. Sollte ich mal in die Versuchung kommen, einen Schuh zu tragen,
der einen kleinen Absatz (4-5 cm) hat, tun mir die Fußballen extrem
weh... ein stechender Schmerz, der bis in die mittleren Zehen zieht. Die
klassische Ursache, wie sie hier beschrieben wird, trifft also auf mich nicht
zu. Wie kann ich nun gegen die Schmerzen vorgehen? Ich arbeite viel im Stehen
und Gehen... und nach 8 Std. krieche ich manchmal bald auf dem Zahnfleisch aus
der Firma. Nach dem Aufstehen kann ich die ersten 10 Schritte kaum auftreten.
Haben Sie einen Rat für mich? Viele Grüße, Peggy!
14.04.10, 10.54h Liebe Peggy. Mach mal den Versuch mit der Dehung!
Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Monika, München <blaueelise2002
yahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 10.
April 2010, 05.47 Uhr
Hallo, ich bin 34 habe seit über einem Jahr
einen Tennisarm und nachdem mir Spritzen und Physikalische nicht geholfen haben
entschloss ich mich zu einer OP. Ich arbeite als Grafikerin und Fotografin und
brauche endlich eine Lösung damit ich wieder vernünftig arbeiten
kann! Seit einem Monat habe ich nun meinen Termin zur OP die in einer Woche
ist. Nun meine Frage: Seit ein paar Tagen schmerzt mein Arm nicht mehr so sehr
(ich weiss nicht aus angst oder ob ich mich zu früh zur op entschlossen
habe), soll ich meinen OP Termin absagen? Was ist wenn die Schmerzen dann
wieder stärker werden?
14.04.10, 10.54h Liebe Monika.
Ich persönlich würde den OP-Termin absagen, kannst ihn ja später
jederzeit wieder aufnehmen. Absagen weil:
Lies mal
die Infos zur OP Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach
mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Christoph Glock, Kaiserslautern <christoph-bianka
web.de>
Eintrag vom
Freitag, 9. April 2010, 17.01 Uhr
41 Jahre, Probleme seit ca. einem
Jahr mit Fersensporn. Was tun ? LG Christoph
14.04.10,
10.54h Lieber Christoph. Ich denke mit 2-3 Wochen
Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Kai, Bremen <Kai1323
web.de>
Eintrag vom Freitag, 9. April 2010, 10.10
Uhr
Hi, Ich bin 20 Jahre alt und habe seit einem halben Jahr einen
Golferarm. Bei der Dehnung spür ich allerdings nur die Hand bzw die
Finger, wenn sie nach hinten Gedrückt werden, ich spüre keine Dehnung
im Unterarm oder Ellenbogen, ist das normal? Danke im vorraus für die
Antwort.
14.04.10, 10.54h Lieber Kai. Mind. ein starkes
Ziehen solltest Du spüren. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll
durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Was so
oder so funktioniert und man auch nicht falsch machen kann wäre
zusätzlich zum Dehnen noch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Peter, Nähe Köln <
>
Eintrag vom Montag, 4. April 2010,
12.12 Uhr
Hallo Thomas, Mein Name ist Peter und ich wollte mich nur
für für die Seite und Dein Engagement bedanken. Ich bin 48 Jahre alt,
betreibe Kraftsport und hatte vor einigen Jahren einen Tennisarm rechts und
konnte diesen durch die Tipps der Seite gut behandeln. Seit 2 Wochen meldet
sich ein Tennisarm links (aufgetreten beim Sport - Klimmzüge). Schmerzen
waren so stark, dass ich die erste Nacht nur mit Schmerztabletten
überstanden habe. Bin jetzt wieder fleissig beim dehnen und
aushängen. Was soll ich sagen: es hilft. Nach 2 Tagen konnte ich bereits
wieder leicht trainieren. Also nochmals vielen Dank und Frohe Ostern (Heute ist
Ostermontag)
06.04.10, 07.46h Lieber Peter. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt weiter
mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder etwas zurückmelden
sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut dehnen. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Emil, Wettswil <priska_emil
bluewin.ch>
Eintrag vom Sonntag, 4. April 2010,
12.12 Uhr
bin 65 und habe seit Dez.2010 einen Tennisarm. Salben
nützt nichts. wie sind die Erfahrungen mit Cortisonspritze direkt ins
Gelenk? Gibt es bessere und schnellere Heilmethoden?
06.04.10, 07.46h Lieber Emil. Kortison gibt Dauerschäden. Du
hast nach einer Spritze 3 Wochen Ruhe, danach ist alles wieder beim Alten oder
schlimmer. Lies
mal zu Kortison spritzen. Das einzige was wirklich nachhaltig hilft ist
Dehnen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Christoph Oes*terle <chrisvv
t-online.de>
02.04.2010,
Email
Hallo, ich bin seit über einem Jahr schon fast verzweifelt
gewesen. Wohl durch meinen Fitneßsport habe ich mir zuerst rechts einen
Tennisarm zugezogen - und dann ca. 6 Wochen später auch noch links.
Trainieren war nur äußerst eingeschränkt möglich - schwere
Gewichte schon gar nicht. ! Vor allem bei Kombiübungen - also Drehung
unter Kraftaufwand, hätte ich vor Schmerz schreien können. Seit ca. 4
Wochen dehne ich nun täglich akribisch und - welch Wunder !!!! - ich bin
nun schon zu ca. 90 % Beschwerdefrei, bei diesem Tempo bin ich in zwei Wochen
wieder ganz der Alte. Herzlichsten Dank an den Autor !!! "Gottes Segen auf all
deinen Wegen", Gruß Christoph
03.04.10, 13.46h Lieber
Christoph. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Jetzt weiter mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder
etwas zurückmelden sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut
dehnen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Julia, Hessen <heimann-julia
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 31. Maerz
2010, 21.22 Uhr
Hallo Leute, ich bin 21 Jahre alt und habe
ungefähr seit meinem 15. Lebensjahr einen Tennisarm. Der Artz meine
damals, das käme wohl von meiner angeborenen Überdehnung im Arm (wenn
ich den Arm strecke, sieht er etwas krumm aus...). Jedenfalls habe ich es
damals abgelehnt, ihn eingipsen zu lassen, weil ich Zweifel an der Wirksamkeit
dieser Methode hatte. Ich hatte schon lange keine Probleme mehr damit;
höchstens mal leichte Schmerzen bei einem Wetterumschwung. Als ich den Arm
letzte Woche ein wenig belastet habe (allerdings nicht mehr als sonst), fingen
die Schmerzen wieder an. Zusätzlich knackt es nun auch noch schmerzhaft im
Arm. Wo kommt dieses Knacken her und was kann ich dagegen tun? Schon mal danke
für die Hilfe.
03.04.10, 13.46h Liebe Julia. Das
Knacken muss nicht viel bedeuten.
Lies mal über junge
Patienten Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mit Türreck-Hängen
könntest Du vermutlich gute Fortschritte erzielen. Also das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne zusätzlich mit
der
Dehnübung. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts
ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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stefan, rosenheim <dj
stevereeves.de>
Eintrag vom Mittwoch,
31. Maerz 2010, 18.17 Uhr
hallo liebe besucher und betreiber dieser
seite, ich bin 38 und bin durch zufall wieder auf dieses forum gestolpert, vor
ca.6 jahren war ich schon einmal hier, mein facharzt hatte damals einen
tennisarm diagnostiziert nachdem ich seit längerem schmerzen hatte, er
sagte man kann eigentlich nicht viel machen außer vielleicht ne salbe
oder ne op , aber dann ist nicht sicher ob es wieder kommt, auf alle fälle
fand ich dieses forum und die methode mit der stange hängen, kurzum ich
spannte mir ne stange bei einer gaderobennische ( konnte ich gleichzeitig auch
für jacken usw verwenden) und machte regelmäßig meine
übungen, nach kurzer zeit hatte ich keine schmerzen mehr, das ist jetzt ca
6 jahre her und seit der zeit hatte ich nie wieder probleme, ich wollte mich
nur einreihen heute in den erfolgsmeldungen als ich zufällig in meinen
alten lesezeichen dieses forum wieder fand :-) danke, lb grüße
stefan und nicht aufgeben ;-)
03.04.10, 13.46h Lieber
Stefan. Vielen Dank für das positive Feedback und dass es Dir immer noch
soviel bedeutet. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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wolfgang wind köln am rhein <nc-windwo
netcologne.de>
Eintrag vom
Mittwoch, 31. Maerz 2010, 16.47 Uhr
hallo tomi ! habe tennisarm links
am 2.februar operiert bekommen,rechts macht sich auch bemerkbar.jetzt erst
deine seite enntdeckt mein bruder in christus.kupplung am motorrad ziehen,wann
mag das wieder zulässig sein.fange jetzt an zu dehnen u bin sehr gespannt
auf erfolg.gott mit dir u deinem haus.lg. wolfgang
03.04.10, 13.46h Lieber Wolfgang. Ich würde sagen die akute
OP-Heilung sollte abgeschlossen sein, Du kannst wieder Kuppeln, falls 1 Tag
danach Rückfall, etwas pausieren, ich meine aber nicht. Wenn's sich die
Symptome wieder melden sollten, oder in späteren Jahren am anderen Arm
oder Golfarm (innen) einfach mit Dehnübung und Türreckhängen
beginnen. Die Ursache war nicht das Kuppeln, sondern das Alter und eine Neigung
zu diesem häufigen Muskelkrampf, bzw. mangelndes Dehnen nach
verkrampfenden Aktivitäten.
Lies mal
die Infos zur OP Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Gute Besserung lieber Bruder und
Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Stefan Gotha <Carnaby-Gotha
t-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 30. Maerz 2010,
14.19 Uhr
Hallo, ich bin 41 und habe mit den Tennisarmen (ein Golf, ein
Tennis )seit 2 1/2 Jahren zu tun. Ich habe schon so ziemlich alle Behandlungen
mit gemacht! Seit kurzem mache ich auch die Dehnübungen, seit ca. 1 Monat
stelle ich aber fest, dass am linken Arm (Unterarm, beim Faustschluß) der
Schmerz stark zugenommen hat. Im allgemeinen schmerzt der Ellenbogen auch aber
hauptsächlich sind die Beschwerden auf der Ober -und Unterseite des
Unterarmes! Der rechte Arm verhält sich noch ruhig, wahrscheinlich weil
ich im Januar noch gespritzt wurde. Der linke Arm ist im November 09 das letzte
Mal gespritzt wurden. Mache ich etwas bei den Übungen falsch oder ist es
bei mir was anderes, weil es in beiden Armen gleichzeitig auftritt? mfg Stefan
30.03.10, 16.14h Lieber Stefan. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Beide Arme kommt oft vor:
Infos zu
mehrfache Tennisarme Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach keine Spritzen mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen. In Deinem Falle wäre jetzt das
Hängen an der Stange empfohlen, auch weil man dabei kaum
was falsch machen kann, und da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird,
sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles
Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter,
Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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H. Baum, Plauen <cdimnetz
gmx.net>
Eintrag vom Montag, 29. Maerz 2010, 15.37
Uhr
Hallo, habe nach langem Suchen eure Seite entdeckt. Mein Freund
leidet schon seit längerer Zeit an einem Golfarm, der durch zu große
Beanspruchung im Beruf ausgelöst wurde. Er hatte bereits alles ausprobiert
am Ende waren die Schmerzen so schlimm, dass er alle Arbeiten mit der linken
Hand ausführen musste. Da fand ich eure Seite. Er hat
glücklicherweise sogar ein Türreck und ich druckte ihm die Übung
aus. Er schaute mich fragend an, probierte es aus und bereits nach
kürzester Zeit wurden die Schmerzen erträglicher. Inzwischen kann
er wieder ohne Bandage arbeiten und die Termine für die
Hochfrequenz-Röntgenbestrahlung muss er nicht mehr wahrnehmen. Das war vor
14 Tagen. Inzwischen macht er seine Übung sogar freiwillig zweimal am
Tag, weil er merkt, dass der Arm dadurch wieder belastbarer wird. Nun eine
Frage: Hilft das Hängen an dem Reck auch gegen Verspannungen im Bereich
der Halswirbelsäule bzw. einen geklemmten Nerv??
30.03.10, 16.21h Liebe H. Das Stangehängen könnte auch im
Hals Gutes bewirken, vor allem in Zusammenhang mit Verkrampfungen die von Hals-
und Schulterpartie ausgehen. Ich würde sagen probieren geht hier über
lange studieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Sjak van Hoesel, Eindhoven/Hollandsjakvanhoesel@freeler.nl
Email of
26.08.02, 01.04 Uhr
My English is better than my Deutsch. But I read
your website, I did immediatly believed in it. Because it contained all the
information from all other websites I could find. In 2 weeks I lost my problems
and even after 3 weeks I have no complains. I will follow your instruktions for
at least two months to stay rid of the problem. Now I am so pleased with your
website I have two suggestion: 1. Publish your website in a book. 2. If you
want to have a translation of it in Dutch, please contact me (free of charge).
Just want to help as you did me. Thanks thanks thanks, Sjak van Hoesel
26.08.02 13.15h Dear Siak. Thanks for your feedback,
glad you got better. Yes keep on stretching once in a while to stay well, it's
a good training for the muscle anyway. Yes please translate it to dutch and I
will publish it, maybe we can help more people and you are part of it! So far I
did not translate much into english of all the material I have but you gave me
the motivation to do more and this coming saturday I will translate more parts
into english. Have a nice day and God bless you, Thomas
Book: On books everybody wants to make some money and nowadays people
have no time to read, strange enough, even if they are suffering. I bought many
books on the subject tennisarm, they were expensive and did not help much. Also
if you don't have many pages to write (the whole strechting process etc. needs
only a few pages), the publishers fill it up with 100 pages of unnecessary
peseudo medical nonsense so they can charge more or nicer said the buyer does
not feel cheated (which is OK, but not my style). I think the internet, also
because of the forum, is the better media for this, especially since I already
have enough cash. But who knows, maybe I change me mind in the
future.
Maggie <TENSMOM99@aol.com>
Eintrag vom
Donnerstag, 30. Mai 2002, 12.49 Uhr:
How to get rid of it?? I play 3
times a week,,,been off of it for 2 weeks,,and I still have
it,,,,,,,,,,,HELP,,Maggie
05.06.02 08.00h Dear Maggie, here
is what to do STRETCHING of the triggering muscle and tendon. How to do the
exercise you find on the homepage under Treatment (Pictures + the animated
Version). Use about 5-10 Minutes per day for that exercise, hold the stretch at
least 10-20 seconds at the maximum point, it might hurt a bit. Do this 2-3
times per "session". Do a session about 4-5 times per day, you can also do that
exercise with arms on your back (less obvious, depending on situation) or in
the car (hand upper surface between your legs on the car seat) f.i. while
waiting on a red light or in jam etc. Mosts important do not spare your arm of
anything in your regular day (even tennis, only if the paint is just too much
to take) saving your arm will make the problem worse. That's why most of the
time turning in bed at night is a pain, because it has not been moving for some
time. Do that stretching extensively before, between and after tennis. [Maybe
you should also build up some of your muscles for the tennis in particular and
ask a pro to check your game for bad hand/arm-positions, I'm not an expert in
that, most tennisarms or golferarms worldwide are not caused by tennis or gold
but by age (30-40 years old) a weak point that someday just apears, maybe
triggered by pc-work (moving the mouse/tipping) or some other repeating manual
work.] With stretching you should notice a significant improvement within day,
even more in 2-4 weeks (have patience and consitance with the exercises!). Then
in 2-3 months all should be gone, but you will need to continue the stretching,
even if less sessions per day. The tennisarm is a cold inflammation, to cool it
will make it worse, to warm it will not help either. That tendon (muscle
leading from middle finger over top of your arm to the elbow just got a bit
shorter because of a permanent cramp and no stretching. After some time the
point where the tendon is fixed to the bone gets sore/hurts which starts a
never ending vicious cycle of pain = more cramp = more pain. You cut that cycle
by stretching which relieves the pull on the hurting point. It is common that
tennisarms "burn out" (the pain goes away and stays away) after 1,5 - 2 years
because the nervecells that send the pain information are transformed in other
(hard) tissue, but stretching will make that wait time easier, because that
pain (and the sparing/saving most do, which does not help but make worse!)
takes away life quality and depresses often psychologically (constantly
reminded by pain, not beeing able to do your normal activities that make you
feel good). If you want to do some medical treamtment, go ahead but you will
mostly just spend time, money and nerves. Believe it, the tennisarm is the most
common illness of the whole arm worldwide and 95% of all doctors do not know
how to treat it - you better believe what you always knew - they all cook with
water also. Besides you don't make much money giving the advice of stretching.
Before I found out I did about 20 different treatments - none did any good.
Wishing you fast success and good health and God bless you, yours,
Thomas
Aktueller Stand
08.98 Beginn der
Schmerzen und Leidensgeschichte mit Behandlungen.
02.99 Herausgefunden, dass
Schonen des Armes immer kontraproduktiv ist.
09.99 Dehnübungen zum 1.
Mal in beschriebener Form regelmässig ausgeführt.
12.99 Der Arm
war seit 1 Jahr noch nie so gut wie jetzt.
03.00 Je länger je besser,
spüre Arm/Schmerz nur noch wenig und seltener
ca.
06.00 Der Tennisarm ist somit "spontan geheilt" /
"ausgebrannt"
24.10.00: Schon mehrere Monate keine Beschwerden mehr.
Dehne immer noch 1-2 x pro Tag leicht. Hänge an Stange 1-2x 1-2 Minuten
pro Tag. Arm scheint "ausgebrannt", Fall ist hoffentlich erledigt.
13.08.01:
Tennisarm blieb weg, mache die Dehnungs-Uebungen schon lange nicht mehr.
Hänge noch ab und zu an Stange, aber wegen Rücken und Haltung, nicht
wegen Arm. Liegestützen mache ich wie gehabt, aber ebenfalls nicht wegen
Tennisarm. Der Arm meldet sich nur ganz selten (1-2x im Monat) merke ich mal
kurz für 1 Sekunde einen kleinen Stich im Ellenbogen und bin dann wieder
heilfroh, dass es der Vergangenheit angehört.
2002 - 2004 alles
bestens.
02.06.2004 Nachdem mein Tennisarm rechts nun seit 4 Jahren OK und
geheilt ist, bekam ich erste Symptome von einem Tennisarm links! Am
Anfang interpretierte ich den Schmerz als "angeschlagener Ellenbogen" und
deshalb meinte ich den empfindlichen Schmerzpunkt am äusseren
Ellenbogen-Knochen zu haben. Meine ersten Tennisarm-Symptome waren mir nicht
mehr present da 6 Jahre her. Nachdem dies aber während über einem
Monat nicht besser sondern immer ein wenig schlechter wurde, wurde mir klar,
dass nun dasselbe links beginnt und ich die guten hier erteilten
Ratschläge wieder einmal selber ausprobieren und in Anspruch nehmen kann.
Nur wenige Tage Dehnen und das Problem war im Griff, die Schmerzen praktisch
schon verschwunden. Ich werde nun wohl noch ein paar Wochen weiter dehnen.
06.09.10, 07.45h Liebe A. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels.
Lies mal die
Infos zur OP
Infos zu
Stosswellen
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung
Lies mal zu
Kortison spritzen
Infos zu
mehrfache Tennisarme
Lies mal zu
Gips-Problematik
Lies mal nach bei
Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Notizen von
Musiker-Kollegen
Notizen von
Kletter-Kollegen
Lies mal zu
"Ausbrennen des Tennisarms"
Notizen von
Tennis-Kollegen
Notizen von
Golf-Kollegen Dehnübung für die
Hüfte Dehnübung für
Fersensporn Lies mal
über junge Patienten Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich
gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern.
Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
06.05.10, 13.46h Lieber M. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
04.02.10, 08.39h Liebe Nicole. Ich denke mit 2-3
Wochen Dehnübung
für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals
über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg
der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
17.02.10, 17.02h Liebe Manuela. Du wärst im
typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Alles normal, keine Panik, Du bist im grünen Bereich. Solche Rückschläge gibt es immer mal wieder. Manchmal aus unerklärlichem Grund (vermutlich unbewusste verkrampfte Armhaltung z.B. nachts etc.) oder auch weil man mit dem Dehnen nachlässig wurde oder weil man ungeduldigt beim Dehnen reisst und meint mehr zerren helfe schneller (was es nicht tut) dann gibts einen Rückfall. In dem Fall nach 1-2 Tagen etwas reduziertem Dehnen und Hängen (beim Dehnen weniger stark ziehen, dafür Dehnung aber etwas länger halten und beim Hängen mit den Füssen unten aufstehen und etwas Gewicht von den Armen abfangen) wieder in den normalen Trainingsmodus wechseln wenn sich keine weitere Verschlechterung einstellt, manchmal muss man auch 3-4 Tage etwas in den Schmerz hinein dehnen bis man da durch ist. Aber so oder so keine Angst, da es keine Entzündung ist wird es auch kaum schlimmer werden sondern bald mal wieder auf dem Weg der Besserung. Geduld ist eine Tugend die man nicht auf die Schnelle lernen kann ... Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
29.05.10, 10.10h. Lieer Benjamin. Beim Training in jungen Jahren wird leider oft übertrieben, es soll ja schnelle Fortschritte, sprich Muskelmasse geben. Was Du hast, das sind vor allem Ueberbelastungen von Sehnen und Muskeln. Aber auch Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen die dem Tennisarm nahe und auch verwandt sind. Hat mit der Dauerüberlastung im Kraftsport zu tun. Lies mal etwas bei Fitness/Body etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das Hängen an der Stange. Am Anfang vorsichtig oder reduziert hängen, heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Ich denke Du solltest vor allem das Hängen an der Stange ausüben, hat ja im Center genug zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter für Golf- und Tennisarm. Zusätzlich beginne mit der Dehnübung die für Tennis- und für Golfarm - beide. Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um 30-50% runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute von Deiner Gesundheit fordern, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
12.04.10, 17.20 Dear Sandy. What is your age? 35-50
probably? Symptoms sound like tennisarm. go on the
http://tennisarm.eu to
english version, do the diagnosis. Ice and resting/saving is poison for a
tennisarm. Hurts most at night and in the mornings. The tennisarm suffers most
if you don't use it, if you keep it rested as you should do with an inflamation
which the tennisarm is not. The tennisarm is a chronic muscle cramp that needs
stretching! Just before, in between and after playing invest a few minutes in
the stretching exercise. Also very good would be the
hanging
on the horizontal bar since it does the stretching of the inflicted muscle
very effectively (on both arms for tennisarm and golfarm at the same time) and
it has a whole variety of positive effects and can loosen much. It stretches
and looses hands, handjoint, ellbow, shoulder, neck, back down to the hips. It
can free squeezed blood vessels and nerves and be an important part in your
recovery. Only your pain pain threshold should or will stop you from your daily
and sportiv activities, do whatever you like, don't save the arm. Tell me in
3-4 weeks how you did, since you only have it for a few months it has not built
a "memory" yet and you should get the first improvements within about 2 weeks.
Get well soon and God bless you and best regards, Thomas
03.01.08, 17.09h Liebe Elisabeth.
Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath /
Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Oder probier auch mal ein Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular /
Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm.
Adressen von Orthomolekular-Medizinern in der Schweiz
http://www.feos.ch | Email Infos:
sekreatriat@feos.ch
Oder in einem
seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder
ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen.